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Chapter 3
by
gurgel
Endlich!?
Oh Schreck, der Vater und der nennt sie eine 'Hure'
DING DONG!
Die Türklingel schreckte sie auf. Teufel noch mal! Sie hatte Ty gesagt, er solle die Hintertür benutzen. Sie wollte nicht, dass ihn neugierige Nachbarn sähen, andererseits war aber der junge Schwarze schon seit seinem zehnten Lebensjahr ein alltäglicher Anblick in ihrem Haus. Niemand würde misstrauisch sein, wenn er sie besuchen kam.
Kate öffnete die Tür und hielt sich Türschatten, um zu verhindern, dass ihre Nachbarn ihren fast nackten Körper erblicken. „Nun, hallo mein Hengst“, schnurrte sie und posierte.
"OH SCHEISSE!" entfuhr ihr, als sie endlich sah, wer vor ihrer Tür stand. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, konnte aber ihre übergroßen Titten nicht vollständig bedecken.
Der Mann in ihrer Tür war gar nicht Ty, sondern der Vater.
"Herr. B… Brown, was machen sie hier?“
Jerome Brown sah aus wie ein älteres Abbild seines Sohnes, wenn auch grober. Er ragte über ihr auf, eine Hand in der Hosentasche, die andere hielt eine braune Papiertüte, wobei er aus der darin verborgenen Flasche trank. Er trug ein fleckiges weißes T-Shirt, die braunen Arme, zeigten einen gewölbten Bizeps, der wesentlich größer war als der seines Sohnes.
Er nahm die Flasche vom Mund und enthüllte so seinen weißen Spitzbart. Das Haar auf seinem Kopf war für einen Fünfzigjährigen noch ziemlich dunkel, aber die Schläfen hatten graue Streifen, die ihn ein wenig seriöser aussehen ließen. Seine dunklen Augen sahen sie direkt an, der Blick fiel zu ihrem Warzenhof; die Brustwarzen, die durch den hauchdünnen BH ragten, waren hart vor Erwartung weil sie an den Schwanz seines Sohnes gedacht hatte. Seine Augen glänzten vor Anerkennung, bewegten sich an ihrem Bauch hinunter und ruhten eine Sekunde auf dem Dreieck unter ihrem Höschen, bevor sie zu ihren Nylons und zurück zu ihren Brüsten wanderten.
„Ich bin wegen der Hure hier, die meinen Sohn gefickt hat“, knurrte er.
Kates Herz setzte einen Schlag aus. Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen und sah zurückhaltend weg. „Ich weiß nicht, was sie meinen“, log sie.
Jerome lehnte sich an ihren Türrahmen und starrte sie an. "Lüg mich nicht an, du Schlampe." sagte er hart.
Kates Körper begann zu zittern und sie kämpfte darum, ruhig zu bleiben. So hatte sie noch nie jemand genannt. Doch die Unterwäsche ließ sie sich wie eine Schlampe fühlen. Doch die trug sie nicht für ihren liebenden Ehemann, sondern für den besten Freund ihres Sohnes, dessen riesiger Schwanz sie wieder in so etwas wie eine läufige Hündin verwandelt hatte. Sie war eine Schlampe.
„Ich bin keine Schlampe“, flüsterte sie.
Mr. Brown schnaubte. Er hielt sein Smartphone hoch, nein, nicht sein Telefon, sondern das von Tyson. Sie sah das Bild von vor zwanzig Jahren, auf dem ihre Lippen um den Penis ihres Mannes geschlossen waren. Das Video, mit dem Tyson sie erpresst hatte, sich von ihm ficken zu lassen.
„I_ch kann nicht sagen, dass ich dir die Schuld dafür geben kann, dass du meinen Jungen verführt hast, wenn man sieht, wie erbärmlich der Penis deines Mannes is_t“, sagte Jerome.
Kates Wangen wurden rot. „Tyson hat das aus meinem Schlafzimmer gestohlen und versucht, mich zum Sex zu erpressen, aber ich habe mich geweigert“, _schrie sie unterdrückt wütend mit dem Finger drohend, bevor sie ihren Mund zukniff und hoffte, dass sie nicht die Aufmerksamkeit ihrer Nachbarn geweckt hatte.
„Du bist eine ebenso verlogene Hure wie meine Ex-Frau“, sagte Jerome.
Er verspottete sie offensichtlich. Kate konnte nicht glauben, dass dieser große betrunkene Neger behandelte, als sei er ihr überlegen. Er wischte das Bild weiter und Kate keuchte entsetzt. Tyson hatte ein Foto von ihr gemacht, wie sie auf ihren Knien an seinem riesigen schwarzen Schwanz lutschte. Er wischte wieder und es gab ein Video. Brown hielt es ihr direkt vors Gesicht.
„Fick mich Ty. Ich liebe deinen großen Schwanz“, klang ihre Stimme aus dem Smartphone.
Was will er von Kate und was will sie?
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Kate schläft mit Tysons Vater
Jerome will Genugtuung und zeigen was er drauf hat / Copyright 2017 by Stormbringer
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