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Chapter 24 by schreiberling2021

Wird er sie noch weiter ficken?

Analverkehr und blasen

Er war aus dem Schlafzimmer verschwunden und kam aber gleich wieder. Er hatte eine Tube in der Hand.

Arne: „Dreh dich bitte um.“

Jana drehte sich um. Sie hatte schon eine Vorstellung was jetzt passierte und sie sollte recht behalten.

Arne drückte die Tube zusammen und der Inhalt des Gleitgels fiel auf den Po von Jana. Schnell waren seinen Finger zur Stelle, um die Flüssigkeit daran zu hindern, herunter zu laufen. Er schob die Flüssigkeit zu der Mitte ihres Po. Mit dem Zeigefinger fuhr er über ihr Polch und drückte nur leicht zu. Bei dritten oder vierten Mal, schob er dann den Finger langsam in ihr Poloch hinein. Jana stöhnte. Zufrieden stellte Arne fest, dass zwei Finger schnell in ihr drin waren. Während er sie mit den beiden Fingern leicht fickte, nahm er noch etwas Gleitgel und machte es sich auf seine Schwanzspitze. Mit der freien Hand verteilte er es. Kaum waren seine Finger aus ihrem Loch heraus, setzte er schon seine Schwanzspitze daran an. Mit etwas Druck verschwand schnell seine Spitze. Hier hörte er auf, damit sich Jana daran gewöhnen konnte. Jana stöhnte aber nur. Immer weiter drückte er seinen Schanz in sie hinein, bis zum Anschlag. Da ließ er ihn dann, damit sich Jana daran gewöhnen konnte. Als er ihr die Zeit gab, sich an seinen Schwanz in ihrem Po zu gewöhnen, verwöhnte er ihre Brüste. Diesmal massierte er sie aber härter, zog kräftig an ihren Nippeln und zwirbelte sich hart. Jana stöhnte laut. Sie selbst ging dann leicht nach vorne, um sich den Schwanz dann selbst wieder tief in sich hinein zu schieben. Das gefiel Arne sehr. Er stellte sich ganz hin und Jana fickte sich selber mit seinem Schwanz. Für Arne war es ein toller Anblick, wie der Arsch vor und zurück ging und seinen Schwanz immer wieder ganz verschluckte. Er griff ihr dann aber zwischen die Beine und umkreiste hart und schnell ihren Kitzler. Schnell kam sie dadurch zu ihrem Orgasmus. Jana schob ihr Becken noch einmal ganz auf den Schwanz von Arne und ließ ihn da tief in ihrem Arsch stecken, als sie kam. Arne gab ihr aber wenig Zeit sich zu erholen. Noch während der Orgasmus am abklingen war, zog er langsam seinen Schwanz zurück. Um ihn dann hart und schnell in ihr zu versenken. Dies wiederholte er solange bis auch er kam. Jana spürte jetzt noch deutlicher das Pulsieren seines Schwanzes. Arne zog sich aus ihr zurück und legte sich wieder neben sie. Jana lag auf dem Bauch und Arne neben ihr auf dem Rücken. Als erstes fand Arne die Worte wieder.

Arne: „Hey Katja, machst du so etwas schon länger?“

Jana: „Was meinst du?“

Arne: „Das Sex für Geld.“

Jana: „Nein.“

Arne: „Also eine Anfängerin.“

Jana: „So in etwa.“

Arne: „Brauchst du das Geld?“

Jana: „Nein, eigentlich nicht.“

Arne: „Warum machst du es dann?“

Jana: „Keine Ahnung. Einfach so.“

Arne: „Also einfach so.“

Dann hab es ein paar Sekunden des Schweigens.

Jana: „Und was ist mit dir?“

Arne: „Was soll mit mir sein?“

Jana: „Das Haus hier, gehört das dir?“

Arne: „Das Haus gehört mir. Meine Eltern sind vor ein paar Jahren gestorben.“

Jana: „Oh …“

Arne: „Alles Gut. Lass uns duschen gehen. Wir sind etwas verschwitzt.“

Da stand Arne schon auf und Jana folgte ihm. Die Dusche war normal und hatte einen großen Duschkopf. Als sie beide drunter standen, fühlte es sich für Jana so an, als ob es regnet. „Schönes Gefühl“ dachte Jana.

