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Chapter 20 by hotciao hotciao

Muss Armin lange auf Helens Antwort warten?

Helens Antwort

Tage vergingen, und nichts geschah. Naja, typisch, dachte Armin, wahrscheinlich war er wieder an einen dieser Typen geraten, der sich als scharfe Lesbe ausgab, nur um sich selbst aufzugeilen. Egal, er hatte an dem Abend wirklich geile Seiten im Netz entdeckt und Bilder gefunden, die ihn **** anmachten. Er hatte in diesen Tagen gewichst wie zu seiner Schulzeit, und auch Katja, seine Freundin, hatte sich gewundert, wie scharf er auf sie war und besonders, mit welcher Hingabe und Ausdauer er sie geleckt hatte, ganz anders als sonst.

Im Kopf aber hatte er nur Sandra, ihre Mutter gehabt, und sich vorgestellt, wie ihre reifen Fotzenlippen von der Zunge einer erfahrenen Lesbe geteilt wurden, um an ihren Kitzler heran zu kommen, während sich eine andere dieser Schlampen um die Titten von Sandra kümmerten. Katja wunderte sich, dass Armin in diesen Tagen beim Lecken häufig abspritzte, noch, bevor sie gekommen war, sagte aber nichts.

Zwei Wochen später klickte er sich an einem Nachmittag gelangweilt durch den Posteingang durch, den er seit ein paar Tagen nicht mehr angesehen hatte. Da war sie, die Mail, auf die er gewartet hatte:

"Hi Armin,

bitte klicke auf den Link, damit du siehst, wo die Villa liegt. Wir treffen uns dort immer am ersten Wochenende des Monats, also in ein bisschen mehr als zwei Wochen.

Außer den Clubmitgliedern, die, wie schon gesagt, ausschließlich Frauen sind, nehmen wechselnde Gäste an unseren Festen teil. Auch hier wieder vorrangig Frauen und wenige, ausgesuchte Männer.

Wohlgemerkt, wir sprechen hier von unseren GÄSTEN; bei unseren DIENERN verhält sich das etwas anders.

Du würdest selbstverständlich zu unseren GÄSTEN gehören, die alle Privilegien genießen, die unser Club bieten kann. Die Clubmitglieder führen unsere Gäste gern in ihre besonderen Vorlieben ein und lassen diese an vielseitigen Aktivitäten teilhaben.

Die Frau, deren Bilder unser Interesse geweckt haben, würde bei uns selbstverständlich zu den DIENERN gehören. Die Diener sind bei unseren Festen normalerweise junge Mädchen und Jungen, aber wir haben ein paar Mitglieder und auch Gäste, die manchmal erfahrenere, reifere Frauen vorziehen. Aus diesem Grund hätten wir sehr gern die von dir vorgestellte Frau bei uns und sind bereit, dir hierfür einen Unkostenbeitrag in Höhe von EUR 25.000,00 zur Verfügung zu stellen. Allerdings wird für diesen Betrag von einer Dienerin bedingungslose Bereitschaft erwartet, unseren Mitgliedern und Gästen zur Verfügung zu stehen.

Leider hat es in der Vergangenheit unliebsame Zwischenfälle gegeben, die sich so nicht wiederholen sollen. Ich möchte an diesem Punkt ganz klar sein: Alle Diener erhalten einen Begrüßungscocktail mit einer Substanz, deren chemische Zusammensetzung ich nicht preisgeben kann. Der Cocktail sorgt für eine gewisse naturgegebene Unterwürfigkeit und Bereitschaft zu neuen Erfahrungen. Es ist kein Gesundheitsrisiko damit verbunden, wir legen unseren Vermittlern dennoch nahe, dies mit den vermittelten Dienern zu besprechen. Aber es bleibt dir natürlich überlassen, wie offen du dies mit der Dienerin ansprechen möchtest.

Wenn du hiermit grundsätzlich einverstanden sein solltest, bitte ich, den angehängten Vertrag genau durchzulesen, ihn zu unterzeichnen und innerhalb von 3 Tagen an die angegebene Kanzleiadresse zu senden. Du erhältst dann von uns den Zahlencode für das Haupttor, der nur an dem Samstagmorgen des Festes von 08.00 bis 10.00 Uhr funktioniert. Pünktlichkeit ist deshalb wichtig.

Nähere Anweisungen zum Thema Sauberkeit und Kleiderordnung werden dir in den nächsten Tagen mitgeteilt.

Wir freuen uns auf deinen Besuch und die Dienerin.

Herzliche Grüße,

Helen"

Armin war sprachlos. Der Link führte ihn zu Google Maps. Er betrachtete sich das Satellitenfoto lange. "Villa" war ein bisschen zu klein gegriffen, es handelte sich um ein Anwesen, mitten in einem großen Waldstück an einem kleinen See gelegen. Eine Mauer lief um das Anwesen herum, die den gesamten See mit einschloss. Der Form nach zu urteilen, handelte es sich um einen Bau, der mehrere hundert Jahre alt war. In der Kieseinfahrt waren einige Wagen geparkt, die Auflösung war nicht gut genug, um sie genau erkennen zu können, aber er war sich sicher, zwei Ferraris oder Lamborghinis zu sehen.

Vollkommen abgeschieden, dachte Armin. Der ideale Ort für ausschweifende Feste von Perversen, ohne dass irgendwelche besorgten Kleinbürger gleich die Polizei herbeiriefen. Und diese Helen schien über unglaubliche Reichtümer zu verfügen. Hatte sie ihm wirklich... er überflogt die Mail noch einmal. Doch, da stand es: Sie hatte ihm EUR 25.000 geboten für Sandra. Das war eine Menge, eine große Menge Geld für Armin, für die er bereit war, sehr viel zu tun.

Er überflog den Vertrag rasch, unterzeichnete ihn sofort und brachte ihn zur Post, bevor er es sich anders überlegen konnte. Dann ging er wieder nach Hause und überlegte, wie er jetzt weiter vorgehen sollte.

Was macht Armin? Redet er mit Sandra? Oder lockt er sie unter einem Vorwand auf bdas Fest?

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