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Chapter 52 by Uwe37073 Uwe37073

Wie wird Johns erstes Mal?

Ein unvergessliches erstes Mal Part 1

POV Sabrina

Wie aus einem Automatismus heraus reiße ich die kleine Plastikverpackung auf und entnehme das fast mickerig wirkende, durchsichtige Kondom. Einen kleinen Moment halte ich inne, während ich das Kondom vorsichtig zwischen meinen Fingern halte. Ein weiteres Mal rasen noch einmal die letzten warnenden Gedanken durch meinen Kopf, die mich anflehen aufzuhören, bevor es zu spät ist. Doch irgendwie sind die Furcht und die Zweifel nicht mehr so prägnant, als ob sie nur noch eine kleine belanglose Nebensache wären. Stattdessen umschließe ich mit einem euphorischen Bauchgefühl den strammen Penis von John, mit meiner freien Hand, welcher aufgeregt in meiner warmen Hand pulsiert.

Ich weiß nicht wieso es sich so richtig anfühlt genau hier und jetzt mit John zu sein und den größten moralischen Betrug meines Lebens zu begehen. Doch als ob in mir längst ein Schalter umgestoßen wäre, kann ich inzwischen sämtliche Bedenken abschütteln. Mit geschickten Fingern beginne ich damit das kleine Stück Latex über diesen prachtvollen Penis zu stülpen. Tatsächlich habe ich etwas zu kämpfen, dass eng wirkende Kondom komplett über den nun verdammt dicken Stamm von Johns Penis zu schieben. Leicht besorgt sehe ich wie gut ein Viertel seines Penis nicht von dem schützenden Latex umhüllt ist.

„Hmm…Ohhh Gott hoffentlich hält das…ein Drama wenn direkt beim ersten Mal auch noch was mit der Verhütung schief gehen sollte“ geht es mir durch meinen aufgewühlten Kopf aber statt Panik in mir auszulösen klopft mein Herz nochmal ein Stück stärker und ein warmes, nicht zuzuordnendes Gefühl breitet sich in meinem Bauch und in meiner feuchten Muschi aus.

„John…bist du dir sicher?“ spreche ich nochmal atemlos, wohlwissend das es nur eine Antwort geben kann und mich selber nichts mehr aufhalten wird. Währenddessen habe ich mich schon über John gebeugt, sodass sein geschützter Penis sanft pochend gegen meinen erwartungsfrohe Muschi pocht.

„Oh ja…es gibt nichts was ich mir Schöneres vorstellen kann als mein erstes Mal mit der Frau meiner zahlreichen Träume zu erleben“ spricht er voller Emotionen, die mich wieder einmal wie ein Schlag mitten in mein Herz treffen und zusätzlich für einen neuen Schwarm Schmetterlinge in meinem Bauch sorgen.

Es kann keine Bedenken mehr geben. Dieser junge Mann unter mir, der mich voller Liebe und Lust anfunkelt, schenkt mir längst vergessene Gefühle. Mein Kopf und mein Körper wollen sich mit ihm vereinigen, ihm das erste unvergessliche Mal schenken. Der Startschuss für noch mehr was da kommen könnte.

Den Entschluss gefasst hebe ich mein Becken, um im gleichen Atemzug das zuckende Prachtstück mit meiner linken Hand zu umschließen. Als ob alles in Zeitlupe ablaufen würde setze ich die dicke Eichel an meiner feuchten Liebespforte an. Ich spüre voller Erregung, wie der vom Latex verhüllte Penis sanft meine geröteten Schamlippen teilt und nun beginnt langsam meinen Liebeseingang zu dehnen. Voller Lust blicke ich in Johns funkelnde Augen, die voller Faszination auf die Stelle blicken an der wir nur noch Sekundenbruchteile davon entfernt sind uns endgültig zu vereinigen. Als er meinen Blick zu spüren scheint richtet er seine Augen erst kurz auf meine vor ihm stehenden großen Brüste, bevor er in meine Augen schaut. Kurz halten wir den Blick, wobei ein kleines spitzbübisches Lächeln seine Lippen umspielt.

Mit einem Mal gibt mein Liebeseingang nach und Johns dicker Penis gleitet die ersten Zentimeter in meine enge Muschi. Uns Beiden entfährt ein geräuschloses Stöhnen, während wir unvermindert den Blickkontakt halten. Eine Flut euphordisierender Gefühle durchströmt meinen ganzen Körper als ich beginne mein Becken immer weiter nach unten zu drücken. Immer mehr von Johns wundervollen Penis füllt meine Muschi so schön aus. Ich fühle mich so perfekt gedehnt, sanft drückt der pralle Penis gegen die verschiedensten Punkte in meinem Innersten, welche mir einen Lustschauer nach dem Anderen durch den erregten Körper jagen lassen. Immer tiefer lasse ich mein Becken nach unten sinken, sodass Johns Penis immer neuere Regionen meiner Muschi erkundigt.

