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Chapter 9
by
mu70
Wird Christina vom Wachmann rangenommen?
Selbstverständlich!
Christina Mehrding stand gerade am Waschbecken und trocknete sich die Hände, als der breit grinsende und Hände reibende Bruno zu ihr trat. Er freute sich schon darauf dieser hochtrabenden Bürotussi mal ordentlich den Acker umzugraben. Da drehte sie sich um.
?Ach, du meine Güte!? Keuchte sie. ?Bruno, sie haben mich aber erschreckt.?
?Wirklich,? grinste der schwarze Wachmann, ?na dann biste wohl auch schon wieder feucht??
?Wa...? Sie blickte ihn völlig entgeistert an. ?Was erlauben sie sich?? Wut stieg in ihr hoch, wie konnte der Kerl so mit ihr reden, in dem Moment packte er zu und schob sie halb auf das Waschbecken.
?Sieh einer an,? meinte er nach einem Griff zwischen ihre Schenkel, ?er hat dir das Höschen gelassen, das wäre mir nicht passiert.?
?Oh... Sie... sie... ich werde...? weiter kam sie nicht, zumal sie noch immer unter Schock stand.
?Mir jetzt den Schwanz hart lutschen.? Befahl er, **** sie vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Vor Christinas Nase hing nun ein ziemlich beachtlicher und unbeschnittener schwarzer Schwanz. Sie war sprachlos, wenn auch eher ob der Unverfrorenheit ihres Angestellten, ihr Mund stand leicht offen.
Das nutzte Bruno jetzt aus. In eine Hand nahm er seinen Riemen, in den anderen den Kopf und führte so spielend beides zusammen. Christina riss die Augen auf und würgte hörbar an der noch recht schlaffen schwarzen Nudel.
?Na wenn du jetzt schon Probleme hast, wie willst du ihn dann erst polieren, wenn er ausgehärtet ist?? Lachte Bruno und drückte nach. ?Ich hab gesehen, was du für eine notgeile kleine Schlampe bist und nun tust?e so, als könntest du nicht blasen? Echt schwach.?
Christina wusste nicht wo ihr der Kopf stand, wovon sprach dieser Mann, warum tat er das hier? All das fragte sie sich, während sein salzig schmeckender Schwengel immer mehr aushärtete. Seine Hände krallten sich weiter in ihren Hinterkopf und so langsam fragte sie sich, ob Bruno sie mit seiner Riesenlatte ersticken wollte!
Kurz bevor es kritisch wurde zog er die mit Speichel bedeckte Stechpalme jedoch heraus, hievte Christina auf das Waschbecken und griff ich beherzt zwischen die Beine. Was er dort fühlte gefiel ihm gar nicht.
?Was denn was denn, ist unsere Vorstandsfotze noch immer nicht nass? Dann muss man wohl nachhelfen.? Grinste er und drehte den Wasserhahn auf. Unter Frau Mehrdings Arsch lief nun ein Fluss und durchnässte die Rückseite ihres Rocks, was ihm jedoch egal war.
?Was erlauben sie...? Bevor sie weitersprechen konnte, hielt er ihr den Mund zu, während die andere Hand Wasser in ihren Schritt schaufelte.
?Ganz ruhig, der Lanz hat mir erklärt was für eine Stute du in Wirklichkeit bist und ich hab selbst gesehen, wie er dich in den Arsch gebockt hat und wenn du ganz brav bist, dann bin ich vielleicht auch so nett und schieb ihn dir da auch mal rein.? Er grinste, während Christinas Augen groß wurden, was Bruno aber falsch interpretierte.
?Keine Sorge,? sagte er, ?zuerst genieß ich mal diese Frontfotze.?
Gesagt getan, ohne viel Federlesen schlug er ihr seine schwarze Bullenpeitsche ein paar Mal auf die blank rasierte Möse, bevor er schließlich einlochte. Christina keuchte auf. Bruno war besser bestückt, als die meisten anderen Schwänze die sie in ihrem Leben so verinnerlicht hatte, vor allem in letzter Zeit. Anfangs war diese unvorbereitet Dehnung unangenehm, doch dann verriet sie ihr eigener Körper und sie spürte wie ihr da unten warm und nass wurde.
?Geht doch.? Hauchte Bruno und beschleunigte seine Stöße, er steckte nun bis zu den Eiern in dem Vorstandsmitglied, knöpfte ihr aber dennoch irgendwie die Bluse auf und öffnete den BH. Ihre Nippel waren schon hart, bevor er an ihnen rumspielte und ihre Titten durchwalkte.
