Chapter 31
by
hotciao
ein Traum
währenddessen im Reitstall
Das junge Mädchen klopfte vorsichtig und zaghaft an der schweren Stalltür. "Hallo?" rief sie, "Ist da wer?"
Aus einer der hinteren Boxen kam eine sonore Stimme: "Sophie? Ja, komm her, meine Kleine!"
Heinrich, Helgas Ehemann war unfruchtbar. Er hatte die ersten Ehejahre sehr darunter gelitten, doch dann hatten er und Helga sich arrangiert: Helga ließ sich regelmäßig vom Knecht Johann schwängern, und so konnte er dem gesamten Dorf mit seiner stetig wachsenden Kinderschar seine Potenz eins ums andere Mal beweisen. Helga hatte viel Freude daran, er wusste das - oft war er selbst dabei gewesen und hatte seine Frau in den Arsch gefickt, während ihr es Johann in ihre Fotze besorgte. Heinrich wusste aber vor allem, dass seine Frau besonders dann geil wurde, wenn sie wieder einmal schwanger war. Er fickte sie dann täglich. Bei ihm war alles wie bei anderen Männern - nur dass sich in seiner Samenflüssigkeit eben keine lebenden Samen befanden.
Letztendlich war das eine praktische Angelegenheit, denn so konnte er sich unbesorgt um die Mägde und vor allem um die weibliche Gäste des Hofs kümmern. Hierauf legte Helga, die den Fischerhof mit eiserner Hand führte, besonders Wert. Heinrich hatte für alle weiblichen Gäste da zu sein. Aus diesem Grund quirlte sie ihm morgens 10 rohe Eier, die er gierig verschlang, bevor er sich an sein Tagwerk machte.
Heute war wieder Reitunterricht. Die kleine Sophie, Tochter dieser sehr hübschen Thaifrau, hatte es ihm gleich besonders angetan. Und nun war er gespannt, wie sie wohl in ihren Reitsachen aussehen würde.
Als sich die Tür zur Box öffnete, war Heinrich trotz seiner schon hochfliegenden Erwartungen wie vom Donner gerührt: In der Tür stand ein erotischer Traum.
Er wusste, das Mädchen war gerade 18 geworden, sie sah aber, das hatte sie wohl von ihrer thailändischen Mutter geerbt, deutlich jünger aus. Das ebenmäßige Gesicht mit der kleinen Nase und dem kleinen, vollen Mund wurde von schwarzen Locken eingerahmt, die sie mit Mühe versucht hatte zu bändigen, und die jetzt größtenteils unter dem Reithelm verborgen waren.
Die weiße Bluse, die sie trug, war viel zu eng. Es sah aus, als müssten die Knöpfe gleich wegfliegen, so eng spannte sich der dünne und halb durchsichtige Stoff über ihren kleinen festen Tittchen. Wohl wegen der Hitze hatte das Mädchen die Bluse weit geöffnet, Heinrich konnte sehr viel von ihrem Ausschnitt und sogar den Ansatz einer dunkelbraunen kleinen Warze erkennen.
Die knallenge Reithose lag an ihr wie eine zweite Haut. Heinrich wusste: Unmöglich konnte das Mädchen darunter Unterwäsche tragen. Genießerisch ließ er seinen Blick über die Kurven ihres festen Arsches gleiten. Fast ein wenig stolz hatte Sophie ihr Becken vorgeschoben und ließ es so zu, dass sich auch ihre Fotze überdeutlich durch den schwarzen elastischen Stoff abzeichnete. Sie hatte die Hose wohl etwas zu sehr hochgezogen, die Naht teilte die Jungmädchenfotze perfekt. Ihre langen, schlanken Beine steckten in kniehohen Stiefeln, die allerdings wenig mit Reitstiefeln gemein hatten. Als Sophie Heinrichs Blick bemerkte, beeilte sie sich zu sagen:
"Äh, ja, ich weiß, das sind keine richtigen Reitstiefel, aber ich hab die zuhaus vergessen, also hab ich diese hier angezogen, und..."
Heinrich unterbrach das Mädchen, dessen Gesicht rot angelaufen war: "Das macht doch nichts. Du siehst wirklich sehr gut aus in diesen Stiefeln."
Das stimmte: Das feine, dünne schwarze Leder lag eng an ihrer Wade. Die Stiefel liefen vorn spitz zusammen. Das Besondere an ihnen war allerdings, dass sie hinten an der Wade mit Bändern unzählige Male übereinander gekreuzt verschnürt waren. Und die sehr hohen Absätze aus gebürstetem Edelstahl sahen auch nicht besonders nach Stall aus.
In der Hand trug Sophie eine kleine Gerte, mit der sie unruhig ein paarmal unterbewusst leicht die Seite ihres Oberschenkels schlug.
Heinrich räusperte sich und sagte dann: "Sophie, das ist ja schön, dass du dich schon fertig angezogen hast. Aber ich weiß nicht, was sie dir von den Reitstunden hier erzählt haben: Ganz bewusst machen wir hier Einzelstunden, für den Fall, dass sich eine Schülerin vielleicht schämen sollte. Denn ich muss sehen, wie eure Postur ist, und das kann ich kaum erkennen, wenn ihr all diese Reitsachen anhabt."
Sophie nickte. Ja, das hatte ihr ihre Mutter erzählt. Aber sie hatte es nicht so recht geglaubt. Naja, sie hatte die Sachen angezogen, ausziehen konnte sie sie natürlich auch... In einer Ecke stand ein Stuhl, sie ging langsam auf ihn zu in ihren hohen Stiefeln. Dann begann sie, sich auszuziehen, während Heinrich so tat, als würde er frisches Stroh verteilen, und sie dabei aus den Augenwinkeln beobachtete.
Das Mädchen hatte ein hinreißendes Körpergefühl. Stolz streckte sie ihre Tittchen und ihre nacktrasierte Fotze in die Stallluft. "Wenn du fertig bist, ziehst du den Reithelm und die Stiefel wieder an, bringst die Gerte mit und kommst her zu mir!", sagte Heinrich und ließ sich auf einem Schemel nieder.
Als sie kam, sah er sie direkt an. Und er merkte, wie sie sich bei jedem Schritt vom Mädchen zu einer stolzen, erotischen Frau verwandelte. Klack klack klack, machten die Absätze auf dem Betonboden unter dem Stroh. Die dunklen Warzen ihrer kleinen Titten waren fest zusammengezogen, die Lippen ihrer nackten Fotze angenehm geschwollen. Mit jeder Bewegung wusste dieses Mädchen, was sie tat, und Heinrich spürte, wie sein allseits gerühmter Schwanz sich zu regen begann und größer wurde. Ja, er würde ihr Reitunterricht geben...
wird jetzt geritten?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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