Schnell waren Arnes Hände aber wieder überall bei Jana auf dem Körper. Er massierte ihr die Seife ein. Jana seifte dann auch Arne ein und sein Schwanz stand schnell wieder groß und hart da. Sie schob leicht die Vorhaut vor und zurück. Auch Arne war zwischen ihren Beinen aktiv. Mit langsamen Bewegungen, die eine acht nachahmten, bewegte er seinen Finger zwischen dem Kitzler und ihren Scharmlippen hin und her. Jana hatte die Augen geschlossen und wurde plötzlich vom eiskalten Wasser überrascht, was aus dem Duschkopf kam und schrie kurz auf.

Arne: „Wir sollten zurück ins Bett.“

Jana: „Gerne doch.“

Sie stiegen sie aus der Dusch aus und trockneten, jeder für sich, sich ab. Arne ging wieder vorne weg und Jana folgte ihm ins Schlafzimmer.

Arne: „Leg dich auf den Rücken und lass die Beine etwas heraus baumeln.“

Jana legte sich quer ins Bett und ihre Unterschenkel hingen aus dem Bett. Arne bewegte sich neben sie und fing an ihre Brüste mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er positionierte sich so, dass sein Körper über dem Kopf von Jana war. Er verwöhnte aber weiter ihre Brüste. Langsam begann er weiter nach unten zu wandern. Als er bei ihrem Bauch war, konnten Beide gleichzeitig den Bauchnabel des anderes verwöhnen. Mit den Fingern verwöhnte er jetzt schon wieder ihren Kitzler. Immer weiter nach unten schob sich Arne, bis er mit seiner Zunge an ihrem Kitzler war. Jana stöhnte lauf auf. Arne setzte sich auf. Er saß auf seinen Unterschenkeln. Zwischen seinen Beinen lag der Kopf von Jana. Er schob seinen Daumen in den Mund von Jana. Sie leckte begierig daran herum. Da erhob sich Arne etwas, beugte sich nach vorne, so dass er im Vierfüßlerstand war, und sein Schwanz war dicht an Jana Mund. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, drückte ihn leicht nach unten, um ihn in ihren Mund zu bekommen. Arne spielte fast gleichzeitig, mit den Fingern der rechten Hand, wieder mit Janas Kitzler hart herum. Sein Schwanz steckte schon ein gutes Stück in ihrem Mund. Arne beugte sich noch weiter nach vorne, um mit seiner Zunge an ihrem Kitzler zu lecken. Sie war sehr nass. Langsam leckte er mit kreisenden Bewegungen um den Kitzler. Von Jana war ein gurgeln zu hören. Der Schwanz von Arne war ganz in ihrem Mund drin. Er konnte deutlich spüren, dass Jana nicht mehr lange brauchen würde und steckte zwei Finger in sie hinein. Er leckte schnell und wild um ihren Kitzler. Sie wurde feuchter und feuchter. Als Jana kam, zuckte ihr Körper etwas. Arne nahm seine Finger aus ihr raus, richtete sich etwas auf und begann ihren Mund, durch leichte Bewegungen seiner Hüfte zu ficken. Er wurde langsam immer schneller. Jana konnte sich nicht viel bewegen, als er ihren Mund und Hals fickte. Immer wieder klatschten seine Hoden gegen ihre Stirn, was zu hören war. Dies ging eine ganze Weile. Jana versuchte dann, gegen die Oberschenkel von Arne zu drücken, um etwas mehr Luft zu bekommen, aber dies schien ihn noch mehr anzustacheln und er fickte sie härter in den Mund. Und plötzlich kam er mit einem lauten Stöhnen. Tief in ihrem Mund und Hals spritze er sein Sperma in sie. Arne setzte sich langsam wieder auf seine Unterschenkel und sein Schwanz glitt aus Janas Mund. So saß er da und Janas Kopf zwischen seinen Oberschenkeln. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und lag dann mit der feuchten Spitze auf Janas Stirn. Da drehte sich Jana um, nahm ihren Kopf etwas hoch und leckten seinen Schwanz sauber.

