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Chapter 49 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter? Wird John seine Nervosität überwinden können?

Nackte Freiheit

POV John

Wie in Zeitlupe spüre ich wie mein Sakko zu Boden gleitet. Noch immer spüre ich Sabrinas heißen Atem an meinem Ohr. Mein inzwischen komplett steifer Penis drückt fast schmerzhaft gegen meine enge Hose und die ersten Lusttropfen durchnässen spürbar meine Unterwäsche. Ohne auf eine Antwort von mir zuwarten macht Sabrina weiter. Mit geschickten Fingern beginnt sie mein Hemd Knopf für Knopf aufzuknöpfen bis ich die kühlere Zimmerluft auf meiner nackten Haut spüren kann.

„John? Gefällt dir das? Gefalle ich dir?“ haucht Sabrina verführerisch in mein Ohr und streicht in der nächsten Sekunde über meine ausgebeulte Hose.

„Mhhhhhm jaaaaaa…Gott Sabrina du bist die verdammt tollste Frau auf diesem Planeten“ antworte ich ihr leise stöhnend.

„Hihihi…Ohhh John das tut sooooo gut“ raunt sie zufrieden und löst sich von meinem Ohr, sodass ich nun endlich wieder in ihr hübsches Gesicht blicken kann. Ihre lodernden Augen schauen mich so an ob sie mir am Liebsten die restlichen Klamotten vom Leib reißen wollte. Doch ganz sanft macht sie damit weiter meine Klamotten nun Stück für Stück auszuziehen. Im nächsten Augenblick geht sie einmal um mich herum, sodass sie nun mein Hemd komplett ausziehen kann und ich nun mit nackten Oberkörper im Raum stehe. Mit verführerisch klickenden High Heels kommt sie wieder ganz langsam vor mich geschritten und begutachtet ihr bisheriges Werk. Ein kleines Lächeln umspielt ihre einladenden Lippen als sie vor mir inne hält.

„Gott was mach ich hier nur“ höre ich ihre leise zu sicher selber redende Stimme.

Mehrere Sekunden schaut sie mich von oben nach unten an. Fast schon etwas nachdenklich mustert sie mich, unsicher wie sie jetzt am Besten weitermachen sollte. Erregt, aufgeregt und nervös stehe ich nur wie eine Salzsäule da und warte auf den nächsten Schritt von Sabrina. So als ob sie zu einer Erkenntnis gekommen wäre, sehe ich wie sich ihre vollen Lippen zu einem kleinen Lächeln geformt haben und sie einen Schritt auf mich zu macht. Nun ganz nahe vor mir stehend legt sie ihre linke Hand auf meine nackte Brust. Ganz langsam lässt sie ihre hübschen, langen Fingernägel über meine erhitzte Haut gleiten. Ihr Gesicht ist mir dabei ganz nah, sodass ich ihre seidigen Haare an meiner Wange spüren kann. Immer tiefer gleitet ihre Hand bis sie auf Höhe meines Hosenbundes inne hält. Sanft streicht sie nun am unteren Rand meines Bauches entlang, was mir am ganzen Körper eine Gänsehaut beschert.

„Gefällt dir das, John?“ flüstert sie ganz zärtlich und liebevoll.

„Jaaaaa“ antworte ich mit einem knappen Japsen, da ich im nächsten Atemzug schon spüre wie sich ihre Hand nun an meinem Gürtel zu schaffen macht.

„Dann wird dir das noch besser gefallen“ ergänzt sie verführerisch und öffnet nun mit geschickten Fingern meinen Gürtel und den Veschluss der Hose. Mit etwas Kraftaufwand lässt sie anschließend meine Hose bis zu den Knien gleiten. Nur noch mit halbangezogener Hose und sichtlich ausgebeulter Unterhose stehe ich vor der Mutter meines besten Freundes. Sichtlich zufrieden mit ihrem Werk macht sie einen halben Schritt zurück, sodass ich nun wieder in ihr lächelndes Gesicht schauen kann. Besonders auffällig ist, wie ihre dunklen Augen gebannt auf meine deutlich sichtbare Beule schauen.

„John Zeit, dass du alle Klamotten los wirst“ sagt Sabrina fordernd und drückt mich mit ihrer Hand einige Schritte zurück bis ich die Bettkante in meinen Kniekehlen spüren kann. Mit einem letzten kraftvollen Schubser Sabrinas falle ich auf das weiche Bett hinter mir.

Bevor ich noch irgendwie groß reagieren kann ist Sabrina schon am Werk mir nun Schuhe, Socken und Hose auszuziehen. Gefühlt in Sekundenbruchteilen liege ich nur noch mit meiner schwarzen Unterhose auf dem Bett und schaue fasziniert zu Sabrina. Ihre Augen fahren hungrig über meinen nackten Körper, während sie sich lasziv mit ihrer Zunge über ihre vollen Lippen leckt. Dann beugt sie sich über mich um sich nun meine eng anliegende Unterhose zu schnappen. Durch ihre vorgebeugte Haltung habe ich einen perfekten Blick in ihr einladendes Dekolleté. Ich spüre wie Sabrina kraftvoll versucht meine Unterhose nach unten zu reißen was ihr beim ersten Versuch nicht gelingt. Unterstützend hebe ich beim zweiten Versuch meinen Hintern etwas an. Diesmal erfolgreich wird mein steifer Penis durch das Ausziehen meiner Unterhose leicht angehoben, sodass er im nächsten Moment mit einem dumpfen Klatschen auf meinen Bauch schlägt. Nachdem ich nun komplett nackt auf dem Bett liege schaue ich zu der noch komplett angezogenen Sabrina, die mit großen Augen auf meinen nackten Körper schaut.

