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Chapter 16 by domenra domenra

Kann Lydia jetzt zu dem Gast auf Zimmer 354?

Nein, erst muss sie noch Sperma schlucken

Mein Fickwerkzeug ist jetzt steinhart und meine Eier platzen bald. Ich muss jetzt dringend abspritzen. Ich nehme also Lydias Kopf zwischen meine Hände und fange an, ihn schnell und tief auf meinem Schwanz zu bewegen. Sehr vorbildlich kommt von ihr kein Widerstand, im Gegenteil, sie nimmt brav automatisch ihre Hände nach hinten und verschränkt sie auf dem Rücken. Sie schaut mich mit großen Augen von unten an während ich ihre Kopffotze hart und tief als Masturbations-Werkzeug benutze. Sie stöhnt dabei, manchmal mit leichten Würgegeräuschen, wenn ich sie sehr tief in ihren Hals ficke. Es bildet sich jede Menge Speichel - oder Maulfotzenschleim, wie ich ihn gern bezeichne -, der dick und zäh aus ihrem Fickmaul läuft, Fäden zieht und auf ihr Pisse durchtränktes griechisches Kleid herunter sabbert. Ohne Rücksicht ficke ich sie jetzt immer schneller, ihr Kopf fliegt in Hochgeschwindigkeit auf meinem Schwanz auf und ab, und dann kommt es mir - ich spritze einfach ab, ficke dabei ihre Mundfotze weiter hart und tief, während sie versucht, mein Sperma zu schlucken, was natürlich nicht komplett gelingt bei meiner Behandlung. Es läuft einiges zusammen mit dem Maulfotzenschleim an den Mundwinkeln heraus. Als die Hotelmanagerin, die immer noch direkt neben uns im Stehen von hinten gefickt wird, das sieht, sagt sie "Warte Lydia, ich helfe dir" und beugt sich zu deren Kopf herüber. Während sie weiter gefickt wird, lutscht sie zuerst zusammen mit Lydia meinen Schwanz und Sack sauber, um dann Lydia selbst abzuschlecken. Sie schlürft das Sperma-Schleim Gemisch aus ihrem Gesicht, von ihrem Pisse durchtränktem Kleid, von ihren Titten und überall, wo sonst noch Ficksahne gelandet ist. Immer, wenn sie genug in ihrer Oralfotze gesammelt hat, lässt sie schleimig es in Lydias Kopf-Fickloch laufen, die darin alles sammelt. Dann tauschen sie das Gemisch mit geilen Zungenküssen ein paar Mal aus, spucken sich damit gegenseitig ins Gesicht, um es dann wieder abzuschlecken. Irgendwann teilen sie es dann halbwegs gerecht unter sich auf, um es genussvoll herunter zu schlucken und uns anschließend mit weit geöffneten Fickmäuler und herausgestreckten Zungen ihre leeren Kopfmösen zu präsentieren.

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