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Chapter 3

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Der erste Tag an der Uni

Nachdem das Frühstück beendet war, fuhr ich mit der S-Bahn zur Uni, ich hatte das Vorlesungsverzeichnis und plante meinen Stundenplan, am Abend ging ich nach unten ins Hotel zu Sabine und wollte ihr helfen. Sie sah mich an und sagte zu mir: So kannst du nicht im Restaurant arbeiten, hast du nichts figurbetonteres zum anziehen dabei? Ich wusste nichts so recht, ich hatte mir ein schönes elegantes Kleid angezogen. Sie nahm mich mit zu ihr in die Wohnung, gab mir eine schwarze enge Hose, eine weiße Bluse und hochhackige Schuhe, ich zog mich um und sie bestaunte mich regelrecht. Dann sagte sie: Maren du siehst wahnsinnig hübsch aus, warum hast du nur deine wunderschöne Figur so verdeckt, du hast einen verdammt geilen Arsch, wunderschöne Beine, sehr schöne gepflegte Füße, die Männer werden dich bestaunen.

Sie setzte mich hinter der Theke ein. Der junge Koch Ben kam ständig vorbei und gaffte mich an, auch die Gäste bestaunten mich und an der Bar versuchte einige Männer mich in Gespräche zu verwickeln, das Restaurant war recht voll und ich hatte alle Hände voll zu tun, später am Abend, es wurde ruhig, flirtete ein Kerl mit mir. Sabine kam zu mir und meinte: Mach einen Knopf mehr deiner Bluse auf und du wirst sehen, du bekommst deutlich mehr Trinkgeld. Mich reizte das ganze sehr und die Arbeit machte mir richtig Spaß und ich flirtete gerne.

Am Freitagabend ging ich mit Ben nach der Arbeit noch etwas ****, er war mehr als nett und er gefiel mir gut. Auf dem Rückweg ins Hotel, er wohnte dort auch, schlenderten wir noch durch St. Georg, ich schaute mich sehr interessiert um, das ganze zog mich magisch an, Ben zeigte mir eine Bar, wir saßen an der Theke und auch hier waren leicht bekleidete Damen, die versuchten mit den Männern ins Gespräch zu kommen, sie verschwanden dann gemeinsam und kamen nach einiges Zeit zurück.

Ben gab mir zum Abschied einen Kuß auf die Wange, ich sah ihn an und küsste ihn auf den Mund, dann ging ich in mein Zimmer. Ich war total aufgewühlt und schaute aus meinem Dachfenster und konnte das Treiben auf der Straße sehen, ich bemerkte das meine Muschi total feucht war und dachte nur: Wie ist es wohl, wenn man sich für Geld ficken lässt.

Ich erschrak und wollte nicht weiter darüber nachdenken, ich hatte erst 3 mal richtig Sex gehabt, es war o.k., aber schmusen und streicheln hatte mir mehr gefallen, über diese Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten morgen, war ich nass geschwitzt, die ganze Nacht hatte ich an die jungen Mädchen auf dem Strich gedacht, ich war so nass, das ich es mir selber machte und anschließend nach unten zur Arbeit ging.

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