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Chapter 22

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Roland versucht mich immer stärker an sich zu binden

Am Samstag und Sonntag hatte ich meinen freien Tag, Alex mein Freund war für ein paar Tage zu einer Messe, ich war alleine, Roland holte mich ab und wollte mit mir nach Düsseldorf fahren, er sagte das er mit mir shoppen wollte. Ich hatte mich fertig gemacht, so wie er es erwartete und wir fuhren zusammen mit Rene los.

In einer sehr schönen Boutique kauften sie mir ein neues Outfit, wie zu erwarten sehr figurbetont und freizügig. Dann gingen wir etwas essen, danach gingen sie mit mir in eine angesagte Hotelbar in Düsseldorf. Rene begrüßte einen gutgekleideten älteren Herrn, der mich genau taxierte, Rene meinte zu ihm: Das ist meine neue, wenn du willst wird sie dir zur Verfügung stehen, du wirst es nicht bereuen, sie fickt richtig geil.

Rene nahm einen Umschlag und sagte dann zu mir: Dein Gast hat dich für 4 Stunden bezahlt, du gehst mit ihm auf sein Zimmer, wenn du fertig bist rufst du Roland an, er holt dich ab, danach bringt er dich zu mir. Ich zierte mich zunächst und Rene packte meinen Arm, er zog mich zur Seite und sagte: Du wirst mit dem Kerl mitgehen und dich ficken lassen, hast du mich verstanden, du bist eine Hure, hast du das schon vergessen.

Ich ging zu meinem Gast, hackte mich bei ihm unter und folgte ihm zum Aufzug.

Nach dem das Date zuende war rief ich Roland an, er holte mich ab und brachte mich zu Rene, der in dem Rockerclub bereits auf mich zu warten schien. Ich stand neben ihm und er sah mich an, dann sagte er: Valeria ich glaube du hast immer noch nicht so richtig verstanden, das du unsere Nutte bist und für uns anschaffen gehst. Wir bestimmen wann, wo und für wen du deine Beine breit machst, hast du das verstanden. Ich schaute ihn an und antwortete nur ja.

Rene rief Roland und meinte zu ihm: Die kleine Hure scheint wohl auf dich zu stehen, nimm sie und gib ihr zu verstehen, das sie für uns anschaffen geht, ich möchte keine rumgezicke mehr von ihr.

Roland nahm meine Hand und ging mit mir an einen Tisch am Ende des Clubraums. Er drückte mich und öffnete mein Top, meine Titten waren nun frei und meine Nippel waren steif und fest. Roland öffnete meine Hose und tastete meine Muschi ab: Er holte seine Hand raus, steckte mir 2 Finger in den Mund und meinte nur, leck deinen Muschisaft ab, du bist ja schon wieder ganz nass, hör mir gut zu. Rene duldet es nicht, du hast zu tun was er oder ich von dir verlangen, ansonsten wird er dich zu Dingen zwingen, die keiner von uns beiden möchte, also gewöhn dich daran, das du mit jedem zu ficken hast, wenn er das will. Dann gab er mir einen Kuss und sagte: Hol dir meinen Schwanz und blas mir hier einen, aber so das jeder sehen kann, das du es liebst, mich zu befriedigen.

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