Wie geht es mit Kurt weiter?
Verficktes Wochenende
Kurt steht hinter mir und öffnet mein Kleid, so dass es zu Boden rutscht. Nur noch im String, den Halterlosen und den Pumps stehe ich vor ihm.
„Geh in die Knie!“, befiehlt er mir.
Ich tue das und weiß natürlich, dass ich nun seinen Schwanz herausholen muss. Genüsslich lecke ich seine Eichel, seinen Schaft, seine Eier. Nehme den Schwanz in den Mund und sauge dran.
Er ist sehr hart.
„Komm hoch.“
Mit einem Ruck reißt er mir den String vom Leib. Dann drückt er mich gegen einen kleinen Tisch im Flur. Hebt ein Bein von mir an und ist in meiner Fotze, die schon klatschnass ist.
Er ist ein ausdauernder Ficker und bald kommt mein erster Orgasmus, den ich herausschreie.
„Brüll nur, hier hört dich keiner.“
Nach weiteren Orgasmen pumpt Kurt dann endlich seinen Samen in meinen Fickkanal.
Dann bringt er mich ins Schlafzimmer und fickt mich die ganze Nacht und den ganzen Sonntag. Er ist einfühlsam, er ist fordernd, er bereitet mir Lust. Ich will ihn ständig spüren und seine Orgasmen herausschreien.
Als er mich am Sonntagabend mit einem Taxi nach Haus fahren lässt, habe ich natürlich keinen String mehr, der ist ja zerfetzt und das Sperma läuft mir geil die Beine herunter.
Kurt wird mir am Freitag eine Nachricht senden, wo er sich am nächsten Wochenende mit mir treffen will.
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