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Chapter 7 by TinaMeier
Wer ist das?
Ich öffne die Tür
Das lautstarke Hämmern an der Tür hört kurz auf. “Tessa? Bist Du da drin?“ Gustav, denke ich. Wie hat er mich gefunden. Hat Max ihm etwa gesagt, wo ich bin? Was will er hier? Wieder hämmert er an die Tür. “Ja, ja“ rufe ich,“ich komme ja schon.“ Eilig öffne ich die Tür und er zwängt sich an mir vorbei hinein in den Wohnwagen, dann dreht er sich kurz herum und ruft hinaus. “Max Du wartest draußen. Mach die Tür zu Tessa.“Ich schaue Max kurz in die Augen, als ich den Türgriff greife, dann schließe ich wortlos die Tür vor seiner Nase.
Gustav schaut sich kurz um:“Du hast es jetzt ja ziemlich luxuriös Kollegin wesentlich besser als an der Straße zu stehen und es in einem engen Auto zu treiben, nicht wahr?“ Ich sage nichts und schaue nur zu Boden. Er fasst mit einen Finger unter mein Kinn und schiebt meinen Kopf hoch, bis ich ihm in die Augen sehe.“Also, wie läuft es? Beschäftigt siehst du gerade nicht aus. Hast du was verdient? Oder war es ein Fehler, eure Schulden zu bezahlen?“
Mir werden die Knie weich und ich antworte stotternd:“Ich, ich hatte ein paar Freier.“ Er schaut mich streng an:“Na dann her mit der Kohle.“Er, lässt mein Kinn los und gibt mir einen Klaps auf den Hintern. Ich zucke zusammen. Mechanisch gehe ich zum Bett, hebe die Matratze ein bisschen zu schnell hoch. Durch den Windzug, der dadurch entsteht, fliegen die Scheine durch die Gegend. Nervös sammel ich ungeschickt das Geld vom Boden auf, dabei kann ich seine Blicke förmlich spüren. Schließlich habe ich alles aufgehoben und er nimmt es mir aus der Hand. Zählt es schnell durch. Nickt dann anerkennend:“Mehr, als ich erwartet habe. Meine Investition in dich war wohl doch kein Fehler.“ Er steckt das Geld ein und befiehlt mir:“, zieh dich aus. Ich will mal eben über dich drüber steigen.“
Seine arrogante Art macht mir klar, dass er kein nein akzeptieren wird, also ziehe ich mich aus und lege mich auf das Bett. Ruhig zieht er sich auch aus und ich bemerke, dass sein Schwanz schon hart ist. Wortlos besteigt er mich, fickt mich mit kurzen harten Stößen. Der ganze Wohnwagen scheint zu wackeln, dabei stöhnt er so laut, dass es Max garantiert draußen hören muss. Ich werde immer geiler, stöhne ungehemmt mit unter seinen harten, dominierenden Stößen. Immer wieder schiebe ich Gustav mein Becken entgegen, dann komme ich ziemlich heftig. Auch er kann es nicht mehr länger aushalten und spritzt in mich ab. Erschöpft bleibe ich liegen, während er sich wieder anzieht. Er grinst, dann verändert sich sein Gesichtsausdruck:“ Was liegst du noch faul rum Hure? Zieh dich an und zurück an die Arbeit!“
Ich zucke zusammen, der Orgasmus vernebelt mir noch die Sinne, ohne nachzudenken steige ich hektisch aus dem Bett. Ich säubere mich grob, danach ziehe ich hektisch wieder die knappen Hurenklamotten an. Gustav hat inzwischen schon die Tür geöffnet und den Wohnwagen verlassen. Ich höre, wie er draußen zu Max spricht:“ Wo finde ich diesen Biker, der dir den Wohnwagen vermietet hat? Wir müssen mit dem noch was aushandeln.“
Max antwortet ihm, während ich gerade aus den Wohnwagen klettere:“Ich zeige dir, wo wir ihn oder die anderen Monkeys finde.“ Er mustert mich kurz und sieht dann zu Gustav. Der schaut auch zu mir und befiehlt:“Lehn dich an den Wohnwagen.“ Ich gehorche wortlos.“Du, bist für die Zeit viel zu brav angezogen.“Behauptet er. “Morgen wirst du was knapperes anziehen. Max, du sorgst bitte dafür. Jetzt suchen wir erst mal den Biker auf. Sei schön fleißig Tessa, wer weiß, wann wir wiederkommen.“
Ich schaue mit gemischten Gefühlen zu, wie er mit Max davonfährt.
Wieder mal warten
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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