Chapter 20
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hotciao
besorgt Markus es Lenna? Und wer kümmert sich um den fetten Arsch von Anne?
Anne wird abgefickt, und Markus besorgt es Lenna direkt daneben
Die wichsenden Hippies grinsten mich an. Einer strich sich seine verfilzten Haare aus dem Gesicht und sah mir in die Augen: „Bist du da sicher? ich meine, wir sind echt viele … Hält das deine Frau aus? Einen geilen fetten Arsch hat sie ja ...“ Er ging einen Schritt nach vorn und klatsche mit der rechten Hand auf eine der Arschbacken von Anne, die geil nachschwabbelte. Anne keuchte vor Geilheit. Leise sagte ich zu dem Hippie: „Ja, das hält sie aus. Und: Sie steht drauf, wenn du sie ab und zu mal auf den Arsch schlägst beim Ficken. Da geht Anne ab, das glaubst du nicht!“
Anne ist bereit: https://ibb.co/Zf8zNK2
Wir unterhielten uns auf diese beiläufige Art, während Lenna geräuschvoll schmatzend meinen steifen Pimmel tief in ihren Hals heruntersaugte und er sich seinen ein wenig schlaff gewordenen Schwanz wieder hochwichste, eine vollkommen absurde Situation. Ich merkte, wie die Pillen langsam zu wirken begannen: Alle Umrisse wurden ein wenig unschärfer und hatten gleichzeitig eine große farbliche Strahlkraft, fast erschien es, als wenn sich hinter jeder Person, hinter jedem Objekt eine Sonne verbergen würde. Alles war in ein warmes, oranges Licht getaucht. Ich sah auf den dicken Arsch von Anne, und es schien mir fast, als würde er mich anlächeln. Nur schwer konnte ich den Blick von ihr lösen, der Hippie hatte sich hinter meine Frau gestellt und seinen jetzt wieder harten Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Saftfotze versenkt, und Anne jaulte laut auf vor Begeisterung und ließ ihren Arsch wackeln. Der Hippie krallte seine Finger tief in das üppige Arschfleisch von Anne und begann, sie rhythmisch zu stoßen. Annes dicke Titten schaukelten unter ihr im Takt, und sie … sie grunzte. Sie stöhnte nicht, wie ich das gewohnt war. Sie grunzte wie ein Schwein, und irgendwie in meinem Kopf … veränderte sie sich. Ihre rosa Haut, ihre Speckfalten, ihr Grunzen.
Ich musste laut lachen. In meinem Kopf, auf meinem Trip war Anne zu einer Sau geworden, in meinem LSD-Wahn fickte der Hippie gar nicht meine Frau, sondern eine grunzende Sau.
Ich sah herab zu Lenna, die sich weiter mit ihrem immer flutschiger werdenden Lutschmund um meinen Schwanz bemühte. Mein Schwanz war riesig geworden, es sah aus, als würde sie eine große fleischige Schlange in ihren Mund hereinlassen. Ich hatte Angst vor mir selbst, war aber auch stolz auf mein Riesengerät, denn als ich mich umsah, bemerkte ich, dass die Hippies alle an wirklich kleinen Schwänzchen herum rubbelten, von denen ich wusste, dass sie meiner Frau nicht das Wasser reichen würden. Also sagte ich zu ihnen: „Fickt meine Sau mit den Fäusten ab, richtig tief in die Fotze rein mit dem Unterarm, da steht sie drauf, meine Schweinefrau!“
Die Männer lachten fröhlich und grinsten. Der hinter Anne wurde gerade fertig und spritzte seine Wichse in hohem Bogen auf ihren fetten Schweinearsch. Zwei kamen näher, einer kniete sich vor, einer hinter Anne. Der vor ihr stopfte ihr seinen Pimmel ins Maul, grunzend und schmatzend blies sie ihm einen. Der hinter ihr zog seine Fingerspitzen durch die Wichse auf ihrem Arsch, führte dann alle fünf Finger zusammen und bohrte sie drehend in die Fotze meiner quietschenden Frau. Aufgegeilt presste sie ihren fetten Arsch gegen diese Faust, und als erst der anfängliche Widerstand überschritten war und man sehen konnte, wie sich der Unterarm des Mannes immer tiefer in ihre Fotze bohrte, zappelte sie vor geiler Ungeduld mit ihrem Arsch, ließ den Pimmel aus ihrem Mund rutschen und keuchte: „Tiefer! Komm tiefer mit deiner Faust, Mann! Mach's mir, aber richtig feste, ja?“
