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Chapter 12

Wie geht es weiter?

Helga und Robert

Helga verliess das Schlafzimmer und ich stieg aus dem Bett. Als erstes kniete ich mich hin, um den verräterischen Fotzenschoner vorzuholen. Schliesslich wollte ich nicht, das meine Ehefotze mitbekam, das ich in ihrer Abwesenheit die geile Candy durchgezogen habe!

Ich griff mir eine saubere Boxershorts und frische Jeans und ein Hemd und ging ins Bad. Candys winzigen Slip stopfte ich in die Tasche der Jeans, den würde ich ihr später bringen.

Ich duschte und rasierte mir meine Brust und die Eier, dann trocknete ich mich ab, stieg in meine frischen Klamotten, noch etwas Rasierwasser und der Tag konnte beginnen!

Ein Liedchen vor mich hinpfeifend, ging ich zu Helga in die Küche. Meine Frau war an diesen Morgen sehr zuvorkommend! Sogar frisch gepresster O-Saft stand hinter meiner Kaffeetasse. "Das ist ein toller Morgen", sagte ich und biss herzhaft in das erste Brötchen. Helga lächelte und sagte, "nach dieser Nacht mit so einen tollen Mann!"

Ich kaute seelenruhig und dachte, du verhurte Schlange, Lügenmaul, verhurtes, dreckiges Lügenmaul! Sagen tat ich nichts, ich trank meinen Kaffee und nahm einen Schluck von dem leckeren Saft und grinste sie zufrieden an. "So meine Schnecke ich werde denn mal machen das ich weg komme, warte nicht auf mich, heute wirds sicher nichts vor 20.00 oder 21.00, ich habe soviel zu tun im Moment, diese Vandalen zerstören immer mehr!"

Eigentlich hatte ich Montag und Dienstag frei, das band ich meiner Ehestute nicht auf die Nase, auch nicht das ich gar nicht wegfahren würde, sondern mir den Macker erstmal ansehen würde, mit dem sie mich brühwarm betrog. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Wange und lief zu meinen Wagen, darin blieb ich dann sitzen, bis ich einen dunkelhaarigen Schopf auf die Eingangstür zulaufen sah.

Aber das konnte doch nicht der Stecher sein, dieser Robert? Ich grinste vor mich hin und wartete bis der Bursche, der höchstens 22 oder 23 war im Haus verschwunden war. Dann eilte ich zur Tür, ich schloss auf, lief ihm leise nach, so das man mich nicht sah. Dann blieb er stehen, ich verbarg mich ein Stockwerk unter ihm und hörte wie die Wohnungstür aufgezogen wurde. Helgas Stimme zitterte als sie sagte, "oh Robert, Robert mein gelieber Robert, komm ich brauch deinen Schwanz sofort mein Schatz!"

Ich grinste, meine Frau Helga trieb es hinter meinen Rücken mit so einem dahergelaufenen Milchbubi. Der Kleine könnte gut und gern ihr eigener Sohn sein und meine Alte fickte diesen Bengel! Ich war fassunglos, sie werden nun denken das ich sauer die Wohnung stürmte?

Natürlich liess ich den Bengel in Ruhe, sollte dieses Milchgesicht ruhig meine Alte beschäftigen und ihr altes Gammelfleisch beglücken, umso mehr Zeit konnte ich mit meiner kleinen Folterfotze verbringen und ich war schon rattig bei dem Gedanken, gleich die enge Möse meiner Schwägerin aufzuspiessen!

Wie gehts weiter?

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