„Oh Gooooott“ seufze ich lustvoll auf als ich mit einem dumpfen Klatschen auf Johns Oberschenkel schlage und mich somit komplett mit ihm vereinigt habe.

Für einen Moment halte ich inne. Komplett ausgefüllt von Johns nur durch ein hauchdünnes Latex geschützten Penis. Meine Muschi schließt sich pochend um den großen Eindringling, der gefühlt bis zu meiner Gebärmutter in mir steckt. Als ich mein Becken sanft nach vorne drücke entfährt mir ungewollt ein lautes Stöhnen, nachdem Johns Eichel fest gegen ein mir unbekannten Punkt drückt, der ein Beben durch meinen Körper jagen lässt. Mit großen schaue ich zu John, der mein nacktes Antlitz mustert und ohne eine Bewegung unter mir da liegt. Erst da wird mir wieder bewusst, wie unschuldig und unerfahren John noch ist und ein kleines mütterliches Lächeln umspielt meine vollen Lippen. Sachte lasse ich meine Handflächeln über seine Brust fahren, was ihn kurz zusammen Zucken lässt.

„Shhhhh“ mache ich beruhigend und fahre mit meinen zärtlichen Berührungen fort. Als ich seinen Hals erreicht habe, lasse ich meine Hände nun über seine wohlgeformten Oberarme streichen bis ich seine leicht feuchten Handflächen erreiche und diese fest umschließe. Für einen kurzen Moment spüre ich ein Zucken in seinen Händen, doch dann lässt er locker.

„Du darfst mich ruhig berühren. Ich mag es wenn der Mann meine Brüste berührt, streichelt und liebkost….besonders meine Brustwarzen sind sehr erogene Zonen von mir“ flöte ich John entgegen, dessen Hände ich zugleich auf meine großen, prall nach vorne stehenden Brüste führe. Als seine warmen Handflächen sich gefühlvoll um meine Brüste schließen und meine harten Nippel sich direkt in seine Handflächen bohren, entfährt mir wieder ein inbrünstiges Stöhnen.

„Wow…einfach wow du bist so traumhaft schön…ich kann es echt nicht fassen, was ich hier gerade erlebe“ ergreift John nach einer langen Pause fast ehrfurchtsvoll das Wort ohne dabei von meinen Brüsten zu lassen, die er noch immer liebevoll mit seinen warmen Händen umschließt und nun sanft knetet.

„Wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen“ hauche ich ihm verführerisch mit einem Zwinkern zu, um mich im nächsten Moment ein kleines Stück nach oben zu bewegen, bevor ich mich dann mit voller Kraft wieder auf Johns großen Penis aufspieße.

„Ohhhhjaaaaa…John du füllst mich so herrlich aus“ stöhne in inbrünstig als ich mit meinem Ritt auf dem unerfahren jungen Mann beginne.

„Oh Gott Sabrina“ erwidert John stöhnend. Nach halt suchend löst er sich von meinen nun vor seinen Augen frei schwingenden Brüsten und umklammert dann meinen prallen Hintern, der sich inzwischen fordernd in seinem Schoß auf und ab bewegt.

Eine Weile lasse ich nun mein Becken im schnellen Rythmus auf und ab gleiten, sodass dieser perfekte Penis immer wieder meinen Liebestunnel dehnt. Dabei wird mein neu entdeckter G-Punkt immer wieder sanft stimuliert, was immer wieder kleine Lustschauer durch meinen Körper jagen lässt. Selber haltsuchend presse ich meine Hände fest auf Johns Brust unter der ich sein rasendes Herz deutlich spüren kann. Ähnlich wie mein eigenes Herz scheint Johns Herz am Liebsten seine Brust verlassen zu wollen so schnell schlägt es im Takt meiner animalischen Stöße.

„Pack meine Brüste John…bitte spiele mit meinen Nippeln, das brauche ich jetzt“ raune ich ihm atemlos zu, nachdem ich den Takt meiner Stöße etwas verringert habe und mich nun so etwas zurückfallen lassen kann. Ohne zu zögern löst John seine Hände von meinem Hintern und greift diesmal direkt nach meinen dicken Knospen, die er zwischen seinen Fingern rollt. Dies lässt sofort wieder einen lustvoller Schauer durch meinen massiv erregten Körper fahren, der die etwas härtere Behandlung meiner empfindlichen Nippeln begrüßt. Nun deutlich langsamer lasse ich mich nun auf Johns Oberschenkel vor und zurück gleiten. Dadurch kann ich die ganze Länge seines Penis in meiner massiv gedehnten Muschi spüren. Zusätzlich sorgt die neue Position auch noch dafür, dass die dicke Eichel perfekt gegen meinen G-Punkt drückt und ich zusätzlich meine freie Hand übrig habe um an meiner nach vorne lugenden Clit zu spielen.

