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Chapter 51 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Im wache im Krankenhaus auf

„Ganz ruhig atmen“, hörte ich eine mir unbekannte Stimme. „Wir ziehen ihnen gleich den Beatmungsschlauch aus ihrer Luftröhre!“ Ich musste husten und würgen, dann konnte ich auf einmal freier atmen. „Ja, so ist´s gut! Jetzt ruhen Sie sich erstmal aus, damit Sie wieder zu Kräften kommen.“ Ich kam mir vor wie in einem Traum und schloss die Augen. Das nächste, was ich spürte, war, wie jemand mir sanft über die Stirne strich. „Alles wird gut, Martin. Ich bin bei dir.“ „Tante Megan“, krächzte ich heiser. „Du hast meine Nachricht also bekommen.“

„Was hast du dir bloß dabei gedacht, du dummer Junge“, schimpfte Megan liebevoll. „Du hast großes Glück gehabt, dass du noch am Leben und nicht im Gefängnis bist. Die Polizei sagte mir nämlich, dass du Carl und seine Freunde ohne Grund mit einem Messer angegriffen hättest. Das von der einzigen Überwachungskamera am Parkplatz aufgenommene Video ist natürlich verschwunden. Ohne die Videoaufnahmen von der GoPro und von deinem Handy, die glücklicherweise in deiner Cloud gespeichert waren, wärst du aufgeschmissen gewesen.“

Ich musste lächeln. „Auf den Aufnahmen ist eindeutig zu sehen, wie du plötzlich von allen Vieren gleichzeitig angegriffen wurdest und dass zwei von ihnen, nämlich Stan Powell und Larry Watkins, dabei mit Messern bewaffnet waren. Außerdem ist auch noch zu hören, wie die vier Typen sich sogar damit gebrüstet haben, dass sie Melody und ihre Cousine Harmony damals **** und anschließend mehrfach vergewaltigt haben. Das könnte sogar reichen, um die vier Mistkerle jahrelang hinter Gitter zu bringen“, fügte Megan hinzu.

„Es ist vorbei“, schloss Megan, ergriff meine Hand und drückte sie. Ich war froh, dass meine Tante Megan in dieser Stunde bei mir war. Megan war Anwältin und würde sich um den Rest kümmern. Dennoch spürte ich eine unendliche Leere nach dem Verlust von zwei geliebten Menschen, und ich versuchte die Tränen zu unterdrücken. „Da ist noch etwas“, fuhr Megan fort. „Draußen vor der Intensivstation sitzt ein junges Mädchen, das weint sich die Augen nach dir aus. Sie haben sie nicht hereingelassen, weil sie nicht zu deiner **** gehört ..“

Wie geht es weiter ?

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