Etwas Tränen hatten sich bei Jana gebildet und verschmierten ihr Makeup um die Augen. Arne nahm einen Daumen und verschmierte es noch mehr. Jana schloss dabei die Augen. Als sein Werk getan war, legte er sich neben Jana.

Arne: „Hey, sag mal. Möchtest du das öfters machen?“

Jana: „Weiß ich nicht. Mit dir?“

Arne: „Auch, aber ich meinte mit weiteren Männern.“

Jana: „Wie meinst du das?“

Arne: „Na ja, ich besorg dir die Männer und du bekommst Geld.“

Jana: „Und wo soll das stattfinden?“

Arne: „Bei mir.“

Jana: „Ich weiß nicht.“

Arne hatte seine Hände wieder zwischen den Beinen von Jana und verwöhnt sehr gekonnt, ihren Kitzler. Jana stöhnte leicht auf.

Arne: „Komm schon. Etwas Geld nebenbei verdienen. Ist doch bestimmt gut.“

Jana: „Lass das.“ Sie stöhnte.

Zusätzlich verwöhnte er jetzt ihre Nippel mit seiner Zunge.

Arne: „Was ist jetzt?“

Jana stöhnte mehr: „Ja, ich überlege es mir.“

Da ließ Arne von ihr ab. Mehr wollte er nicht hören. Schnell erhob er sich und schaute zu Jana herunter.

Arne: „Ich glaube du solltest kurz ins Bad gehen. Dein Makeup ist wohl etwas verschmiert.“

Er bot ihr eine Hand an, die sie nahm und zack stand sie auf dem Boden. Sie ging ins Badezimmer, aber nicht ohne, dass Arne ihr einen Klaps auf den Hintern gab. Im Bad machte sich Jana das Gesicht sauber. Sie schaute sich dabei etwas um und fand nur wenige Sachen im Bad. Er lebt wohl wirklich alleine hier. Im Schlafzimmer wieder angekommen, hatte Arne schon seine Boxershort wieder angezogen. Sie hatte immer noch eine recht große Beule.

Arne: „Hey Süße, gib mal bitte dein Handy. Wie tauschen schnell die Nummern und ich melde dich bei dir.“

Jana gab ihm sein Handy und rief sich kurz selber an und hatte so ihre Nummer. Jana zog sich langsam wieder an. Als erstes zog sie die Strümpfe, so weit nach oben wie es ging, dann kamen ihr Rock und ihr kleines Oberteil. Arne schaute sich dies sehr interessiert an.

Jana nahm die Hände in die Hüfte, als sie fertig war: „So fertig.“

Arne kam auf sie zu und zog ihr den Rock noch etwas runter. Diesmal aber soweit, dass man den Ansatz ihrer Spalte sehen konnte.

Arne: „Perfekt.“

Jana ließ das jetzt mal so stehen, sie hatte ja noch die lange Jacke dabei. Diese nahm sie von der Garderobe. Arne öffnete ihr die Tür.

Arne: „Ich melde mich bei dir. Okay?“

Jana: „Okay.“ und sie ging Richtung ihres Autos.

Schnell war sie wieder zu Hause. Mittlerweile was es schon 20 Uhr durch. Jetzt spürte sie, dass sie ganz gut erschöpft war. Da fiel ihr aber ein, dass sie morgen Abend noch den wichtigen Termin hatte bei dem Herrn Dach. Sie sah sich in ihrem Kleiderschrank um, was sie anziehen wollte. Sie suchte eine ganze Weile, bis sie einen langen Rock mit Blumen drauf fand und dazu ein weißes Top mit Spagettiträgern. Dann lag sie auch schon im Bett und war eingeschlafen.

Wie wird der Vertragsabschluss?

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