„Fuuuuck…fuuuuuck…Ohhh ist das geil. So tief war noch nie ein Schwanz in mir. Es fühlt sich so perfekt an mit John. Nicht mehr lange und ich werde noch schreiend auf ihm zu meinem Orgasmus kommen…auf einem 18jährigen Jungen…Gott was bin ich nur für eine Schlampe…“ jagen mir die Gedanken durch mein von animalischer Lust zerfressenes Gehirn was noch mehr unanständige Gedanken nachschiebt.

„…wie schön es sich nur ohne dieses dumme Kondom anfühlen würde? Dieser perfekte Schwanz ungeschützt in meiner Muschi, die sich so wohlig um diesen Penis schließt…wie es sich nur anfühlen würde, wenn er sein fruchtbares Sperma in deinen ungeschützten Körper schießen würde?“ rasen immer mehr perverse Gedanken durch meinen Körper, die mich zu meinem eigenen Schrecken noch mehr erregen, sodass ich meine Clit inzwischen wie einen Wilde rubble.

„John…John…John…wieso fühlst du dich so perfekt in mir an?“ brülle ich lustvoll hervor um dann wieder meine Position zu ändern.

Perplex blickt mich John mit lodernden Augen an als ich mich plötzlich nach vorne fallen lasse, sodass er ungewollt seine Hände von meinen Brüsten reißen muss und sich wieder wie von selbst meinen prallen Hintern schnappt. Wie eine Ertrinkende, gelenkt von Lust, presse ich meine Lippen auf die seinen. Sofort versinken wir in einen leidenschaftlichen Kuss, wobei sich unsere Zungen einen wilden Tanz abliefern. Mein Becken hat sich inzwischen wie auf Autopilot wieder wild in Bewegung gesetzt und damit zum finalen Ritt angesetzt.

Mit lauten Geräuschen klatscht mein Becken nach unten. Währenddessen hallt das feuchte Schmatzen meiner Muschi durch das Hotelzimmer, die Johns Penis immer wieder willig empfängt. Wie zwei Ertrinkende küssen wir uns voller Inbrunst ohne das ich meinen wilden Ritt verlangsamen würde. Ich spüre wie ich mich ziemlich schnell auf die Zielgerade eines phenmenalen Höhepunktes zu bewege. Und auch bei John spüre inzwischen deutlich, wie er sich krampfhaft in meinen Hintern krallt und wohl selber nicht mehr weit von seinem erlösenden Orgasmus entfernt zu seien scheint. Doch dann auf dem Punkt of no Return reitend, reiße ich mich plötzlich von John los und Dreiviertel von seinem Penis aufgespießt halte ich auf ihm nach Luft ringend inne.

„Du…wir…Positionswechsel, vor dem Höhepunkt“ schnaufe ich komplett außer Atem. In der nächsten Sekunde schwinge ich mich von John, dessen von einem feucht glänzenden Kondom umschlossener Penis mit einem dumpfen Geräusch auf seinen Unterbauch schlägt, wobei er mich etwas irritiert anschaut.

Mit einer geschmeidigen Bewegung drehe ich mich auf den Rücken. Schwer atmend und mit rasendem Herzen spreize ich meine langen Beine soweit wie möglich auseinander. Mit zerzausten Haaren und einem ganz sicher wilden Blick wende ich mir zu Seite und blicke John intensiv an, der mich fragend zurückanschaut.

„John komm zu mir…komm zu mir und vereinige dich wieder mit mir. Lass uns unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt erleben, während wir uns in die Augen schauen können“ hauche ich ihm liebevoll und mit einem zarten Lächeln entgegen, bevor ich deutlich verruchter und fordernder nachsetze.

„…John bitte fick mich mit deinem großen Schwanz…gib der Mutter deines besten Freundes all deine Liebe…fick mich endlich, lass mich all meine Schuldgefühle vergessen…“ spreche ich nun eindringlich meine tiefsten Gelüste aus und bevor ich mich versehe liegt John zwischen meinen gespreizten Beine und rammt seinen maximal steifen Penis mit einem Zug in meinen engen Liebestunnel.

„Ahhhhhhhhh Gott“ kreische ich überrascht auf, mit einem Mix aus **** und absoluter Geilheit, die mich in den nächsten Sekunden komplett übermannen.

Wie geht es zwischen John und Sabrina weiter?

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