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Chapter 14 by Sanne_2000 Sanne_2000

Was wird als Nächstes geprobt?

Laura soll sich fallen lassen

Nachdem sie nach Hause kam, musste sie viel darüber nachdenken, was geschehen war - und zwar nicht nur, weil natürlich auch ihre Mutter neugierig fragte, warum ihre Tochter nackt und mit vollgewichsten Haaren vom Kaffeetrinken zurück kam. Sie horchte in sich und merkte, wie der Kontakt zu Peter sie veränderte. Stück für Stück lies sie Hemmungen fallen. Zuerst war es nur die Nacktheit gewesen, die ihr immer weniger ausmachte. Und jetzt hatte sie einem älteren Mann das Poloch ausgeleckt. Und es sogar vollkommen genossen. Sie konnte gar nicht glauben, wie sehr sie die Kontrolle verloren hatte. In dem Moment aber, tat es richtig gut. Erst nachdem sie wieder etwas klar wurde, schämte sie sich für ihr Handeln. Während sie ihre Zunge in Peters Arschloch hatte, war sie wie in einem Rausch. Ganz wie die Theater-Version von ihr, nur ohne besondere Substanzen. Laura beschloss, die Sache weiterlaufen zu lassen und sich dabei weiterhin zu beobachten. Sie war gespannt auf die nächste Probe.

Inzwischen fragte sie gar nicht mehr nach einem Skript. Laura hatte verstanden, dass Peter sie testen wollte, ihre natürliche Reaktion herauskitzeln wollte. Immer noch mit einem mulmigen Gefühl im Magen aber auch mit Vorfreude machte sie sich deshalb wieder auf den Weg zur inzwischen liebgewonnenen Theatertruppe.

Als sie vor der großen Scheunentür ankam, stieg Günter grad aus seinem Auto. Er strahlte, als er die junge Frau erblickte und ging mit schnellen Schritten auf sie zu. „Schön, dass du wieder da bist. Ich hab mich auf heute besonders gefreut“, er errötete etwas dabei. Laura umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Mund, wie sie es inzwischen gelernt hatte.

„Ich freue mich auch dich zu sehen. Ist heute etwas besonderes?“, fragte Laura neugierig.

„Oh, Peter hat dir noch nix gesagt“, antwortete Günter mit erschrockenem Blick. „Dann bin ich lieber still.“ Und damit verschwand er schnell in der Scheune. Laura folgte ihm. Das mulmige Gefühl in ihrer Magengrube wurde wieder stärker. Was hatten sie diesmal mit ihr vor?

Drinnen war schon ein großes Gewusel. Günter und sie mussten die letzten gewesen sein. Wie immer wurde eifrig geherzt und geküsst. Besonders Peter zog sie eng an sich heran und drückte ihr seine gierige Zunge in den Mund. Das mulmige Gefühl lies wieder nach.

„So mein Schatz“, brach Peter den Kuss, „während ich kurz mit Günter rede, kannst du dich schon mal ausziehen. Dann erkläre ich dir, was heute ansteht.“

Laura war es noch immer nicht ganz gewöhnt, sich einfach so vor den anderen auszuziehen, aber sie gab auch keine Widerworte mehr. Sie suchte sich einen Stuhl am Rand und begann sich aus den Klamotten zu schälen, die sie dann ordentlich gefaltet auf den Stuhl legte. Die wie immer gutgelaunte Johanna leistete ihr Gesellschaft.

„Ein bisschen neidisch bin ich auf den Szene ja schon“, sagte Jo gespielt schmollend.

So langsam nervten Laura die ganzen Andeutungen: „Was ist denn heute los? Was muss ich denn machen?“, fragte sie etwas gereizter als sie geplant hatte. Deshalb schob sie milder hinterher: „Niemand will mir etwas verraten.“

„Das wirst du ja gleich erfahren. Aber keine Sorge, es wird dir bestimmt gefallen“, kicherte sie und hüpfte dann wieder weg. Laura stand nun nackig und wie bestellt und nicht abgeholt rum. Da Peter immer noch im Gespräch mit Günter war, tapste sie erstmal zur Bar, wo Angelika ihr ungefragt ein Bier servierte.