Lenna lutschte inzwischen geräuschvoll an meinen Eiern und hielt dabei meinen kerzengeraden Schwanz, rieb ihn über ihre Wange, ihre Stirn und wichste sich selbst mit der anderen Hand. Von ihr ging ein Glühen und Strahlen aus, es war, als hätte sie eine Sonne in sich. Ich sah zu ihr herab und sagte: „Oh, Lenna, du bist so scharf, du geile kleine Schlampe! Ich will dich jetzt ficken, komm, ich leg mich hin, willst du meinen Schwanz reiten, meine Süße?“
Ich legte mich direkt neben die jetzt wild gegen die Faust in ihrer Fotze stoßende Anne, ihre schweren Titten klatschten mir bei jedem Stoß des Hippies ins Gesicht. Und die süße kleine Lena kletterte auf mich, hielt meinen Harten und führte ihn sich vorsichtig, vorsichtig stückweise in ihre wirklich unglaublich enge und heiße Fotze. Sie sah mich dabei mit riesigen Augen an und stöhnte immer wieder: „Oaaaahhh, ist der groß! Ey, der ist so groß!!! Boah, ist das geil, ist das geil, ist das geiiiiiiiiiil!!!!“ Ich hielt sie an beiden Seiten ihrer Taille, sie war so dünn, dass sich meine Fingerspitzen auf ihrem unteren Rücken fast berühren konnte. Ich hob sie an wie ein Spielzeug, sah fasziniert, wie meine Riesenschlange feucht glitzernd bis zur Hälfte aus ihr heraus rutschte, und dann zog ich sie wieder mit Kraft gegen mich und stieß meinen fetten Schwanz in die tiefsten Tiefen ihrer noch nicht ausgeleierten Fotze. Sie kreischte, aber ich deutete das als Lustschrei und machte es gleich noch einmal. Ihre Oberschenkel begannen spastisch zu zittern, ein erster Orgasmus rollte durch sie durch. Ihre Augen verdrehten sich, ihre Fingernägel stießen in meine Brustmuskel, sie sah mich zitternd an, aus ihrem Mund tropfte Speichel. Und dann brüllte sie ihre Lust heraus und spritzte einen Riesenschwall ihres Ficksafts gegen meinen großen Schwanz, der sie komplett ausfüllte.
Genau in dem Moment klatschte mir wieder Annes Titte ins Gesicht, ich grub meine Zähne in sie und hielt sie an ihrem empfindlichen Nippel fest, an dem ich ein bisschen fester herumknabberte. Das brachte auch sie zum Kommen, der Typ hinter ihr hatte da wohl etwas missverstanden und beschwerte sich: „Ey, die pisst ja, diese Sau!“
Keine Ahnung von Frauen, dieser Typ, dachte ich noch, als ich Lenna nochmal hochhub und wieder auf mich drauf zog. Sie war inzwischen willenlos wie eine Fickpuppe, ich benutzte sie ganz einfach als enges, geiles Loch für meinen Schwanz, hob sie hoch, zog sie runter, hoch, runter, immer schneller, bis ich schließlich auch kam und ihr meine Wichse in ihren flachen Bauch schoß. Sie ließ sich nach vorn auf mich fallen und küsste mich leidenschaftlich, mein Schwanz noch in ihr. Meine Hände fuhren ihren Rücken herab und streichelten ihren Arsch. In Ihr Ohr flüsterte ich heiser: „Was für eine geile Schnalle du bist, Lenna. Ich will dich immer weiter ficken. Wenn Anne dabei ist, macht mich das sogar noch geiler. Ich bin geil auf dich, Lenna.“
Lenna grinste mich an. „ich habe eine Idee...“, sagte sie und griff in Annes hängende schwere Titte.
Was für eine Idee hat Lenna?
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere Kinder und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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