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Chapter 5 by Dreamliner
Was geschieht nun ?
In der Einsamkeit der Natur
Lisa erreichte die Holzbank zuerst. Die beiden Hunde sah sie nicht. Dann hörte sie Hecheln. Sie blickte über das Holzbrett der Bank hinweg, die als Rückenlehne angebracht war. Dann sah sie beide Hunde. Emma hatte sich in Deckposition gebracht, der große schwarze Rüde hatte Emma von hinten bestiegen und sie kopulierten. "Zu spät", entwich es Lisa. Fasziniert beobachtete sie das Liebesspiel der beiden Hunde ohne einzuschreiten. Der große fremde Mann kam hinzu. "Die haben gerade mehr Freude im Leben", lachte er.
Lisa kletterte auf die Holzbank, kniete und stütze sich mit ihren Armen auf dem Rückenteil ab. Da die Holzbank leichtes Gefälle hatte musste Lisa etwas ihren straffen Po empor strecken um das Gleichgewicht zu halten. Aus der Position schaute Lisa nun dem Treiben der Labradorhündin und des Rüden zu. "Das Leben geht immer weiter", dachte sie versonnen.
Lisa spürte eine große Hand auf ihrer linken Pobacke. Aber sie war in ihren Gedankengängen versunken und gerade etwas abwesend. Die fehlende Abwehrreaktion ermutigte die Hand, die nun sanft kreisend ihren Po streichelte. Lisa schloss die Augen, das Gefühl hatte sie schon seit Wochen nicht mehr erlebt, sie genoss die Streicheleinheiten denn so signalisierte ihr Freund Moritz seinen Wunsch nach Zärtlichkeiten.
Die Hand glitt streichelnd an ihren Oberschenkeln hinunter um dann an den Innenschenkeln wieder zart hinauf zu streicheln. Fast unmerklich spreizte Lisa etwas ihre Schenkel, was der Hand aber nicht verborgen blieb. Sanft fuhr die große Hand zwischen ihre Beine um sich dann fest an ihren Venushügel zu legen. Lisa begann nun leicht auf der Hand hin und her zu rutschen. Auch das registrierte die Hand. Nach kurzer Zeit begann sie wieder zurück zu wandern, den Po hinauf, unter das T-Shirt, berührte kurz ihren Rücken um dann kehrt zu machen, bahnte sich den Weg zwischen Jogging- , Strumpfhose und Schlüpfer und ruhte nun auf ihrer nackten Pobacke. Hier verharrte sie einen Moment um Lisas Reaktion abzuwarten. Lisa hatte ihre Augen weiter geschlossen und dachte an Moritz. Die große Hand fühlte sich an wie Sandpapier, grob aber nicht unangenehm. Auch jetzt blieb eine Abwehrreaktion von Lisa aus. Die Hand begann nun die beiden Pobacken zu massieren. Nach einigen Minuten wanderte die Hand wieder nach unten. Sie folgte einer Wärmespur die an einer bestimmten Stelle Lisas Hitze verströmte.
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Lockdown
Lisa und Emma
Eine Schülerin und ihre Labradorhündin Emma erleben einen besonderen Nachmittag in der Corona-Pandemie.
Updated on Nov 11, 2022
by Dreamliner
Created on Nov 11, 2022
by Dreamliner
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