„Na dann Prost, mein Schatz. Und stelle deine Beine doch bitte etwas auseinander. Das musst du wirklich noch lernen“, sagt die gutmütige Frau lachend und schüttelt dabei leicht den Kopf. Laura tat wie ihr geheißen und nimmt dann erstmal einen großen Schluck. Das tat gut. Sie plauderte ein wenig mit Angelika, bis sie plötzlich eine Hand spürte, die ihr von hinten zwischen die Beine griff. Ihr Körper spannte sich automatisch an

„Na na na, die Fotze ist aber ganz schön trocken“, hörte sie Peter hinter sich. Er stellte sich neben sie und nippte an einem Glas Rotwein, was Angelika ihm hingestellt hatte.

„Rubbel dir mal etwas Schleim in die Fotze. Das ist besser für die Szene gleich. In der Zwischenzeit erkläre ich dir, was gleich passieren wird.“ Peter schaute sie auffordernd an. Unsicher blickte Laura zu Angelika, die ihr nur zustimmend zunickte. Also legte Laura schüchtern eine Hand auf ihren Kitzler und fing sacht an, die Finger kreisen zu lassen.

„Na los, kräftiger. Wir wollen das Loch schön schmatzen hören.“ Mit ‚wir‘ meinte Peter den Rest der Truppe, der sich ebenfalls an der Bar versammelte und gutgelaunt zuschaute. Laura lief rot an, gab aber mehr Gas, rubbelte eifrig und lies immer wieder zwei Finger in die Scheide gleiten. Schnell hing ihr ein Schleimfaden zwischen den dicken Schamlippen raus.

„So ist es gut. Also, folgende Szene wird gleich stattfinden. Und immer schön weiter wichsen da unten“, ermahnte Peter das Mädchen, als sie eine Pause einlegen wollte. „Du bist allein zuhause und genießt den Abend mit einem Bier. Liegst auf dem Bett, rauchst eine, blätterst in einer Zeitschrift. Du wartest auf deinen Dealer“, dabei blickte er zu Günter, „der dir neuen Stoff bringen soll. Das gibt er dir natürlich nicht umsonst. Du verhandelst mit ihm, hast aber kein Geld. Und denk dran, dass du den Stoff wirklich brauchst. Und schon kann es losgehen.“ Peter klatschte in die Hände.

Laura war erleichtert, dass sie sich nicht mehr vor allen masturbieren musste. Mehrmals hatte sie ein Stöhnen unterdrücken müssen, was zum Schnaufen und Quieken geführt hatte. Ganz zur Belustigung aller Anwesenden. Bevor sie aber Richtung Bühne huschen konnte, stand Jo vor ihr, mit etwas in der Hand, das wie ein alter Putzlappen aussah.

„Achja richtig, das Kostüm“, rief Peter und kam wieder zurück gehechtet. Kostüm? Laura nahm das Stück Stoff entgegen und hielt es hoch. Jetzt sah sie, dass es ein langes T-Shirt war - aber über und über mit krustigen Flecken übersät. Und es stank nach Schweiß.

„Ich hab es extra für dich eingetragen, damit es authentisch aussieht“, sagte Jo stolz und wippte auf den Fußballen auf und ab.

Laura streifte es sich etwas angeekelt über und murmelte einen Dank. Alle anderen schienen sehr zufrieden zu sein. Es überdeckte kaum ihren Hintern.

Dann durfte sie endlich auf die Bühne und machte es sich auf dem Bett bequem. Sie nahm einen kräftigen Schluck Bier, rülpste instinktiv und passend zum Outfit, steckte sich eine Zigarette an und griff zum bereitliegendem Heftchen. Es war ein altes Pornomagazin, mit dickbrüstigen, stark behaarten Damen. Nicht ganz ihr Stil, aber was sollte es. Sie lag so eine Weile und rauchte, da klopfte es energisch an der Tür. Laura sprang auf, lief zur Tür und öffnete sie. Auf der anderen Seite stand Günter im Zuhälter-Outfit.

