Kein Kondom mehr für Tyson
Sie ficken alle drei bis zur Erschöpfung
Ty spuckte in seine Hand und fing an, seinen Schwanz gleitfähiger zu machen. Er hatte bis jetzt keine Lust gehabt, ihren Arsch zu ficken, sondern wollte lieber seinen Schwanz so oft wie möglich in ihrer heißen Muschi stecken, aber jetzt blieb ihm nur, sein Glied zwischen in engen Schließmuskel zu schieben und zu gucken, wie ihr Arsch auf Daddys Schaft vor und zurückfuhr.
Ty kroch auf das Fußende des Bettes und kroch auf den Knien zwischen die Beine seines Vaters. Jerome packte Kates Po und spreizte ihre Backen für ihn, während Ty versuchte, seinen Schwanz gegen ihren Schließmuskel zu bekommen. Sie erstarrte, als er härter drückte, bis sich ihr Arschloch sich um seinen Schwanz schloss und er hineinschlüpfte. Kate stieß ein lautes Keuchen aus, als der zweite Kolben in sie eindrang.
Tyson musste sich hinhocken und ihre Schultern packen, um ihren Arsch ficken zu können. Sein Schwanz kämpfte mit dem dickeren Schaft seines Vaters um den Raum in ihr. „Abwechselnd Junge“, knurrte sein Vater, als ob er das schon mal gemacht hätte. (Wahrscheinlich hatte er es tatsächlich getan.) Ty fing an, sich zurückzuziehen, als sein Vater nach vorn drückte und umgekehrt. Bald hatten Vater und Sohn einen passenden Rhythmus gefunden.
Zwei Schwänze, dachte Kate. Ich werde von zwei Männern gefickt, mit zwei großen schwarzen Kolben. „Mmmmm“, stöhnte sie. Fühlt sich gut an. Ich liebe es.
"Mir KOMMT'S" schrie sie.
Ihre Muschi zog sich über Jeromes Schaft zusammen, während ihr Arschloch sich um Tys Schwanz zusammenzog, während sie auf Jeromes Schwanz spritzte. Sie kam noch ein halbes Dutzend Mal mit zwei langen heftigen Orgasmen, bevor Tyson laut grunzte und sein Schwanz in ihrem Arsch zitterte, als er ihre Eingeweide versilberte. Er zog raus und verschwand im Badezimmer. Kate hatte jetzt mehr Platz und ritt Mr. Browns Schwanz, bis der in ihrer Muschi ausbrach und bei ihr einen weiteren heftigen Orgasmus auslöste, während sein Sperma tief hineinschoss.
Tyson kam aus dem Badezimmer zurück und machte einen erschöpften Eindruck. Er ging an ihr vorbei, als sie zur Toilette ging, um sich zu säubern. Sie verbrachte ziemlich lange Zeit damit, um so viel Sperma wie möglich aus ihrer Scheide und ihrem Anus loszuwerden.
Als Kate zum Bett zurückkehrte, lag Ty auf der Bettseite ihres Ehemannes und schlief tief und fest. Jerome lag auf der anderen Seite seinem Sohn gegenüber, er schlief ebenfalls. Sie kletterte in die Mitte, legte sich auf die Seite und sah Jerome an. Sie küsste ihn auf die Stirn, bevor sie selbst einschlief.
Stunden später wachte Kate auf, als eine massive Schwanzschlange an ihre Muschi stupste. Mr. Brown stöhnte, noch immer im Halbschlaf, seine Hand fiel auf ihre Hüfte und drückte sie. Seine Hüften schaukelten, sie ließen seinen Schwanz zwischen ihre Beine gleiten, ihre Vulva hinterließ eine nasse Spur darauf. Die Eichel presste sich gegen ihre Schamlippen und drückte nach innen. Mit einem Knurren wurde Brown ganz wach und zog sie hoch auf seinen Schoß.
Kate ritt ihn, während seine Hände sie an den Hüften stützten. Sie hat die ganze Arbeit geleistet und es kam ihr mehrmals auf seinem Schwanz. Seine Augen waren geschlossen, er war nicht so wach, wie sie gemeint hatte. Schließlich war er kein junger Mann mehr, etwa ein Dutzend Jahre älter als sie. Trotzdem war er für sie der tollste Mann, den sie je kennengelernt hatte.
„Ich kann nicht aufhören, Sie zu ficken, Mr. Brown“, sagte sie ihm. Als Antwort grunzte er nur.
„Ich liebe Sie, Mr. Brown“, sagte sie. Er antwortete immer noch nicht.
"Ich liebe dich. Ich liebe dich. ICH LIEBE DICH“,
schrie sie und hatte einen weiteren Orgasmus, als sich sein Schwanz in ihr verdickte und wieder sein heißes Sperma in ihre fruchtbare Gebärmutter abschoss.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie, fiel auf seine Brust und küsste ihn sanft auf die Lippen.
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