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Chapter 56
by
C_Que
Was soll's werden?
Lehrstunde
Kristin sah mich weiterhin fragend an und wartete darauf, dass ich meine Frage beantworte. Es war letztlich nicht abwegig, dass ich mir die Frage selbst beantworte, allerdings wollte ich erst noch ein paar Dinge von ihr wissen.
"Du bist also nicht mehr richtig aktiv, seit der Geburt deiner Kinder, wie oft hast du denn noch Sex?" Fragte ich sie also.
"Also wenn es hochkommt, vielleicht zweimal im Monat, eher weniger." Sagte sie zögerlich.
Als ich das hörte, sah ich sie nur noch überrascht an.
"Ernsthaft? Ok, wie oft bläst du deinem Mann einen?" Warf ich die nächste Frage in den Raum.
K: "Insgesamt vielleicht 5-mal bis jetzt."
I: "Das ist wenig, also denke ich, dass du bist da nicht so gut drin bist. Das muss sich ändern. Nach deiner Aussage von vorhin dachte ich mal, ihr macht es nur noch in der Missionar-Stellung und so wie ich dich einschätze, hattest du noch nie anal Sex."
Kristin sah mich verschämt an und schluckte schwer, bevor sie meinen Satz mit einem nicken bestätigte. Das war der Punkt, an dem ich mich entschlossen hatte, ihr Leben doch etwas mehr zu beeinflussen, allerdings wollte ich musste ich dafür sorgen, dass ihre Familie dabei nicht zerbrach. Ich wollte ja noch verantwortlich sein, dass die Kinder bei geschiedene Eltern aufwachsen. Darüber konnte ich mir aber später noch Gedanken machen. Genau genommen holte mich das Stöhnen von Melissa wieder zurück, die wie aufgetragen, breitbeinig, mit offenem Mund in der Ecke saß und sich befriedigte und offensichtlich gerade gekommen war.
"Schön weiter machen, Melissa, das machst du gut!" Sagte ich zur Melissa und wendete mich wieder Kristin zu, "Küss Melissa und lass dir mein Sperma von ihr geben, auch du wirst es nicht Schlucken."
Kristin sah mich irritiert an", also ich mag kein Sperma, aber wenn sie darauf bestehen", antwortete sie dann nach kurzer Denkpause.
"Ich bestehe darauf, genauso wie ich darauf bestehe, mich nicht immer wiederholen zu müssen." Gab ich ihr eine kleine Warnung mit auf den Weg, es wurde langsam anstrengend. Allerdings fiel mir dabei auf, dass in der Praxis nicht allzu viel passieren würde, aber auch darüber konnte ich mir später einen Kopf machen.
Jedenfalls ging Kristin dann zu Melissa rüber, die heftig atmete und fing an sie zu küssen. Melissa lehnte sich vor, um ihr, das Sperma in den Mund zu drücken. Sobald ihr Mund leer war, lehnte sie sich wieder zurück und machte weiter.
"Kann ich bi-bit-tee aufhören?" Fragte sie flehend.
"Nein, aber mach ruhig schön langsam, halt dich nur geil, aber komm nicht", antwortet ich und sie wurde sofort langsamer und gab dabei ein nicht bestimmbares stöhnen von sich.
"So nun wieder zu dir, Kristin, normal würde ich Ja sagen, lass es auf deine Brüste tropfen, aber die sind ja fast schon nicht existent, nicht so wie bei dem geilen Ding da in der Ecke", sagte ich lachend und sah, dass es Kristin traf, "daher darfst du es nun herunterschlucken, sobald du es runtergeschluckt hast, wirst du so richtig geil."hing ich dran
Sie schluckte also und wurde schlagartig geil dabei fugte ich noch hinzu das ihr der Befehl geil zu werden nicht bewusst war. Sie bekam mehr Farbe im Gesicht, vor allem an den Wangen, ihr Nasenflügel weiteten sich ein wenig und zwischen ihren Beinen konnte ich Feuchtigkeit sehen, deren Ursprung ihre Fotze war. Ich hatte mich mittlerweile ein wenig von Melissas Arbeit erholt.
"Hol mir mal 4 Stifte und 4 Gummibänder", befahl ich Kristin, die wohl etwas sagen wollte, es sich aber verkniff und dann losging.