„Na Puppe, hast du mich schon vermisst?“, fragte er schmierig. „Ich hab vor allem vermisst, was du mir mitgebracht hast“, konterte Laura. „Du hast es doch dabei, oder?“

Günter schob sich an ihr vorbei in den Raum. „Klar, ist ein meiner Hose“, sagte er, gefolgt von einer dreckigen Lache.

„Na los gib schon her!“ Laura versuchte in seine Hosentaschen zu gelangen, doch Günter griff ihre Handgelenke und schleuderte sie so aufs Bett. Dadurch rutschte ihr Shirt hoch und Günter hatte einen guten Blick auf ihre gerötete Vulva.

Günter war selbst überrascht von seiner Grobheit und flüsterte entschuldigend: „Ist alles ok? Habe ich dir weh getan?“ Laura schüttelte den Kopf: „Nein, nein, alles Gut!“

„Was krieg ich denn für den Stoff hm?“ Bei der Frage öffnete er schon seine Hose und holte den schlaffen Pimmel raus.

„Ich kann dir Geld geben“, versuchte Laura ihn abzuhalten. Günter blickte sich in der kargen Wohnung um und schnaufte verächtlich: „Das kannst du dir nicht leisten.“

Er kam auf Laura zu, packte sie in den Haaren und zog ihren Kopf in Richtung seines Penis. „Na los, mach’s Maul auf, dann können wir über die Bezahlung reden.“ immer mehr drückte er ihre verschlossenen Lippen gegen seinen Pimmel, bis Laura ihren Mund öffnete und dem Schwanz Einlass ermöglichte.

Günter entließ ein wohliges Stöhnen, bevor er begann, ihren Kopf auf und ab zu dirigieren. Schnell wurde er in Lauras Mund hart. Während die dicke Eichel am Anfang noch komplett von Günters Vorhaut bedeckt war, lag sie jetzt frei und Laura bearbeitete sie genüsslich mit Zunge und Lippen. Sie dachte gar nicht mehr darüber nach, sie genoss einfach den Moment. Der durch Günters stimme wieder unterbrochen wurde.

„Du stinkst zwar wie ein Stück Scheisse, aber blasen kannst du immerhin. Dann wollen wir mal über die Bezahlung reden. Ich bin heute großzügig. Ich fick dich mal ein Ründchen, und dann sind wir schon quitt.“

Laura war sich erst gar nicht sicher, ob sie den Mann vor ihr richtig verstanden hatte, so genüsslich hatte sie schmatzend an seinem Stengel gelutscht. Aber schon das Wort Ficken hatten bei ihr die Alarmglocken angehen lassen. Das durfte doch jetzt nicht wirklich passieren. Wenn sie vielleicht einfach weiterlutschen würde und Günter so zum spritzen bringt, kommt sie um den Geschlechtsverkehr herum. Also intensivierte sie einfach das Tempo, in dem ihre Schnute am Schwanz auf und ab rutschte.

„Hey du dumme Schlampe, hörst du mich eigentlich?“, keifte Günter zornig. Er riss sie an den Haaren von seinem Schwanz runter. Laura war ganz außer Atem, blickte ihn mit großen Augen an. Zwischen ihrem Mund und der Schwanzspitze hing ein Spuckefaden.

„Bitte nicht ficken. Ich mache es dir auch gut mit dem Mund, versprochen“, flehte die junge Frau. Dann fiel ihr noch etwas ein: „Ich kann dir auch den Po lecken.“

Günter musste laut lachen: „Nettes Angebot, aber ich passe. Ich will heute in deine wulstige Fotze. Zieh dir jetzt mal den Lappen da aus. Ich will die Titten sehen.“ Während er das sagte, hatte er ein Tütchen mit weißem Pulver aus der Hosentasche gefischt und ließ es vor Lauras Augen baumeln. Die erinnerte sich jetzt wieder daran, dass dies ja alles Teil eines Theaterstücks war, und fand schnell wieder in die Rolle zurück.

