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Chapter 22 by textin
der Tag des Fests rückt näher
Es ist soweit
„Na wie seh ich aus?“
Armin stockte der Atem als Sandra aus dem Schlafzimmer trat. So hatte er sie noch nie gesehen. Sie trug ein weißes Kleid, knielang, Rückenfrei und am Bein seitlich geschlitzt. Ihre Brüste wurden durch das Dekolletee gut in Szene gesetzt. Ihre Schulterlangen Haare waren im Farbton Mahagoni dunkel, leicht rotbräunlich gefärbt und passten gut zu ihren freundlichen Augen und den leichten Sommersprossen.
„Wow, du siehst super aus. Ist das neu?“
„Nein“ schmunzelte Sandra.“Das hatte ich zu meinem Jahrestag mit Harald getragen. Aber du siehst auch fesch aus. Da hat Katja ja echt was verpasst.“
Sie strich ihm über die Schulter. Armin hatte sich in einen Anzug gezwängt, der ihm wirklich gut stand.
„Kann ich dir das abnehmen?“ Sandra deutete auf das Paket, das Armin trug.
Ehe er verneinen konnte, hatte Sandra die Tüte genommen und trug sie zum Auto.
Während der Fahrt glitten Armins Blicke immerwieder über Sandras Schenkel, während diese us dem Fenster blickten. Sandra fragte nach der Art der Party und Armin antwortete waage von einem Wohltätigkeitsdinner. Er hatte überlegt, Sandra einzuweihen, doch er wusste das sie nie zugestimmt hätte, sondern ihn aus der Wohnung geworfen hätte. Dann sprachen sie über allesmögliche und Sandra freute sich, vielleicht geschäftliche Kontakte knüpfen zu können. Und dann fuhren sie in die Villa ein.
Der Code stimmte, obwohl es zeitlich schon sehr knapp war. Sandra blickte staunend auf die Gartenanlagen und das große Haus auf dessen Einfahrt sie einbogen.
Vor dem Eingang hielt Armin und schon wurde von zwei befrackten Muskelmännern die Türen geöffnet und Armin und Sandra stiegen aus.
Die große Flügeltür öffnete sich und zwei Frauen traten heraus. Eine großgewachsene schwarzhaarige Frau in einen tief geschnittenen Abendkleid mit leicht gebräunter Haut und braunen Augen kam freudig auf sie zu.
„Armin und Sandra, richtig?“ Sie küsste beide auf die Wange.
Beide nickten.
„Mein Name ist Helen“ sagte sie in einem Italienischen Akzent „und das,“ sie deutete auf die Blonde Frau hinter ihnen „ist Regina.“ Die Frau, die älter als Sandra aussah, nickte.
„Hat Armin sie über das Rahmenprogramm aufgeklärt?“
„Nein, er tat sehr geheimnissvoll.“ lächelte Sandra.
„Oh ich verstehe.“meinte Helen. Dann rief sie „SAM.“
Ein großer Schwarzer in Frack kam mit einem Tablett, darauf drei Gläser. Helen griff nach ihnen und reichte sie Armin und Sandra. Sie prosteten sich zu und leerten die Gläser.
Dann blickte Helen auf die Uhr.
„Sie sind Spät. Wir hatten nichtmehr mit ihnen gerechnet. Aber ihr offeriertes Objekt ist wunderhübsch.“
Armin blickte ängstlich zu Sandra, die teilnahmslos nach vorn blickte.
„Das Mittel wirkt schnell. Nun müssen wir aber zur Vorstellungsrunde. Regina wird sie begleiten. Giebt es etwas was wir bei Sandra beachten müssen?“
Armin überlegte „Nichts was äußere Verletzungen verursachen könnte. Also Stiche, Kratzer oder soetwas.“ Armin wollte das Sandra nicht antun und außerdem würde es Fragen aufwerfen.
„Sonstige Einschränkungen?“ fragte Helen.
„Kein Fisting.“ sagte Armin rasch. Er konnte sich nie mit dieser Praktik anfreunden.
„Gut. Ich werde es bei ihrer Vorstellung anmerken. Nun los. Bitte folgen sie Regina.“
Armin nahm Sandras Hand und folgte der Frau im Roten Kleid.
Im Fourier saß ein Herr mit einem Teenager. Sie war recht klein 1,60 und sah etwas aus wie die Schauspielerin in Harry Potter. Langes leicht gelocktes Haar, braune Augen. Nur hatte diese hier einen Hammervorbau.
Regina sagte „Herr Stahr, würden sie und Sonja mir folgen.“
Beide standen auf und gingen nun hinter Regina hehr bis sie vor einer Tür standen.
„Sie warten hier drin bei den Anderen. Hinter dem Vorhang am Ende des Zimmers ist der Laufsteg, der in den Ballsaal führt. Ruft Lady Helen ihren Namen, führen sie ihre Dienerin den Laufsteg entlang. Lady Helen stellt sie vor, dann ihre Begleitung. Nachdem sie sie als Ansprechpartner für ihre Begleitung ausgewiesen hat, verlassen sie die Bühne und Lady Helen stellt ihre Dienerin vor. Ist das alles Beendet, beginnt das Fest. Alles verstanden?“
Beide nickten und Regina öffnete die Tür.
„Bis gleich.“
Die Vorstellung
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Updated on Dec 8, 2015
Created on Jul 22, 2010
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