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Chapter 32 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Ein Mann der Tat

Gleich am nächsten Morgen zog ich los und versuchte einen Pool zu organisieren.

Die Versandkataloge kamen für mich nicht in Frage. Die Lieferzeit wäre zu lange. Und so schaute ich mich in einem Möbelgeschäft in Hamburg um. Ich hatte nur begrenzt Hoffnung so etwas dort zu finden, aber einen Versucht war es Wert.

Ich trödelte durch die Abteilung bis ich in den Gartenbereich kam. Ich schaute mich nach einem Verkäufer um und wurde plötzlich von einer hellen sinnlichen Stimme hinter mir hochgeschreckt.

„Kann ich behilflich sein?“

Als ich mich drehte verschlug es mir den Atem!

https://ibb.co/bW9wWgn

Rote Haare…langes orangenes Kleid…eine Oberweite wie nicht von dieser Welt!

Die Verkäuferin lächelte mich an und wusste sehr genau, dass meine Augen nur auf ihren gewaltigen Busen lagen. Die Brüste beulten ihr Kleid kugelrund aus und der Gürtel den sie eng um ihre Taille trug, verstärkte den Eindruck noch zusätzlich. Ihre dicken Nippel pressten sich erregt in den Stoff und auch sie sog den Anblick meines sportlichen Körpers ein.

„Ja…also…ich…ich…suche einen Pool oder sowas.“

„Jetzt? Im Februar?“

„Ja. Nicht für den Garten. Etwas Robustes zum…..“

Fast hätte ich mich verraten. Sie zog nur eine Augenbraue hoch und lächelte mich an.

„Für was denn nun?“ Sie lachte und ihre Oberweite schüttelte sich verführerisch.

„Zum Schlammcatchen.“

Erschrocken ging ihr Mund auf und sie überlegte angestrengt. „zum Schlammcatchen. Soso….kommen Sie mal mit!“

Wir verließen den Möbelbereich und gingen ins Lager.

„Ich hätte hier noch Ware aus dem letzten Jahr. Wie groß muss er denn sein?“

„So groß wie möglich.“, antwortete ich ohne Hintergedanken.

„Ja, da stimme ich zu. So groß wie möglich ist immer das Beste. Ich bin übrigens Lydia.“

Sie strich sich lasziv über die dicken Brüste während sie ganz eindeutig auf meine ausgebeulte Hose blickte als ich nach dem „größten“ fragte.

„Ich bin Markus.“

Ich war ihr gefolgt und mein Blick ruhte auf ihrem knackigen Po in dem sehr kurzen Kleid. Sie beugte sich vor und suchte in Kartons und ich sah plötzlich den Ansatz ihres Hinterns und ihr weißes Höschen.

Als sie sich wieder zu mir wandte, sah ich, dass sie ihr Kleid etwas aufgeknöpft hatte. Ihr Busen türmte sich enorm und sie strahlte eine verruchte Erotik aus, die mich einschüchterte.

„Ich habe hier etwas, aber es ist für mich zu schwer. Können Sie einmal mit anfassen Markus?“

Natürlich half ich den Kartons hervorzuziehen und als wir das schwere Gummi-Paket aus der Verpackung befreiten, hatte ich einen perfekten Blick auf ihre schwer schaukelnden Brüste. Verdammt! Wie konnte man nur so enorme Möpse haben!

Sie stöhnte und strengte sich an und als der Pool vor uns lag, waren zwei weitere Knöpfe ihres Kleides abgesprengt worden. Sie wischte sich den imaginären Schweiß von der Stirn und lachte.

„Na so was. Entschuldigen sie, aber das passiert mir häufiger.“ Sie versuchte das Kleid zurechtzuziehen und den Büstenhalter zu verdecken.

„Das macht doch nichts. Kann ich mir vorstellen bei so einer großen Oberweite.“ Sie biss sich sexy auf die Unterlippe und wir entfalteten den Pool.

„Ist er ihnen groß genug?“, fragte sie mich.

„Oh ja. Sie wirklich groß aus. Dürfte perfekt sein zum Catchen.“

„Meinen sie nicht, der ist eher im Weg?“

Ich war verwirrt. Im Weg?

„Der Busen. So eine große Oberweite dürfte eher hinderlich sein.“ Sie klimperte mit den Augen und quetschte ihre dicken Titten zwischen den Oberarmen zusammen.

Ich wurde rot und mein Schwanz pochte. Ich redete vom Pool während sie ihre Brüste meinte.

„Also es kommt drauf an. Wir müsste ihn mal aufblasen und probieren….“ Meine Antwort war nun ebenfalls bewusst zweideutig.

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