Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by gurgel gurgel

Wie geht das weiter?

Ich habe die Freundin von Emily vor dann unter mir

Großmutter, die mir gesagt hatte, ich solle sie anrufen, war mehr als erfreut über die Art und Weise wie ich die Frauen behandelte, die ich begattete, um sie zu schwängern . Ich war versucht, meinen regulären Job als Friedhofsgärtner zu kündigen, aber das Geld, das ich mit Ficken verdient hatte, schien mir irgendwie nicht real zu sein.

Zwei Wochen später war ich wieder zurück in der Villa und es fiel mir auf, dass nicht jedes Mal alle Jungs zurückkehrten.

Auch bemerkte ich, dass sich ein paar Männer unter die Frauen mischten, als ich im Ballsaal die Runde machte. Diesmal gab es einen neuen Mann und ich war dieses mal Zweiter. Die meisten Frauen waren schon mit Emily da gewesen. Wieder wurde das Bieten verrückt und ich erzielte einen hohen Preis. Die Frau, die mich gekauft hatte, war mindestens so elegant wie Emily. Als ich sie erblickte stand sie neben einem älteren Mann.

Sie drehte sich um, um ihn zu küssen, bevor sie kam, um mich bei der Hand zu nehmen und mich zur "Arbeit" wegzuführen. Sobald sich die Zimmertür hinter uns schloss, drehte sie sich zu mir um. "Emily hat mir gesagt, du wärst jeden Cent wert."

Ich war mir nicht sicher, was sie meinte, griff aber nach ihrer Hand und führte sie in das Zimmer mit dem Bett. Sie zog sich aber am Bett von mir zurück.

"Ich muss mich zuerst waschen."

Ich schüttelte den Kopf. "Das ist aber mein Job."

Sie sah mich überrascht an, als ich mich umdrehte und sie ins Badezimmer führte. Ich zog sie aus und faltete ihre Kleidung ordentlich zusammen, bevor ich ihr beim Duschen half. Ich wusch sie sorgfältig und zärtlich und sie begann zu seufzen und sich zu entspannen. Nachdem ich sie abgetrocknet hatte, führte ich sie zurück zum Bett und half ihr bevor ich sie aufs legte und begann sie zu verwöhnen. Sie öffnete ihren Mund und schloss ihn wieder, als ich eine Brustwarze küsste und mich an ihrem Körper hinunter bewegte.

Beim Lecken ihrer Vulva bemerkte ich sofort, dass sie immer noch ihr Hymen hatte. Ich war baff. Ich überlegte, wie das wohl kam, als ich sie weiter leckte und reizte. Sie stöhnte und hob zögernd ihre Hüften und ich fing an, sie ihre Vulva mit zwei Fingern zu strecken. Sie zuckte zuerst zurück, aber ich war vorsichtig und saugte sanft an ihrem Kitzler. Es dauerte nicht lange, dass sie reagierte, als ich die Schamlippen spaltete.

Sie zuckte und krampfte sich zusammen und stieß hart hoch, bevor sie sich wegrollte. Ich bewegte mich zwischen ihren Beinen hoch und hielt sie fest, bis sie mir ins Gesicht sah. Dann küsste ich sie.

Will sie es überhaupt?

"Bist du dir sicher, dass du es willst?"

Sie nickte und biss sich auf die Lippe und ich küsste sie, bevor ich meinen Schwanz packte und zum Anstechen vor ihrer Spalte positionierte. Sie war jetzt angespannt, aber ich musste das jetzt ignorieren und küsste sie, bevor ich anfing sie zu stoßen. Mein Schwanz begann einen Zoll in sie einzudringen und ich zog wieder zurück. Sie schnappte nach Luft und zitterte, als ich das immer wieder machte. Es dauerte einige Minuten, bis sie stöhnte und krampfte:

"Fick!"

Ich küsste sie und stieß plötzlich hart in sie hinein, sie zuckte und zitterte. Offensichtlich hatte mein Schwanz ihr Hymen durchstoßen. Sie schrie und klammerte sich an mich, aber mein Schwanz war kurz danach mit wenigen Stößen bereits tief in ihr drin. Ich lag jetzt reglos auf ihr und küsste sie weiter, während sie kämpfte und sich schließlich entspannte.

Ich wollte die Jungfrau nicht überfordern, auch damit die Begattung nicht von der Defloration in den Hintergund ihrer Gefühlswelt gedrängt wurde.

Gelingt das?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)