Laura versuchte ihm das Tütchen aus der Hand zu wischen, aber Günter war schneller. „Ausziehen, hab ich gesagt, du Junkie.“ Diesmal gehorchte Laura und streifte das Shirt ab.

„Sehr schön, deine fetten dunklen Warzen sind ja richtig schön versaut,“ sagte er und kniff ihr dabei erst links dann rechts in die Nippel, die sich sofort aufstellten.

„Da hast du, und mach dir mal eine schöne Line fertig“, sagte er und warf das Tütchen auf den Boden. Laura stürzte sich direkt drauf und verteilte das Pulver in einer Linie auf dem Bühnenboden. Sie hörte wie Günter die Hose auszog und sich hinter ihr positionierte. Schnell grub sie die Nase in das Pulver und nahm einen tiefen Zug, in der Hoffnung es wäre wirklich Koks. Aber es war wieder nur Traubenzucker und sie konnte die Realität in Form von Günters Eichel an ihren Schamlippen spüren.

„Na hat das gut getan du Sau? Dann wird dir das jetzt noch um einiges besser gefallen.“ Damit drückte er sich in sie. Die ersten Zentimeter noch langsam, aber dann mit einem Ruck, der einen stechenden **** durch ihren Körper schickte. Sie schrie kurz und spitz auf. Günter hatte sie entjungfert. Vor den Augen ihrer Theatertruppe. Doch sie hatte kaum Zeit, die Situation richtig zu verarbeiten, denn Günter packte sie an ihren Hüften und zog ihren Fickkanal immer schneller über seinen Schwanz. Aus **** wurde schnell Lust. Laura musste stöhnen und sie spürte, wie ihre Säfte flossen.

Günter fickte nun hart in sie rein. Ihre Leiber klatschen verschwitzt gegeneinander. Er packte ihren Kopf drückte ihn zu Boden. „Los, gönn dir noch ein Näschen. Das hast du dir verdient.“ Laura inhalierte das Puder erneut. Dann ließ Günter kurz von ihr ab, ihr Loch entließ seinen Schwanz schmatzend. Aber es gab nur eine kurze Pause für sie.

Der ältere Mann riss Laura grob rum, so dass sie jetzt auf dem Rücken lag, und zwängte sich schon wieder zwischen ihre Beine. Er stocherte erst etwas unglücklich neben ihrer Vagina rum, bis er den Eingang gefunden hatte, einlochte und losrammelte.

Laura genoss den Schwanz in ihr, den Körper auf ihr, die gemeinsame Geilheit. Instinktiv presste sie ihre Lippen auf Günters und gab ihrem Ficker einen innigen Kuss. Sie verlor sich ganz im Moment und blickte dabei verträumt in Günters Gesicht. Dessen Züge verzogen sich immer mehr zu einer angestrengten Grimasse. Er würde wohl bald kommen. Ganz bald kommen. In ihr kommen. In ihr kommen? Laura bekam Panik. Günter durfte auf keinen Fall in ihr abspritzen. Unfähig etwas zu sagen, weil sie nur noch keuchen konnte vor Erregung, schüttelte heftig den Kopf.

Doch der interpretierte das Zucken ihres Kopfes als Ekstase und legte sich noch mehr ins Zeug. Schweiß stand ihm auf der Stirn und er schloss die Augen. Bald war er so weit, der Saft stieg ihm schon langsam hoch. Das merkte auch Laura. In einem letzten Versuch, das unausweichliche zu stoppen, zog sie Günters Kopf nah an ihren.

Mit gepresster Stimme keuchte sie ihm ins Ohr: „Bitte… mmMMhh… nicht… uaaaargh…. keine…. Aaaaaahhh… Pille.“ Doch das bekam Günter gar nicht mehr mit. In dem Moment entlud er sich wie ein Vulkan in ihr, kleisterte die Scheidenwände zu und ließ sich dann auf das Mädchen unter sich fallen. Eng umschlungen und nach Luft ringend lagen sie da nun.

Wie geht Laura mit der ungeschützten Besamung um?

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