„Oh mein Gott John…du bist so schön…sooooo juuuuung“ entfährt es ihr atemlos, während sie mich fast schon etwas zu bewundern scheint. Geschmeichelt durch ihre Worte verstärkt sich mein eh schon starker Herzschlag noch weiter.

„Danke Sabrina, dass hat noch nie eine Frau zu mir gesagt…ääääähhhhm ist es nicht etwas unfair, dass ich die einzige nackte Person im Raum bin?“ sage ich erst mit hauchzarter Stimme, bevor ich meinen ganzen Mut zusammen nehme und sie mit einem kurzen Lachen frage und versuche meine eigene Unsicherheit somit gegenüber von Sabrina zu überspielen. Sofort sehe ich wie sich ein breites Lächeln auf ihren Lippen ausbreitet.

„Du kleiner Schlawiner…willst du etwa das ich mich auch ausziehe?“ fragt sie mich spielerisch und lässt ihre Hände dabei verführerisch über ihren kurvenreichen Körper gleiten.

„Jaaaaaaa bitte“ raune ich ihr erregt zu.

„Na wenn du das unbedingt möchtest“ reagiert sie und zieht im nächsten Moment nächsten Moment den seitlichen Reißverschluss bis zur Hüfte nach unten. Fasziniert schaue ich Sabrina an, die nun mit etwas Mühe ihre Träger über ihre Schultern gleiten lässt. Für einen kurzen Moment kommt es mir so vor als ob alles in Zeitlupe abläuft als das schwarze, lange Kleid Stück für Stück ihres Traumkörpers frei gibt. Erst die nur noch von einem dünnen schwarzen BH umschlossenen großen Brüste, dann ihr flacher, athletischer Bauch weiter herunter zu einem schwarzen fast durchsichtigen Tanga der gerade noch so ihr haarloses Lustzentrum verbirgt und dann zu meiner absoluten Faszination zu ihren schwarzen, halterlosen Strümpfen die ihre langen Beine in ein verführerisches ebenmäßiges schwarz packen. Lediglich in ihrer knappen sexy Unterwäsche und ihren schwarzen High Heels bekleidet steht sie nun vor mir und scheint meine Reaktionen genau zu beobachten.

„Na John wie ich sehe gefällt dir was du siehst…“ flötet sie und deutet auf meinen leicht pulsierenden steifen Penis „…willst du noch mehr von mir sehen?“ fragt sie verführerisch weiter und spielt dabei schon mit ihren Fingern an dem Verschluss ihres dünnen schwarzen BHs durch den ich bereits ihre harten Nippel erahnen kann.

„Jaaaa…ohhh jaaaaaa…bitte mehr…Gott Sabrina du bist eine Göttin“ sage ich atemlos, während ich die Mutter meines bestens Freundes voller Lust und Liebe intensiv anschaue.

„Hihihi…du weißt wie du eine Frau zum Ausziehen bewegst“ erwidert sie mit einem Kichern und im nächsten Moment lässt sie ihren BH zu Boden gleiten und präsentiert mir somit endlich ihre nackten, perfekten Halbkugeln. Erregt blicke ich auf Sabrinas nackte Brüste auf deren Mitte zwei dicke Nippel hervorstehen und mir somit ihre eigene Erregung zeigen.

Kurz hält Sabrina inne und blickt mich zufrieden an. Dann legt sie ihre Hände um ihre vollen Brüste, die sie dann wieder los lässt, sodass sie für einen kleinen Moment hypnotisierend auf und ab wippen. Anschließend lässt sie ihre Hände tiefer gleiten bis sie die dünnen Schnüre ihres Tangas schnappt. Verführerisch bewegt sie sich ganz sanft hin und her und dreht mir einen kurzen Augenblick später ihren prallen Hintern entgegen. Leicht nach vorne gebeugt lässt sie nun den kleinen Stofffetzen ihre langen, bestrumpften Beine hinunter gleiten. Dann steht Sabrina nur noch mit ihren erotischen High Heels und ihren halterlosen Strümpfen vor mir. Langsam wendet sie ihren perfekten nackten Hintern wieder von mir ab und dreht sich wieder zu mir, um nun einen weiteren Schritt auf mich zu zugehen.

„Gott Sabrina du bist der Wahnsinn…ich..ich…ich lieeeeeb…“ will ich meinen rasenden Gefühlen Luft machen. Doch Sabrina die ahnt was ich vor habe, durchbricht meine leisen Worte.

„Shhhhh John…das Thema gehen wir nach diesem Wochenende an, lass uns diese eine Nacht genießen bevor wir mehr davon wissen was das alles zwischen uns ist“ sagt die Mutter meines besten Freundes eindringlich. Anstatt was zu erwidern nicke ich ihr nur zu und blicke auf die fast nackte Traumfrau, die nun am Fußende des Bettes steht und mich mit lodernden Augen anfunkelt.

„Lass uns endlich dieser verrückten Lust Luft machen, die mich fast in den Wahnsinn treibt“ raunt sie im nächsten Moment und beginnt damit verführerisch auf das Bett zu krabbeln, sodass sie Zentimeter für Zentimeter näher zu mir kommt. Mein rasendes Herz droht förmlich auszusetzen umso näher mir Sabrina kommt. Ich spüre wie ihre langen Haaren meinen Körper entlang streichen, während sie ihren kurvenreichen Körper immer höher über den meinen gleiten lässt. Dann blicke ich wieder in ihre funkelnden Augen als ihr Kopf auf meiner Höhe angekommen ist. Ein kleines Lächeln umspielt ihre vollen Lippen und bevor ich noch irgendwas erwidern kann beginnt sie damit mich mit voller Leidenschaft zu küssen.

Was wird als Nächstes passieren? Gibt es noch etwas Vorspiel oder kommt es gleich zum Sex?

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