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Chapter 8 by Frizza Frizza

What's next?

Zurück im Büro

Die beiden fuhren zur Arbeit, wobei Eva stolz verkündete.

"Das hast du gut gemacht, Sklavin, keinen Cent von meinem hart verdientem Geld ausgegeben." Und sie parkte, wie es für Allisons Auto üblich war, in der Tiefgarage auf ihrem privaten Parkplatz in der Nähe des Fahrstuhls.

"Herrin, darf ich den Nasenring jetzt reindrehen?" Fragte Allison.

Eva sah sie abschätzig an und sagte.

"Ich sage dir, schon wenn du ihn reindrehen darfst! Vergiss nie! Es ist ein reines Entgegenkommen von mir, dass ich die da drin glauben lasse, du seist hier noch die Chefin. Ich könnte dich jetzt auch Nackt hier durch das Gebäude laufen lassen und dich jedem anbieten! Vergiss das nie! Wir haben einen bindenden Vertrag!" Allison sah in den Fußraum.

"Hast du das verstanden?" Fragte Eva jetzt lauter.

"Ja", antwortet Allison knapp.

"Ja was? Du redest den ganzen Tag schon so respektlos mit mir! Hast du verstanden?" Fragte Eva nun noch lauter und böser. Allison sah hoch zu Eva und ihr liefen die Tränen über das Gesicht.

"Ja Herrin, die immer Fick bereite Sklavin Allison Elvers hat verstanden, dass sie ihrer Herrin völlig hilflos ausgeliefert ist und absoluter gehorsam von ihr erwartet wird." Eva lächelte.

"Komm, wir sind schon spät dran." Und die beiden steigen aus.

Im Parkhaus ist das Klingeln von Allisons Intimpiercings, die nun bei jedem Schritt aneinander hauen, deutlich zu hören. Im Fahrstuhl angekommen drückte Eva die Taste für die oberste Etage und der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung.

Die Aufregung in Allison stieg mit jedem Stockwerk. Kurz bevor der Fahrstuhl oben angekommen war, sagte Eva.

"Los Dreh dein Piercing hoch!" Was Allison grade so gelang, bevor die Tür sich öffnete. Es war viel Betrieb in den Büros und auf dem Weg zu ihrem wurde Allison mehrfach von Angestellten gegrüßt, doch sie ging, wie sie es schon immer tat, einfach ohne den Angestellten groß Beachtung zu schenken an allen vorbei.

Durch den Krach, der Mitarbeiter war das leise klingeln, welches nun von Allisons Intimpiercings ausging, nicht wahrzunehmen. Als sie im Büro angekommen waren, musste Allison sofort ihren Mantel und Schuhe abgeben, den Nasenring wieder rausdrehen und sich an die Arbeit machen.

"Ich setzte dann mal einen Vertrag auf", sagte Eva, ging kurz raus und kam dann wieder zurück.

"Und schreib mir mal eine Qualifikation, ich möchte hier nicht immer nur deine Tippse bleiben." Allison arbeitete eine Weile lang und dachte dann an Hector. Ob es ihm wohl gut geht. Ob sie wohl fragen dürfte, ob sie ihn bald wieder sehen darf. Dann ging wieder die Tür auf und Eva kam herein.

"Der Penner, der deine Spezialmilch hergestellt hat, ist nicht mehr gekommen. Wahrscheinlich hat er sich mit dem Geld, was er von dir bekommen hat, besoffen und ist jetzt im Koma. Eric ist zwar wieder da, aber er hat jetzt keine Zeit für dein Verlangen danach. Egal, wir finden schon Ersatz." Dann legte sie einen Zettel auf den Tisch

