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Chapter 25 by hotciao hotciao

Geht er mit? Oder zieht er lieber selber los?

Lieber allein

Einerseits musste ich alle noch so geheimen und vielleicht auch verdorbenen Winkel des Klosters unbedingt kennenlernen, um zu wissen, was auf mich hier zukam und welchen weiteren Versuchungen ich ausgesetzt sein würde. Andererseits hatte ich größte Sorge, mit der Äbtissin mitzugehen. Ich musste dringend zumindest zeitweiligen Abstand zu diesem Sündenpfuhl finden, um mir der Gefahr bewusst zu werden, in der sich meine arme Seele befand. In meinem Kopf vermischten sich immer mehr unzüchtige Bilder, und ich wusste nicht mehr einzuschätzen, was ich tatsächlich selbst gesehen und erlebt hatte, und was eine Ausgeburt der teuflischen Gedanken war, die mir Beelzebub persönlich eingeflüstert hatte.

Also bedankte ich mich höflich bei der Äbtissin und sagte ihr, ich würde es für den heutigen Tag vorziehen, die kleine Dorfgemeinde etwas kennenzulernen.

"Möchtet ihr begleitet werden? Von mir oder einer der Nonnen, die besondere Erfahrung im Umgang mit der hiesigen Bevölkerung haben?" fragte mich die Äbtissin, und mir entging dabei nicht der fast schon laszive Augenaufschlag und die Art, wie sie kurz ihre Lippen mit ihrer flinken Zunge befeuchtete. Mein Glied drückte hart gegen den rauhen Stoff des Talars. Ich hatte ganz bewusst den rauhsten Talar übergestreift und auf das Tragen von Unterwäsche verzichtet. So wollte ich mich selbst geißeln, jedesmal, wenn sich mein Pfahl aufstellen wollte, sollte er diesen harten, rauhen Stoff spüren. Doch jetzt merkte ich, dass diese Art der Selbstkasteiung meinem jetzt harten Geschlecht anscheinend keineswegs etwas ausmachte, im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, es würde aufgrund des rauhen Stoffes sogar noch härter werden.

Dennoch blieb ich standhaft. "Vielen Dank für das großzügige Angebot, Schwester, ich werde in den nächsten Tagen ganz sicher darauf zurück kommen, aber im Moment denke ich, es ist vielleicht gut, wenn ich mir allein und unvoreingenommen ein Urteil bilde."

Sie lächelte mild. "Ich möchte euch nur warnen, Bruder. Es gibt einige Familien im Dorf, bei denen... nun, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Vielleicht ist es wirklich besser, ihr findet das allein heraus. In jedem Fall werdet ihr den Menschen hier willkommen sein -- den meisten jedenfalls." setzte sie mit einem süffisanten Lächeln hinzu.

Ich stand auf und verbarg meine Erektion, so gut es ging, fühlte jedoch den festen und interessierten Blick der Äbtissin zwischen meine Beine. Immer noch lächelte sie und sagte: "Seid doch so nett und kommt heute Nachmittag in mein Büro. Ich möchte euch sehr gern zwei der Novizinnen vorstellen, die gestern abend eingetroffen sind."

Ich nickte und beeilte mich, an die frische Luft zu kommen. Als erstes betete ich zum Herrn, mich vor Versuchung zu behüten. Ich hatte meine Hände vor meinem Bauch dabei gefalten, doch jetzt rieb die Spitze meines harten Schwanzes... oh Jesus... meines harten... Penis... gegen meine gefalteten Hände, während ich betete, und ich... wollte...

Ich merkte, wie ich mit der Spitze durch den rauhen Stoff gegen meine gefalteten Hände zu stoßen versuchte. Herr im Himmel! Ich musste sofort damit aufhören! Aufstöhnend ließ ich mich auf den Fahrersitz meines alten Autos fallen und drehte den Zündschlüssel: Nichts, kein Ton, noch nicht mal ein kleines Aufstottern des Motors. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Selbst wenn ich gewollt hätte: Im Moment gab es für mich keine Möglichkeit, mich aus diesem Ort der Sünde zu entziehen.

Schicksalsergeben kletterte ich wieder aus dem Auto und machte mich auf den Fußmarsch in die kleine Gemeinde.

was erlebt er in der Gemeinde?

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