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Chapter 11 by SmartWriter SmartWriter

Wie verläuft Ginas erste Woche im Bordell?

Unterschiedliche Tage im Haus

An diesem wie an anderen Werktagen ist eher weniger los. Es sind meist ältere Männer oder Geschäftsleute. Die einen nutzen die frühen Zeiten, die anderen die späteren. Und fast alle buchen nur das blaue Band.

Als neue und vor allem deutsche Nutte war ich heiß begehrt. Eigentlich wollte mich jeder einmal ficken. So hatte ich gleich am ersten Tag 14 Freier. Die meisten waren nett.

Das Bild änderte sich am Wochenende. Erst einmal waren zehn bis 15 Huren „im Dienst“. Warum wurde auch bald klar. Das Wochenende gehörte den Gruppen junger Männer, die hier die Sau rausließen. Immer alle mit gelben Bändern und es fanden viele Gruppensexparties im Bade- und Saunabereich statt. Meist wurden da zwei bis drei Nutten gleichzeitig gebucht und es ging derb zur Sache. Da hier auch gerne Sandwich gefickt wurde, gab es oftmals noch den Analzuschlag. Hier nahmen wir 40 Euro extra pro Mann, der anal wollte.

Am Samstag war eine ganze Fußballmannschaft im Club und die hatten alle zwei gelbe Bänder, also gleich den ganzen Tag gebucht. Und ich war eine der drei gebuchten Huren. Insofern hatte ich an dem Tag fünfzehn Freier und die haben jede von uns bestimmt zweimal gefickt.

Kurt war auch zufrieden, denn er bekam entsprechende Anteile von meinen Buchungen an der Flatrate und ich musste vom Extralohn ihm auch 50% abdrücken. Dafür bumste er mich danach auch immer noch leidenschaftlich.

Wie läuft das im Semester weiter?

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