-Vertrag-

Darin war genau beschreiben, dass Allison jedes Mal, wenn es verlangt wird, in das Piercingstudio kommen muss, um dort dem Besitzer erst einen zu blasen, und mit dem Sperma im Mund das Studio bis zur vollen Zufriedenheit und im Wunschoutfit des Piercers zu reinigen. Das Sperma darf erst nach Erlaubnis des Piercers geschluckt werden. Gegebenenfalls auch vor Beendigung der Reinigung, aber keinesfalls ausgespuckt. Allison ist für alle erdenklichen Arbeiten einzusetzen und nicht nur fürs Putzen. Anschließend wird Allison sich für Sex anbieten, so wie der Piercer es gern hätte und auch so oft. Die Schicht endet erst, wenn der Piercer dies ausdrücklich sagt. Allison steht als Modell für den Shop jederzeit zur Verfügung und verzichtet auf sämtliche Bildrechte. Im Gegenzug erhält Allison eine Piercing-Flatrate. Dieser Vertrag ist unbefristet lange gültig, gilt aber mindestens 1 Jahr. Darunter ein Strich unter dem Allison Elvers steht und daneben der Name des Piercers.

"Der erste Entwurf", sagte Eva

"Wir fahren nachher noch bei ihm vorbei und dann unterschreibt ihr beide vor ort. Es wird ihn sicher freuen. Ich habe da noch ein paar Sachen zu seinen Gunsten reingeschmuggelt." lachte sie und verließ wieder das Büro, nachdem Allison den Vertrag mit großen Augen gelesen hatte. Über die Gegensprechanlage fragte Eva einige Zeit später, ob ihr Empfehlungsschreiben bereits fertig sei, sie würde es gleich ansehen kommen.

Da die Gegensprechanlage vor einigen Tagen von Eva so manipulieren wurde, dass Allison nur Befehle erhalten konnte, ohne Fragen zu stellen, öffnete Allison schnell ein Standardschreiben auf ihrem PC und setzte Evas Namen ein.

Wie immer, ohne anzuklopfen, betrat Eva das Büro. Sie prüfte das Schreiben und verlangte ein komplett neues und besseres.

"Deine Arbeit kannst du auch später weiter machen", sagt Eva als sie zufrieden mit dem Ergebnis war.

"Jetzt erstellst du ein Projekt, in dem du internes Personal gegen anderes internes Personal ersetzt. Gegebenenfalls schreibst du halt darauf zeitweise. So könnte ich hier in eine Führungsposition und einer der doofen Schichtleiter könnte deine tippse werden. Klingt das gut für dich?"

Allison konnte ihren Ohren nicht trauen. Eva hat ihr grade einen Weg gegeben, sie zumindest auf der Arbeit für ein paar Stunden loszuwerden. Bei jemand Fremdem würde sie wieder normale Kleidung tragen dürfen und selbst die Chefin sein.

"Ja Herrin, die perverse Sklavin Allison Elvers wird sich sofort an die Arbeit machen" erklärte diese sofort und versuchte nicht zu fröhlich zu klingen. Allison überlegte fieberhaft, nachdem Eva das Büro wieder verlassen hatte, wie man sie in eine Führungsposition bekommen könnte, weg von ihr. Doch eine Führungskraft als Sekretärin wäre sicher sehr anstrengend und würde nicht alle Arbeiten ausführen. Also baute Allison die Idee etwas um. Nicht Eva wurde in diesem Fall befördert, sondern die Führungskräfte sollten zu die verschiedenen Abläufe der Firma kennenlernen, um die eigene Arbeit zu verbessern. Zumindest laut ihrem Entwurf vorerst auf Zeit damit der Chef sich überhaupt darauf einlies. Und für diese Zeit muss natürlich für Ersatz gesorgt werden. Sie machte so weit einen schriftlichen plan fertig, Frau Schneider, die Abteilungsleiterin der Finanzabteilung, die Allison sowieso schon immer irgendwie unsympathisch war, sollte erst mit Eva die Position tauschen und dann auch die anderen Abteilungen durchlaufen. Und wenn am Ende halt die Schneider in der Kantine arbeitete und jemand von dort bei ihr im Vorzimmer sitzt. Hauptsache, Eva war weg. Sie nannte das Projekt. (Über den Tellerrand hinaus blicken) und stellte es nach stunden der arbeit Eva vor, die es mit großer begeisterubg abnickte.

