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Chapter 35 by mu70 mu70

Was erwartet den Priester drinnen?

Sodom is in the house!

Binnen Sekunden empfing mich der Blick ins finstere Sodom! Auf dem Tisch lag Agnes jüngste Schwester, Agnes selbst kniete über ihr in etwas das ich später als 69 kennen lernen sollte. Die Arme war von dem Familienvater ins Koma gesündigt worden.

Johann lag erneut auf dem Boden, sein Penis steckte jedoch in Mio der Thaimutter, die ihn Ritt als gäbe es kein Morgen. Auf den zweiten Blick hätte ich mich beinahe übergeben, als ich nämlich erkannte, dass aus ihrem Anus das Ende einer gewaltigen Salatgurke ragte.

Der Sohn des Hofes nahm gerade Sophies Schwester kräftig von hinten, ich wollte gar nicht wissen in welche Öffnung, unter der jungen Touristin lag Agnes ältere Schwester. Helgas Mann schließlich saß auf einem Stuhl und ließ sich tatsächlich von der Thai-Tochter den Penis lutschen, ihr Gesicht ließ außerdem vermuten, dass er schon mal gekommen war.

Ich bekreuzigte mich mehrmals und kämpfte unter äußersten Anstrengungen die Dämonen der Lust nieder, die sich in meiner Körpermitte zu konzentrieren begannen! Dann fixierten sich meine Augen zu meiner Schande auf den Po der thailändischen Mutter. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, trotz des grauenerregenden Anblicks, als sich die Gurke langsam aus der Umklammerung löste und Stück für Stück langsam wieder aus der dunklen Höhle heraustrat.

Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel und stellte fest über welch enorme Länge und Umfang das Gemüse verfügte. Doch schließlich entkam sie dem analen Gefängnis und flutschte mit einem Plop heraus.

Stöhnend blickte Mio zu mir. „Bitte,“ flehte sie, „bitte schieben sie mir die Gurke wieder in die Arschmöse! Mein... meine... Darmfotze fühlte sich so leer an!“ Und tatsächlich klaffte dort wo ihre Rosette sein sollte ein gewaltiges Loch.

Damit kam auch Bewegung in den Rest. Agnes stieg hinab und ihr Bruder nahm den Platz zwischen seiner Schwester Schenkeln ein. Heinrich schickte die Thai-Tochter weg und zog stattdessen seine Älteste zu sich, um ihr ohne Federlesen seinen gewaltigen Apparat in den Enddarm zu bohren! Vor Geilheit ächzte sie den halblaut. Was Agnes zu ihr lenkte, die vor ihr in die Knie ging und begann über die verschiedenen Genitalien zu lecken.

Daher blieb nur die Tochter, Palia wie ich mich erinnerte, übrig. Sie trat zu ihrer Mutter, ging in die Knie, küsste die eine Backe und befühlte vorsichtig den muskulösen Ring um das Loch, der sich einfach nicht schließen wollte. Dann leckte sie rüber und schließlich glitt ihre Zunge hinein.

„Hmmmm, ja schön, leck deiner Mutter das Arschloch Kleines!“ Mio stöhnte wohlig und ritt nun langsamer auf Johanns Pferdewurst. Das arme verirrte Töchterchen folgte den Anweisungen ihrer Mutter und ich konnte sehen, wie ihre kleine Zunge über und tief in die Rosette ihrer Mutter fuhr, um dort ihr dreckiges Werk zu vollbringen.

Doch dies ging nicht lange so, tatsächlich begann sich das schwarze Loch doch noch zu schließen und Palia drückte zuerst ihre Finger und dann letzten Endes mit der Faust dagegen, woraufhin immer mehr von der jungen Hand im dunklen Kanal entschwanden. Mio röhrte zur Erwiderung mit seelenloser Geilheit. Schließlich steckte die Faust ihrer Tochter bis zum Handgelenk in der mütterlichen Pofotze. Nun begann sie sich vor und zurück zu bewegen, was die Mutter nur noch mehr zum Quieken brachte.

In mir reiften zwei Gedanken. Der Erste – und wie ich zu meiner Schande gestehen muss stärkere – forderte mich auf mitzumachen. Der Zweite war einfach – Flucht.

Da flog die Tür auf...

Wer kommt rein?

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