Chapter 19
by
roleplaygirl84
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Zurück in die Kabine
Ich hatte es mit der Kombüse sein lassen und war glücklich, meine verdammte Kabine wiedergefunden zu haben. Mein Mitbewohner Hans war nicht da und überall lagen die Wichshefte verteilt. Ich nahm meines in die Hand. Die Seiten waren vollkommen verklebt.
„Dieser kleine Wichser!“ Genau die Seite mit meinem Lieblingsmodell mit der dicksten Oberweite bekam ich nicht mehr auseinander.
Ich duschte nur noch und fiel völlig erledigt in die Koje.
Ein Geräusch weckte mich nur wenige Stunden später. Der Lautsprecher in unserer Kabine schnarrte: „Maschinist Müller in den Maschinenraum.“
Verdammt! Hatte man hier nie seine Ruhe! Gerade ich, der sich eher mit alten Dieseln als den neuen Turbinen auskannte wurde wieder gerufen. Ich zog mich notdürftig an und taumelte den Gang entlang und die Treppen hinunter zum Maschinenraum. Das Licht war irgendwie komisch und ich wusste nicht, ob es Tag oder Nacht war. Was meine Frau wohl machte? Meistens dachte ich nicht viel über ihren Alltag nach, aber nach den heißen gemeinsamen Wochen zu Hause hoffte ich, dass niemand neben ihr das Bett teilte.
Ich kam auf das nächste Deck und öffnete eine Tür. Es war die des wachhabenden Ingenieurs. „Uwe was ist denn. Ich habe geschlafen….“ Mir stockten Atem und Worte. Uwe saß an seinem Schreibtisch, vor ihm eine nackte junge, kaum volljährige Dame.
„Was ist denn Marcus?“
„Ähm…ich…also du hast nach mir gerufen?“
„Ja die brauchen dich an den Kühlaggregaten.“
Ich fragte nicht wer die junge Dame war. Stattdessen schloss ich verwirrt die Tür und ging weiter.
Hinter dem nächsten Schott erwartete mich die wohlbekannte Hitze die hier unten herrschte. An einem Pult zu meiner rechten stand eine nackte Blondine und werkelte herum. Ihr Apfelpo glänzte vor Schweiß und sie hörte mich nicht, da ihre Maschine sehr laut war.
Drehte ich durch? Mir wurde schwindelig und ich hielt mich an einem Rohr fest.
„Alles ok Herr Müller?“ Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und vor mir stand eine nackte Schwarzhaarige. Ihre Haut glänzte vor Schweiß und ihre knackigen kleinen Brüste waren ölbeschmiert.
„Ich wurde gerufen.“
„Ja ich hatte Sehnsucht nach Dir. Ich brauche ein hartes Rohr…“ Sie grinste mich an und öffnete mir die Hose. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich steif war.
„HMMMM….was haben wir denn da? Genau deshalb wurden sie auf dieses Schiff versetzt.“
Sie ging vor mir auf die Knie und fing an mich zu blasen. Mein Fickrohr rutschte zwischen ihre Lippen und ihre Zunge wirbelte um meine Eichel. Ich stöhnte und fing an zu schwitzen.
Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf meinem Schwanz auf und ab während ihre Spucke als Gleitmittel diente und mir den Schaft bis zu den Eiern herunterlief.
„AAAAAAAAAAAAH JAAAAAAAAAAAAA JAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“
Sie grinste und setzte sich breitbeinig auf ein Elektropult. Sie war komplett rasiert! Ihre Muschi glänzte und ich packte ihre schlanken Schenkel legte sie über meine Schulter und führte mein Glied ein.
„GOOOOOOOOOOOTTTTTTTT HERR MÜLLER! Sie sind begnadet!“
Ich dehnte ihre Muschi und sie war so schlank, dass man sah wie meine Eichel ihren flachen Bauch von innen nach außen beulte. Und dann legte ich so richtig los! Ich fickte sie schnellte, hielt ihre knackig kleinen Titten fest und zwirbelte ihre Nippel.
Sie schrie unter meinen Stößen und war gebadet in Schweiß! Was für ein sexy Fickschlitten! Mir stieg die Soße immer höher im Schwanz und es würde nur noch Sekunden dauernd, bis ich käme. Dann kam meine Sexpartnerin mit ihren Armen auf Knöpfe und es wurde komplett dunkel im Maschinenraum, während ein Alarm losging.
Nöööööööötttttttttt…..Nööööööööötttttttttttttttttt…..Nööööööööööööttttttttttt!
Verwirrt öffnete ich die Augen und wusste nicht wo ich war. Meine Koje…..der Wecker….langsam dämmerte es mir. Ich hatte nur geträumt. Als ich das Bettlaken zurückschlug um mich aufzusetzen merkte ich, dass ich im Schlaf gekommen war. Kopfschüttelnd lachte ich und murmelte: „Toll Marcus. Wie ein Teenager….“
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere Kinder und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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