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Chapter 8
by
gurgel
Dann ist es also entschieden?
Es wird ernst, sein Schwanz dringt in mich ein
Er ließ mir keine Zeit mehr zum Nachdenken. Unser Verlangen nach dem anderen Körper war zu mächtig. Ein sanfter Stoß, dann Rückzug. Ein weiteres, diesmal tieferes Eintauchen wobei seine Vorhaut ganz zurückgestreift wurde und die nackte Eichel in meine glitschige Vagina rutschte. Wieder rückwärts, dann ein entschlossenerer Stoß. Er war jetzt schon sehr tief und nur Zentimeter von der vollständigen Penetration entfernt.
Mein Körper sehnte sich nach emotionaler Befreiung. Ich wollte schreien, meine Fingernägel ihn krallen, wild unter ihm herumtreten aber ich musste ihn schweigend in mich aufnehmen. Sein Mund schloss sich wieder über meinem, als wollte er jeden Aufschrei ersticken. Dann hat er sein Glied endlich bis zum Anschlag in mich gebohrt.
Wir lagen einen Moment lang still, während er sich in mir zur völligen Eroberung fertig machte, sein pochender Kopf drückte sich gegen den Eingang zu meiner Gebärmutter, meine Beine schlängelten sich um ihn und hielten ihn am Hintern fest. Dann begann das ernsthafte Ficken. Stoß um Stoß versetzte er mein Inneres in Raserei. Ich war zu lange am Abgrund. Ich konnte nicht durchhalten.
Ich schauderte und presste meine Lippen zusammen, um die Stille zu bewahren, während mein Körper von einem magischen Orgasmus gepeinigt wurde. Ein liebevoller Kuss auf mein Ohr sagte mir, dass er wusste, was passiert war, aber er unterbrach nicht sein rhythmisches Streicheln in mir.
„Quietsch!, quetsch! quetsch!“
Ich lauschte den erotischen und unverwechselbaren Klängen des Liebesspiels, während ich mich nach dem Orgasmus entspannte.
„Quitsch! Quatsch! Quetsch!“
Stich in die Fotze. Die einzige Pause in der wunderschönen Stille, die uns umgab, als er meinem Körper gab, was er verlangte. "Das ist jetzt kein Sexexperiment mehr zwischen Jungen und Mädchen." dachte ich, während ich in den Empfindungen in meiner Vagina schwelgte. Ich hatte einen gierigen Schwanz, der unerbittlich in mein Inneres drang, mit nur einer Absicht, mich mit seinem gefährlichen Sperma zu füllen. Einen Strom von spermabeladenem Samne am Mund meiner Gebärmuttter zu entfesseln, mit dem ausdrücklichen Ziel, mich zu schwängern.
'Das war ein Top-Liga-Fick, das Beste.'
Angst begann mich wieder zu erfassen, als mein nachlassender Höhepunkt mir wieder erlaubte überhaupt zu denken. Wie konnte ich ihm die Befriedigung ermglichen, die er brauchte, eine Befriedigung, die ich selbst jetzt ja schon genossen hatte, ohne dass er in mir ejakuliert hatte? Könnte ich mir seinen Samen in den Mund schießen lassen? Ich würde ihn sogar gern schlucken.
Noch wichtiger war , wie zum Teufel konnte ich mit ihm reden oder ihn unterbrechen. „Quitsch! Quetsch! Quetsch!“ Sein Sondieren und Stoßen setzte sich mit fast lautloser Entschlossenheit fort, während er mich weiter ritt. Seine Körperspannung nahm merklich zu, da er sich auf die Ejakulation vorbereitete. Ich wollte, dass er innehielt, um mir die Möglichkeit zu geben, mit ihm zu sprechen und zu argumentieren.
Habe ich eine Chance?
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Leiser Eindringling
Erwachsen werden / Von Anette
„Silent Intruder“ ist eine romantische Erotikgeschichte über das sexuelle Erwachen eines Teenager-Mädchens und seine ersten Partner. Copyrighted Annette (c) 1998. Please do not remove the author information or make any changes to this story. You may post freely to non-commercial "free" sites, or in the "free" area of commercial sites. Thank you for your consideration.
Updated on Feb 13, 2023
by gurgel
Created on Jan 17, 2023
by gurgel
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