"Perfekt, besser als ich es mir vorgestellt habe", stellte sie fest und nahm Allisons Schreibtischtelefon zur Hand.

"Dann mache ich gleich für morgen einen Termin beim obersten Chef für dich und du stellst die Sache vor." Sie telefonierte und mache einen Termin für den nächsten Tag klar.

"So es ist alles geklärt, hast du auch so Hunger wie ich?" Fragte Eva, als sie aufgelegt hatte. Wie aufs Stichwort knurrte Allisons Magen.

"Natürlich hast du Hunger, ich habe dir ja schließlich heute früh nichts gegeben. Worauf hättest du Lust?" Fragte Eva nun äußerst nett. Allison war überrascht, aber antwortete.

"Ich hätte jetzt Lust auf Sushi, Herrin." Antwortete Allison schüchtern. Kurz überlegte Eva und sagte dann. "Sushi, eine gute Idee. Ich bestelle was du kannst jetzt deine normale Arbeit weitermachen" sagt sie fröhlich und verlässt wieder das Büro. Allison widmet sich wieder ihrer Arbeit und so verging einige Zeit.

"Das Essen ist da" klang Evas Stimme durch die Gegensprechanlage. Als sich einige Zeit nichts Tat öffnete Allison Vorsicht die Tür zu ihrem Vorzimmer.

"Da bist du ja endlich! Komm, gegessen wird hier bei mir" sagte Eva, die mit hochgelegten Beinen an ihrem Schreibtisch saß und Sushi aß. Allison schaute ängstlich zur Tür, hinter der der Flur zu den Büros der anderen Mitarbeiter lagen. Noch immer stand sie nackt in der halb geschlossenen Tür, um sie jederzeit bei unerwartetem Besuchen schließen zu können.

"Du hast doch Hunger! Oder nicht?" Fragte Eva jetzt skeptisch.

"Doch Herrin." Antwortete Allison schüchtern. Eva stand auf, zeigte mit ihrem Zeigefinger auf den Boden vor sich und sagte streng.

"Komm sofort hierhin!"

"Aber wenn jemand..."fing Allison den Satz an, doch Eva unterbrach sie und beendete den Satz mit.

"Wenn jemand reinkommt, dann ist derjenige unangemeldet. Du hast heute keine Termine mehr." Allison kam vorsichtig hinter der Tür hervor wobei ihre Ringe wieder leise bei jedem Schritt klingelten.

Eva ging an Allison vorbei, schloss Allisons Bürotür ab und zog den Schlüssel ab.

"Dann wollen wir mal essen", sagte sie als sie wieder an Allison vorbeiging und Allison nahm Platz am Tisch. Eva ging zu dem großen Schrank im Büro in dem auch Allisons Kleidung aufbewahrt wurde.

Dort holte sie ein Fressnapf und eine Dose Hundefutter hervor. Sie öffnete die Dose und füllte den Inhalt in den Napf.

Den Napf stellte sie neben sich direkt vor der Tür zu den anderen Büros auf den Boden und sagte zu Allison.

"Was machst du da am Tisch? Dein Essen ist hier!" Allison guckte nur mit großen Augen.

"Los friss jetzt! Du hast gesagt, du hast Hunger!" Sagte Eva lauter, aber nicht so laut, als dass es jemand aus den andern Büros hören könnte. Und ging zurück zu ihrem Schreibtisch, legte die Füße wieder hoch und aß weiter.

Allison stand auf und ging zu dem Napf Mit Edding stand groß -ALLISON- auf den Napf geschrieben.

Sie beugte sich über den Napf, mit dem Gesicht Richtung Tür, dass wenn doch tatsächlich jemand reinkommen sollte, sie es sofort mitbekäme und sich im Schrank neben sich verstecken könnte.