?Geile Euter hast du auch, du bist ja ein richtiges Komplettpaket.? Schnaufte er.
Christinas Keuchen wurde immer mehr zu einem willigen Stöhnen und sie schämte sich unbeschreiblich, als der erste Orgasmus sie traf.
?Na siehste, da haben wir?s doch.? Lachte Bruno und zog sich tatsächlich zurück. ?Was für eine brave Bürohure du doch bist.?
Christina fehlten die Worte, stattdessen starrte sie verunsichert auf den großen nassen schwarzen Fleischpfahl, der nun Aufrecht zwischen ihren Beinen stand. Dann zog Bruno sie vom Becken und drehte sie um.
?Nein...? hauchte sie.
Er schob ihren Rock hoch.
?Bitte...?
Ihre Beine wurden weit auseinander geschoben.
?Das... sie können nicht.?
Ihr String wanderte auf die Seite.
?Nicht... nicht in...?
Eine schwarze Hand schlug auf die linke Arschbacke.
?meinen... meinen Po.?
Ein Schlag auf die rechte Backe.
?Bitte...?
?Ach was.? raunzte Bruno, setzte seinen Schwengel noch mal an ihrer Möse an und stieß zu. ?Ich weiß doch wie scharf du auf nen Arschfick bist.?
Und mit diesen Worten wechselte er das Loch und bohrte seinen Knüppel in ihre Rosette.
?Nnnnnggghhh!?
?Scheiße ist das eng! Man sollte glauben so ne echte Analnutte ist ausgeleiert, aber du... Respekt!? Bruno krallte sich in ihre Backen, während sich sein Pfahl sich erbarmungslos immer tiefer ins dunkle Bohrloch schob.
Christina erblickte derweil ihr Spiegelbild. Eine stolze Frau, die sich auf die Lippen biss, deren Lust aber deutlich in ihren Augen stand. Wie konnte es nur soweit kommen? Sie war Vorstandsmitglied und eine emanzipierte Angestellte! Wie konnte sie zulassen, dass dieser Wachmann sie auf dem Klo vögelte?!
?Bin drin.? Triumphierte Bruno doch ging der Fick jetzt erst gerade los. Zuerst zog er seinen Schwanz beinahe raus, nur um ihn sofort wieder rein zu rammen. Dies tat er ein paar Mal sehr langsam, bevor er schließlich beschleunigte.
Schockiert stellte Christina fest, dass die Lust nicht in den Augen blieb, sondern sich plötzlich auf dem ganzen Gesicht spiegelte! Schließlich entkam ihr ein langgezogenes lustvolle Stöhnen und sie ertappte sich dabei, wie sie immer wieder auf seinen Schwanz zurückbockte.
?Das ist es du Hure!? Brüllte Bruno. ?Dein Arsch ist ganz heiß auf meinen Schwanz und so eng... Gott...?
Christinas harte Nippel schlugen immer wieder gegen das kalte Porzellan des Waschbeckens und zu ihrem Leidwesen kam sie mehrmals ziemlich heftig. Zum ersten Mal sah sieh ihr eigenen Gesicht während des Orgasmus und auch für Bruno ging?s zu Ende.
Er hob ihre Beine an und rammelte sie nun, während Christina sich an den Armaturen festhielt, ihre Brüste lagen im Becken und warmes Wasser überspülte sie ? sie kam erneut.
Jeder Stoß von Bruno wurde nun von einem Wort begleitet.
?Gott... wenn... ich... das... gewusst... hätte... hätte... ich... dich... schon... viel... eher... genagelt! Oh ja... OHHHHHHHH!!!!? Mit diesem letzten Oh versenkte er sich ganz und Christina spürte wie er tief in ihrem neuesten Fickloch absahnte.
Minutenlang waren die beiden in ihrem Orgasmusnebel gefangen, doch dann hörten sie das Schaben und plötzlich öffnete sich die Tür. Bruno hatte noch immer ihre Beine in der Hand und steckte bis zu den Eiern in ihrem Arsch. Christinas Businessdress war nass, ihre Frisur ruiniert und ihr Blick ziemlich leer, als sie zur Tür blickte.
Dort stand der Hausmeister, der die Tür aufgebrochen hatte und jemand anderes, vermutlich war die Toilette schon zu lange belegt.
Wie erklärt Bruno das? Was machen die Neuen? Wie ergeht's Tina?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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