Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 9
by
roleplaygirl84
What's next?
Ein Morgen zu Hause
Einige Tage waren vergangen und ich betrachtete verträumt meine Frau wie sie nass aus der Dusche stieg. Ihre drallen Kurven waren heiß anzusehen und ihre großen Brüste wippten bei jedem Schritt. Ich warf ihr das Handtuch zu während sich mein Schwanz meldete. Ich stand plötzlich am Waschbecken mit einer strammen Latte während ich mich rasierte.
„Du hast mir gar nicht erzählt was du erlebt hast vorgestern“, fragte mich meine Frau.
„Na ich hatte nicht so viel Aufmerksamkeit wie du. Aber es war trotzdem schön. Ich wurde von Monika, der Gastgeberin, und einer Birgit vernascht. Die sind zwar älter als du und haben weniger Busen, aber so einige Tricks auf Lager.“
Anne umschlang mich von hinten und presste ihre großen festen Naturtitten an meinen Rücken während sie meine steifen Riesenpenis griff.
„In drei Tagen musst du schon wieder an Bord gehen. Ich wünschte du könntest länger bleiben.“
Ich wusch mir den Schaum aus dem Gesicht und drehte mich zu ihr um. Meine Eichel tauchte in ihre Schamhaare und stupste an ihre Vulva während wir uns küssten. „Das wünschte ich auch Maus.“ Ich griff ihr an den dicken geilen Hintern. Vielleicht können wir ja vorher nochmal swingen. Ich habe mich ein wenig umgehört. Im Forsthaus gibt es erst am Wochenende wieder eine Party, aber im Schwimmbad am Lerchensee soll es im hinteren Bereich immer Donnerstagnacht besondere Treffen geben.“
Anne grinste mich an. „Besondere Treffen?“ Nichts wie hin!“
Ich lächelte zufrieden und nahm sie bei den Händen. Wir gingen ins Schlafzimmer und Anne blickte überrascht auf, als sie sah was ich gebastelt hatte. Vom Türrahmen herab hingen ein paar stabile Riemen und Fesseln. Sie musste schlucken. „Was hast du mit mir vor?“
Ich grinste und schwieg. Stattdessen nahm ich ihre Hände und fixierte ihre Arme über dem Kopf. Sie ließ es geschehen und ich sah, dass sie Gänsehaut bekam. Ihre riesigen Vorhöfe zogen sich zusammen und türmten die fetten Nippel zu kleinen Vulkanen auf. Ihre Atmung beschleunigte sich und ich küsste sie vom Hals abwärts über ihre fleischigen Titten herunter bis zu den Nippeln.
DSSSSSSSSSSSTTTTTTTTT! Plötzlich klingelte es und ich zog mir etwas über und ging zur Tür während ich Anne nackt und gefesselt im Türrahmen des Schlafzimmers hängen ließ.
„Die Post! Guten Tag Herr Müller. Ich brauche eine Unterschrift für ein Einschreiben.“
Toni, unser Postbote trat in die Wohnung, stellte seine Tasche ab und legte mir ein Schriftstück auf den Esstisch. Dann wandte er den Kopf ganz langsam zur Seite, blickte den Flur entlang und erspähte meine Frau nackt und gefesselt im Türrahmen hängend. Seine Kinnlade fiel herunter und er begann zu stammeln. Entschuldigung He…He…Herr MümüMüller….Ich wollte nicht unhöflich….“
„Schon gut Toni. Sie stören nicht. So ein Einschreiben ist ja wichtig.“ Ich ließ mir absichtlich Zeit und suchte einen passenden Stift während der Postbote meine dralle Frau in aller Ruhe nackt begutachten konnte. Ihre dicken Titten, den kurvigen Bauch und das dichte Fell an ihrer Muschi. In seiner Hose wurde es ziemlich eng.
„Sie können ruhig mal näher schauen wenn sie mögen. Ich brauche noch ein wenig für die Unterschrift.“
Er nickte total verdattert und ging auf meine Frau zu die völlig perplex und verstummt war. Sie war knallrot im Gesicht angelaufen während der Postbote auf sie zuging. „Frau Müller…also….ich weiß gar nicht….“ Er schaute abwechselnd zu mir, dann zu meiner Frau. Doch schließlich fasste er sich ein Herz und packte ihr an die Titten.
Er knetete die schweren Euter direkt auf Augenhöhe und meinte: „Verdammt geile Brüste. Die wollte ich schon seit Jahren mal anfassen.“ Ich kam hinzu und sah wie Anne die Berührungen genoss und ihre Nippel steinhart aufragten. Ein Tropfen lief die Innenseite ihres Schenkels hinab.
