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Chapter 28 by Stardust59 Stardust59

Was will Kimba von Ihr in der Öffentlichkeit?

Drei Neger? Wegen Ihr? Ist das die Challenge?

Sie fischte ihren bonbonroten Lippenstift aus ihrer Handtasche. Als sie den Rückspiegel drehte, spitzte sie ihre vollen Lippen und wischte kurz über alle Flecken, die sie auf der Fahrt hierher verursacht hatte. Sie tupfte ihre Lippen aneinander und machte feuchte Kussgeräusche vor dem Spiegel. Dann schlüpfte Katy aus ihrem Auto und überquerte den Parkplatz.

Katy spürte, wie sich ihre Brustwarzen versteinerten und ihre Brüste unter ihrem weißen T-Shirt hüpften. Das Wackeln ihres spärlich bekleideten Körpers wurde durch ihre 4-Zoll-Absätze noch erheblich verstärkt. Sie hatte das Bedürfnis, ihren kurzen, blauen Rock immer wieder herunterzuziehen, da er bei jedem Schritt hochzurutschen schien. Im Einkaufszentrum war um elf Uhr nicht viel los. Hauptsächlich Mütter mit jüngeren Kindern, ein paar Teenager und ansonsten nur Angestellte des Einzelhandels.

Ihr blondes Haar und ihre weiße Haut verliehen ihr ein gewisses Strahlen, als sie auf ihrem Weg zu ZARA an mehreren Geschäften vorbeikam. Die wenigen Männer, die sich zu dieser Stunde im Einkaufszentrum aufhielten, sahen ihr beim stolzieren zu. Sie schienen sich umzudrehen, um einen besseren Blick zu erhaschen. Sie lächelte, als sie daran dachte, wie anders diese Erfahrung zu der war, als sie vor einigen Tagen einkaufen gegangen war.

Katy sah das ZARA-Schild auf der anderen Seite und ging auf den Laden zu. Zwei schwarze Männer um die zwanzig kauften im vorderen Teil des Ladens ein. Einer von ihnen bemerkte sie und sagte es sofort dem anderen jungen schwarzen Mann. Die beiden hörten fast ganz auf, die Jackenregale zu durchstöbern, um sie zu begaffen.

Angesichts dieser Aufmerksamkeit wollte sie nicht allein hineingehen. Stattdessen ging Katy an der Schaufensterfront vorbei zu einer Bank, die von großen Pflanzkübeln umgeben war, und setzte sich dort hin, wobei sie ihre Knie sorgfältig zusammenhielt. Die beiden Männer ließen ihre Blicke verweilen, verloren aber nach einem Moment das Interesse und kauften weiter ein.

Katy konnte sehen, wie Kimba zu ihr sagte:

"Gut, dass ich dich nicht gebeten habe, mich am Abend zu treffen. In diesem Aufzug wärst du nicht durch den Eingang gekommen."

Katy schaute an ihrem dünnen Hemd herunter. Ihre harten, abstehenden Brustwarzen waren unter dem Shirt deutlich zu sehen, aber der Stoff war so stark gedehnt, dass er halb durchsichtig war. Sie errötete, als sie bemerkte, dass auch ihre umliegenden, dunkleren Aureolen zu sehen waren. Unter der Wölbung ihrer Brüste bemerkte sie, dass der größte Teil ihrer blassen Oberschenkel freigelegt war. Ihr Rock war wieder hochgerutscht und sie zog ihn herunter. Sie fühlte sich in diesem Moment ungeschützt und verletzlich, öffentlich entblößt und fern von ihrem Mann. Es war ein ungewohntes und aufregendes Gefühl für Katy.

"Und? Was ist die Aufgabe, Kimba?", fragte sie und konnte sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.

"Es ist elf Uhr. Weißt du, was das bedeutet?"

Katy wusste genau, was es bedeutete. Bei der bloßen Andeutung wanderten ihre Augen zu Kimbas Schritt und ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Es war Zeit, seinen Schwanz zu lutschen. Aber sicher hatte er nicht vor, dass sie es hier auf der Bank tun sollte.

Sie sah sich in dem größtenteils leeren Korridor um und flüsterte dann: "Das kann doch nicht dein Ernst sein ... hier?" Katy war nervös und aufgeregt zugleich.

"Ich habe noch gar nichts gesagt. Hier ist die Aufgabe: Du musst meinen Schwanz lutschen, bis ich irgendwo in diesem Laden abspritze." Er zeigte auf ZARA. "Nimm es an, oder du bekommst die erschwerte Challenge, was noch schlimmer sein könnte."

Katy spürte, wie ihr Schritt feucht wurde.

"Was ist die erschwerte Challenge?"

Geht Sie darauf ein? Was machen die zwei jungen Neger?

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