"Na, na, ich möchte doch dein hübsches Gesicht sehen. Dreh dich mal schön mit deinem Arsch zur Tür." Sagte Eva streng. Also wechselte Allison die Position, sodass sie Eva nun ansehen konnte, allerdings erst zu spät mitbekommen würde, wenn jemand her reinkäme. Sie griff angeekelt mit ihrem Finger in das Hundefutter und holte einen Brocken heraus.

"Hey! Du frisst gefälligst mit dem Maul und nicht mit deinen Pfoten!" Motzte Eva direkt los.

Allison beugte dich mit dem Gesicht über den Napf und der Geruch des Futters stieg ihr in die Nase und brachte ihr Übelkeit. Sie wich zurück.

"Ohh, was ist los?" Fragte Eva erstaunt, stand auf und ging auf Allison zu. Angeekelt sah Allison Eva an und sagte leise.

"Herrin, die Sklavin hat keinen Hunger mehr." Eva zog ihren Schuh aus und wühlte mit ihrem Fuß im Napf herum. Dabei kam unter dem Futter ein Schlüssel zum Vorschein.

"Jammerschade, dann kannst du heute nicht mehr in dein Büro. Und ich habe nicht gelogen, DU hast heute keinen Termin mehr" sagte sie und bedeckte den Schlüssel wieder mit dem Futter.

"Aber ich habe einen. In 20 Minuten kommt die Sekretärin vom Chef, um den ersten Entwurf von deinem Projekt abzuholen. Und den Schlüssel wirst du da wohl raus essen müssen. Es sei denn, du willst, dass sie dich hier so hocken sieht."

Sie streckte Allison ihren Fuß vor den Mund. "Und jetzt leck meinen Fuß wieder sauber, du dumme Hure!"

Wie gebannt starrte Allison Eva an und als sie begriffen hatte, dass sie kann noch Zeit hatte, fing sie an den Fuß sauberzulecken. Der Geschmack des Hundefutters war für sie ekelerregend, doch es ging, es waren nur wenig am Fuß.

Viel schlimmer war der volle Napf, der noch vor ihr stand. Sie senkte wieder ihren Kopf, wobei ihre großen Brustwarzenringe den Boden berührten und biss in das weiche aber doch feste Fleisch des Futters.

Wenn jetzt jemand unangekündigt reinkommen würde, dann könnte die Person direkt in ihre mit Piercings behangene nackte Fotze gucken, die einladend präsentiert wurde.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit und Allison schreckte bei dem kleinsten Geräusch vor der Tür zusammen.

Unter Übelkeit aß sie jedoch brocken für brocken und leckte sogar unter Anweisung von Eva sie Soße auf, bis nur noch der Schlüssel im Napf übrig war.

"Sieht du, war doch lecker. Oder findest du nicht?" Fragte Eva als sie den Schlüssel aus dem nun leeren Napf nahm.

"Ja Herrin, sehr lecker" log Allison, deren Gesicht nun voller brauner Soße war.

Eva steckte den Schlüssel ins Schloss und tat so als würde ihr grade wieder etwas einfallen.

"Ach... du wolltest doch immer kommen... Darum müssen wir uns auch eben kümmern!" Sagte sie und ging zurück zu dem Schrank wobei sie den Schlüsselnatürlichwieder mitnahm.

"Bitte Herrin. Schließen Sie mein Büro auf. Ich muss jetzt keinen Orgasmus haben" flehte Allison und drückte vergeblich die Türklinke zu ihrem noch immer verschlossenen Büro, doch Eva sagte nur.

"Wir haben es vertraglich so ausgehandelt und da halten wir uns auch schön dran." Sie holte einen Dildo aus dem Schrank, ging zu Allison und sagte.

"Los mach es dir damit selbst bis du kommst!" In dem Moment klopfte es an der Tür.

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