„Legen sie doch ab Toni. Wir können sie doch nicht so aufgegeilt wieder auf die Straße lassen.“
„W…W…Wie sie meinen Herr Müller.“
Der schlanke Postbeamte stellte seine Tasche mit den Briefen ab und zog sich seine Uniform aus.
Ich zog mich ebenfalls wieder aus und so näherten sich plötzlich zwei geile nackte Kerle meiner Frau die so erregt war, dass ihre Säfte inzwischen in größeren Mengen die Oberschenkel herunterliefen. Jeder von uns schnappte sich eine Brustwarze und spielte feucht mit der Zunge daran.
Anne stöhnte auf und drückte uns ihre Titten entgegen. Wir saugten festen und lutschten schmatzend und wild an ihren Warzenhöfen.
„AHHHHHHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA MEINE TITTEN! Nehmt euch meine fetten Titten und meine Muschi!“
Toni griff Anne in den Schritt und fand eine unglaubliche Nässe vor. Er tauchte mehrere Finger in ihr Loch, zog sie hervor und roch daran. „Oh Mann Herr Müller! Ihre Frau riecht so geil!“ Dann leckte er sich die Finger ab. Ich stellte mich hinter meine Frau und schlug ihr auf die dicken Arschbacken.
„SMATTTTTTTTTTT…….SMACKKKKKKKKKKKKK!“ Sie erzitterten unter den Schlägen und ein roter Handabdruck blieb zurück. Toni nahm sich von vorne beide Brüste und tauchte mit seinem Gesicht dazwischen, saugte an den Nippel und stieß seine ordentliche Latte in Annes Fotze. Er konnte nicht tief eintauchen, aber stieß immer wieder gegen ihre Klitoris. Ich ging an ihren Nachttisch und holte einen Dildo hervor. „Hier Toni! Nimm den!“
Er grinste und führte meiner Frau das harte dicke Teil ein nachdem er ihr die Schamlippen gespreizt hatte. Es machte ein schmatzendes Geräusch und Anne bäumte sich auf. Sie zerrte an ihren Fesseln und ihre Titten schaukelten schwer vor ihr.
„GOTT….JAAAA….TIEFER!“
Toni tat wie geheißen und fickte sie nun langsam und tief in ihre überlaufende Fotze mit ihrem eigenen Dildo….
Wir waren beide heiß auf sie und mir stand das Sperma genau wie dem Postboten schon im Rohr. Wir wichsten unsere Schwänze und stöhnten nicht weniger als Anne.
„Komm spritz mit mir ab. Wir könnten so eh nicht langen durchhalten!“ Anne kam plötzlich heftig und ihre Muschi krampfte erregt und spasmisch um den eingeführten Dildo der tief in ihr steckte. Man sah ihr zucken während sie sich in den Fesseln schüttelte.
Nun konnten auch wir es nicht mehr aufhalten und standen wichsend vor ihr. Wir stöhnten und spritzten uns in die Handflächen. Der Penis des Postboten war kleiner als meiner, aber die Menge an Samen die er hervorbrachte war enorm.
„AHHHHHHHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAA GEILLLLLLLLLLLLLLLL!“ Anne sah uns dabei zu wie wir das Sperma sammelten und wartete darauf, was wir damit vorhatten. Als der Postbote sah, dass ich meine Ficksoße auf ihrer linken Brust verrieb, tat er es mir gleich und verteilte sein warmes Sperma auf der anderen Brust.
„So Frau Müller. Jetzt haben ihre prachtvollen Titten das was sie verdienen.“
Anne: https://ibb.co/NKV6Npv
Die Euter meiner Frau glänzten und sie roch nach Sex! Ich nahm den Penis des Postboten in die Hand und spürte wie er erschrocken zusammenzuckte. „Nur ruhig. Sie haben einen sehr schönen Penis Toni. Ich möchte, dass wir uns in der zweite Runde mal die Löcher meiner Frau vornehmen.“
Sein Schwanz wurde in meinem Griff härter und ich berührte zum ersten Mal in meinem Leben einen fremden Penis. Er griff nach meinem der ebenfalls reagierte und wieder härter wurde.
„Na dann mal los Männer…..“
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
- 151 Likes
- 29,832 Views
- 24 Favorites
- 17 Bookmarks
- 60 Chapters
- 34 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments