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Chapter 22
by
hotciao
Ist es jetzt soweit?
noch nicht
Doch bevor dieser kleine Versager jetzt anfängt, mir stammelnd diese Geschichte vorzutragen, stoße ich ihn von mir weg, so dass er auf den Fußboden vor dem Bett rollt.
"Ach, weißt du Mirko, was der kleine Schwuli am liebsten will, das interessiert mich gar nicht so sehr. Aber ganz geil haben wir ihn gemacht, hahaha... Guck mal, sein Schwänzchen ist ja doch ganz schön gewachsen..."
Es stimmt: Für seine Verhältnisse hat mein Ehemann eine gewaltige Erektion, sein Pimmelchen steht steif in der Luft.
"Knie dich aufrecht hin, damit ich was sehen kann!", herrsche ich ihn an, und er richtet sich auf seinen Knien auf und sieht mich flehend an.
"Du möchtest abspritzen, nicht?"
Er nickt und senkt seine Augen sofort wieder. Ich rolle rüber zu Mirko, der breitbeinig auf dem Bett liegt, und nehme seinen inzwischen schlaffen Schwanz in die Hand.
"Gut, dann mach es dir. Aber so, wie ich es dir zeige. Hast du das verstanden? Ich mache es dir vor, und du machst es dir ganz genau so."
Langsam und zart streiche ich mit meiner Handfläche über den warmen Schwanz in meiner Hand und spüre, wie sofort Leben in ihn kommt. Mein Gott, wie potent Mirko ist, denke ich, früher, als er mich noch ficken durfte, hat mein Mann immer zu früh abgespritzt und war dann stundenlang nicht mehr in der Lage, auch nur halbwegs wieder einen Harten zu bekommen.
Prüfend öffne und schließe ich meine Hand und spüre, wie sie von dem wachsenden Pimmel ausgefüllt wird. Dann ziehe ich mit der einen Hand sehr langsam die Vorhaut zurück, um mit den Fingerspitzen der anderen den wulstigen Rand der immer größer werdenden Eichel entlang zu fahren.
Mein Mann sieht mit offenem Mund zu, was ich mit Mirko mache. Aus dem Mundwinkel tropft im etwas Sabber, er merkt es gar nicht und bearbeitet sich mit beiden Händen, genau so, wie ich es ihm vormache. Ich lege eine Hand um Mirkos glatt rasierten Sack und drücke seine dicken Eier leicht. Aufstöhnend macht es mein Loser mir nach.
"Schade, dass du nicht halb so viel in deiner Hand hast, wie ich," spotte ich und sehe fasziniert zu, wie er mit den Tränen kämpft. Aber er wichst sich weiter.
Jetzt halte ich Mirkos inzwischen steil aufragenden Pfahl mit einer Hand an der Wurzel, mit der anderen gebe ich dem Schwanz erst leichte, dann immer schärfer werdende Klapse und genieße gleichzeitig zu sehen, wie mein Mann sich selbst geißelt. Ich muss gestehen, mich macht es nass, ihn zu beobachten. Er ist so unterwürfig, er würde in diesem Moment wirklich ALLES machen, wenn ich ihm nur erlaube, den kleinen Klacks Wichse, den er verschießen wird, abspritzen zu können.
Ich wichse Mirko weiter, mit festen, rhythmischen Bewegung, mit der anderen Hand kraule ich mir meine Fotze. Geil ist das... Ich schließe ganz kurz die Augen. Ich will tatsächlich angespritzt werden von diesem Loser, ich hätte es selbst nicht geglaubt...
"Stell dich hin, hier vor mich. So ist´s gut. Und jetzt wichst du weiter, und dann spritzt du mir auf meine Fotze. Ich guck dir jetzt nicht mehr zu, das ist mir zu langweilig. Ich will lieber diesen geilen Schwanz von Mirko in meinen Rachen bekommen, schön tief, und ich will seine Wichse..."
darf er jetzt endlich spritzen?
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Ihr Anruf - Die Cockold-Geschichte
Eine junge Ehefrau hat ihren Spaß
Adapted von kaktous
Updated on Oct 12, 2007
Created on Oct 12, 2007
by Cacador
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