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Chapter 13
Wird er sie sofort rannehmen?
Sie kommt, unerwartet!
"Ich iiiich", stottere und spüre Wärme in meinem Gesicht aufsteigen. Mit Sicherheit bin ich vor Scham dunkelrot angelaufen. Sein Blick ist immer noch auf meinen Blusenausschnitt gerichtet, pure Absicht, ich spüre das. Ich habe Angst, aber nicht um meinen Job.
Die Angst die ich in diesem Moment erlebe, beginnt in meinen Kopf der sagt, "lass es sein und geh" und sie endet zwischen meinen Beinen, denn meine Pussy pocht und ich werde gleich wahnsinnig vor Geilheit und ich habe Angst, vor dieser Macht die er über mich zu haben scheint!
"Mach die Knöpfe auf, aber schön langsam", höre ich ihn ganz nah an meinen Ohr flüstern, während er hinter mich tritt.
Meine Finger zitternd und ich bin so nervös, das ich einen Blusenknopf gleich ganz abreisse, bevor ich alle geöffnet habe und auf sein, ja auf sein was? Ich weiss nicht einmal worauf ich warte, was zum Teufel mach ich hier? Meine Gedanken rasen bis er plötzlich seine Hände über meine Brüste legt. Er tut nichts weiter, ich spüre nur seine Handflächen auf meinen malträtierten Tittenfleisch und meine Pussy lässt mich im Stich!
Ich stöhne auf während es mir kommt und hab das Verlangen mich selbst anzufassen, doch dann höre ich ihn. Er scheint enttäuscht und wütend auf mich zu sein. "Wer hat dir erlaubt jetzt zu kommen?" Immer wieder die gleiche Frage, wie oft will er mich noch demütigen?
Ich weiss nicht was ich ihm Antworten soll, ich bin verwirrt und überfordert, dieses Spiel. Unser Spiel gleitet mir durch die Finger und wird zu seinem Sieg über mich! Ich heule plötzlich los und Herr Michaelsen streichelt sanft über meine immer noch steifen Brustspitzen. "Du musst noch viel lernen Tina, aber ich gebe dir heute Abend eine neue Chance!"
"Am A Aaabend", stottere ich schon wieder, während er sich wieder hinter seinen Schreibtisch begibt und vorgibt irgendwelche Papiere zu sichten. Vielleicht sichtet er sie aber auch wirklich und ich bin nicht wichtig, wichtig für ihn oder die Firma, was mach ich bloss, ich drehe innerlich durch!
Er schaut auf, sein Blick zeigt keinerlei Anerkennung, aber Abneigung kann ich auch nicht daraus erkennen, vielleicht Gleichgültigkeit? Ich weiss es in diesem Moment nicht, ich weiss aber das ich ihm immer mehr verfalle und das macht mir mehr Angst, als ich mir eingestehen will und werde.
Er erklärt mich das er am Abend mit seiner Verlobten und einen Geschäftsfreund ein kleines Essen in seinem Haus geplant hat und ich soll den Herrn ein wenig unterhalten. "Ich ich werde aber nicht mit ihm schlafen", sage ich hastig und sehe ihn mit vor Wut blitzenden Augen an. Ich weiss nicht einmal was mich mehr ärgert, das er eine Verlobte hat oder das er glaubt, ich sei so eine dahergelaufene Nutte die er verleihen könnte wie es ihm passt!"
"Tina du bist wirklich ein Dummerchen und musst viel lernen!" Herr Michaelsen lächelt und streichelt eine Sekunde lang meine Wange. Natürlich sollst du ihn nicht ficken, in so einem frühen Stadium würde ich das nicht gut finden!"
Er drückt mir einen Zettel in die Hand und schiebt mich aus dem Büro.
Entgeistert nessel ich an meiner Bluse rum und hoffe, das es niemanden auffällt das einer der mittleren Knöpfe fehlt. Dann schau ich auf dem Zettel. Abendkleid, 20.00 und die Adresse mehr brauchte ich anscheinend nicht zu wissen. Der Mann hat wirklich Nerven!
Ich bin unsicher, soll ich wirklich in Löwenhöhle gehen und mich weiter demütigen lassen? Ich bringe besser diesen Arbeittag ersteinmal hinter mich und mache mir später Gedanken.
Wird sie híngehen oder den Abend mit Thomas verbringen?
IM VERGNÜGUNGSPARK
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Updated on Mar 27, 2011
Created on Mar 27, 2011
by saunawelt
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