Chapter 10
by
santonia
Wird Bruder Martin die Eheschule einrichten können?
Die Eheschule
"Sagt Karen, gab es hier schon einmal eine Eheschule, die einer meiner Vorgänger durchgeführt hat?", fragte Bruder Martin nach seiner Rückkehr ins Pfarrhaus seine Haushälterin.
"Eheschule? - Nicht dass ich wüsste. Ihr vorgänger trachtete immer danach, nur möglichst wenige Ehe-Sakramente zu spenden, da dies oft zu Schwierigkeiten geführt hat, wenn die Bräute schon hochschwanger waren, oder der Ehemann auf der Hochzeit so viele Frauen zu beglücken hatte, dass sein Saft dann für die eigene nicht mehr gereicht hat. Nein, eine Eheschule hatten wir hier noch nie."
"Gut, dann möchte ich jetzt nicht gestört werden. Ich muss mich vorbereiten. Heute Abend kommen der Toby und die Christel Basel zur ersten Lektion, die will gut durchdacht sein."
"Sicher, Bruder Martin. Wenn Ihr dabei Hilfe braucht, so ruft nach mir", verabschiedete sich Karen in die Küche und ich ging in mein Arbeitszimmer. zunächst stapfte ich ruhelos umher, wie sollte ich das nur beginnen, mit der Eheschule. Es war ja klar, dass so einfache und vorverdorbene **** wie Toby und Christel umgehend auf den rechten Weg umgeleitet weden mussten. Eine ganze Football-Mannschaft hatte sich in Christel ausgespritzt. Zum GLück war nichts passiert. Denn das wäre nicht auszudenken. Klar ist, der Toby muss die Christel sofort nach der Hochzeit schwängern. Oder besser noch vorher, damit wir sicher gehen können, dass er überhaupt **** zeugen kann. Also dieser Punkt muss unbedingt in der Eheschule berücksichtigt werden. Dann muss der Toby der Christel ein guter Ehemann werden, der alle ihre Wünsche befriedigen kann. Was ich da im Feld gesehen habe, war eine reine Rammelei, wie sie sich vielleicht für Karnickel ziemt, aber doch nicht für ein zukünftiges Paar. Er lag hart auf der Christel, die fast keine Luft bekam und bockte in ihr Arschloch hinein. Was denkt er sich denn dabei, das tut doch weh und macht keinen Spaß. Dem müssen wir erst einmal das Gefühl für die verschiedenen weiblichen Pforten beibringen. Ja und dann war er ja nach kaum zwei Minuten fertig, saute die Christel ein und zog sich aus ihr zurück, ohne Nacharbeit, einfach so. Und das Allerschlimmste war: er packte sein verschmiertes Gemächte einfach wieder in die Hosen ein. Wie ekelhaft. Da muss man doch mehr auf die Hygiene achten. Was, wenn er sich bei irgend einer der Gäste was holt und damit dann anschließend seine Frau bumst und ansteckt. Der Toby ist halt ein einfacher Bursche, dem man erst einmal die grundlegenden Marnieren beibringen muss.
Bei dem Gedanken an meine Aufgabe wurde mir ganz heiß unter dem Talar und unwillkürlich hatte ich begonnen, meinen auferstandenen Knecht durch die harte Kutte hindurch zu streicheln, so dass er jetzt randvoll bis zum Bersten mit Sperma gefüllt unangenehm pochen von meiner Hüfte abstand. So ging das nicht, da konnte ich ja nicht weiterdenken.
"Karen!", rief ich "kommt ind Arbeitszimmer, sofort, ich brauche euch"
Karen kam sogleich angelaufen und sah mit einem Blick, wo ihre Tatkraft benötigt wurde. Noch ehe ich Anweisungen geben konnte, hatte sie den dicken Lümmel durch die Kutte hindurch gepackt und drückte wie verrückt auf ihm herum. Nur schwerlich gelang es mir, mich ihrem festen Griff zu entziehen.
"Karen, die Aufgabe einer Haushälterin ist es, zu sehen, wo Not am Mann ist und nach bestem wissen und Gewissen Abhilfe zu schaffen. Nicht etwa, die Not zu vergrößern. Sagt, haben wir hilfreiche Gegenstände im Haus, die ich bei der Schulung, wie der tobi mit der christel zu verfahren hat, einsetzten kann?"
"Wenn der ehrwürdige Herr Pfarrer damit Dildos, Vibrator-Eier, Penisringe, Mastrubatoren, Liebestropfen, Cremes, Gleitmittel, Videos, Handschellen, Peitschen, Keuschheitsgürtel und ähnliches meint, so findet sich das alles hier im Büroschrank. Karen ließ meinen Kolben los. ging zu dem mächtigen Eichenschrank an der Wand und öffnete ihn mit einem SChlüssel von ihrem Schlüsselbund. Sie schlug die beiden Flügeltüren auf und aretierte sie mithilfe einer dafür angebrachten Vorrichtung an der Wand. Dann Klappte sie ein grißes Brett heraus, das zuvor die Mitte des Schrankes bedeckt hatte. Aus dem Brett wurde somit ein Tisch, auf dem allerlei der genannten Ehewerkzeuge angebracht waren. In den Seitenwänden des Schrankes hingen Peitschen, Handschellen, Ketten mit Halsbändern und an der anderen Seite Catsuits aus Latex und Leder. ein Keuschheitsgürtel mit eingebautem Dildo und noch vielerlei Kleidungsstücke, wie sie eine frisch gebackene Ehefrau tragen sollte. Nonnentracht mit Schlitz vorne und hinten. Schulmädchenuniform mit Ausschnitt vorne. Ein Arbeiteroverall mit Loch hinten und anderes.
"Sehr schön, damit lässt sichs arbeiten", war meine Antwort. "Einiges davon werden wir aber zuvor ausprobieren müssen, Karen, damit das heute Abend keine blamable Vorstellung wird, wenn ich meine erste Lektion der Eheschule gebe."
"Ganz wie der Herr Pfarrer wünschen sprach Karen und begann, in der einen Ecke des Raumes herumzuwerkeln. Nach wenigen Augenblicken drehte sich das Teil, das ich für eine feste Wand gehalten hatte, nach hinten und hervor kam eine Massagebank mit Loch in der Mitte und höhenvestellbar. An der Wand waren Ringe eingelassen, an denen Ketten mit Arm- bzw- Halsbändern hingen. Neben der Massagebank stand ein Stuhl mit seltsamen Vorrichtungen, wie ich sie noch nie gesehen habe.
Wird Karen Bruder Martin einarbeiten?
Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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