"Hey Melissa, nimm das hier, das könnte helfen", sagte ich ihr und gab ihr das Hämmerchen, das auf dem Schreibtisch lag. Immerhin hatte das Hämmerchen ein recht langem, dicken und gummierten Griff, mit etwas Struktur darauf. Sie nahm den Hammer am Kopf und fing an sich den Griff, langsam in ihre Fotze zu schieben.
"Beweg ihn so, dass es dich geil macht, du aber nicht kommen kannst, wenn du der Meinung bist gleich zu kommen, hör auf und lutsch den Griff sauber." Befahl ich ihr in dem Moment, in dem Kristin wieder reinkam.
"Da du, offensichtlich, keine Brüste hast, muss ich anders mit ihnen spielen", sagte ich ihr, nachdem ich ihr die Sachen abgenommen hatte. Ich legte die Stifte zusammen und spannte an beiden Enden die Gummis drumherum, dabei achtete ich darauf, dass die Spannung nicht allzu groß war.
"Jetzt komm her und steck dir Brust raus. Hände hinter den Rücken und ruhig bleiben" forderte ich sie auf. Sie stellte sich vor mich und streckte mir ihr kleinen Brüste entgegen, dabei ließ sie Stifte nicht aus den Augen. Ich nahm einen davon und brachte ihn in die Nähe ihrer Brustwarzen, drückte die beiden Stifte auseinander. Dann schob ich sie über ihre dicke Brustwarze und gab dann der Spannung der Gummis langsam nach. Als die Stifte anfingen, ihre Brustwarzen zusammenzuquetschen, gab sie einen Zischlaut von sich.
"Bitte machen Sie die wieder ab, das tut weg!" Flehte sie als ich beide dran hatte, dann flehte auch Melissa wieder, "Darf ich bitte kommen?"
"Du kannst dich auch nicht entscheiden, erst möchtest du aufhören, dann willst du kommen, also wirklich!" Lachte ich als Antwort und schüttelte dann den Kopf, während meine freie Hand zu Kristins Fotze glitt. An der Fotze angekommen ließ ich meinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten, dabei fing sie sofort an zu stöhnen und produzierte noch mehr Fotzensaft. Mit meiner freien Hand zog ich an den Stiften.
"Ahh, bitten hören sie auf damit", jammerte Kristin, während Melissa frustriert stöhnte.
Ich hörte mit beiden auf und nahm meine Hände von Kristin, nun gab auch sie ein frustriertes Stöhnen von sich. Ihre rechte Hand wanderte unbewusst zu ihrer Fotze und sie fing an zu masturbieren. Ihre Finger bewegten sich immer schneller, sie trat einen Schritt zurück und lehnt sich an die Wand an. Ich ließ sie noch weiter machen, bis sie anfing, die Luft anzuhalten, da griff ich nach ihren Händen und hielt beide fest und weg von ihrer Fotze.
"Neiiiii-iiiiin", schrie sie.
"Ich kann mich nicht erinnern dir erlaubt zu haben dich zu befriedigen!" Sagte ich bestimmt.
"Ahh, bitte, ich war so kurz davor! Bitte, was wollen sie?" Flehte sie.
"Melissa, jetzt darf du dich mit dem Ding ficken, wie du willst, aber stell dich dabei hin! Und du, Kristin, begibst dich auf die Liege und präsentierst mir deinen Arsch, das einzig Brauchbare." Forderte ich beide auf. Beide taten, was ich verlangte. Melissa stand und fickte sich nun mit dem Hammer zum nächsten Orgasmus, den sie nun schon eine Weile hinauszögerte und Kristin legte sich auf die Liege, in dem sie ihren Kopf darauf ablegte und ihren Arsch in die hohe streckte. Ihre Hände hatte sie an beiden Arschbacken und zog sie etwas auseinander. Da sie auch einen guten Abstand zwischen ihren Knien hatte, konnte ich nun beide Löcher gut sehen.
Melissa kam bereits wieder, diesmal mit lautem Geschrei, ich sagte ihr, dass sie aufhören und mir den Hammer wieder geben sollte. Der Hammer triefte noch von ihrem Fotzensaft, den ich auch gleich auf Kristins Gesicht verteilte.
"Na, gefällt dir das?" Fragte ich sie und sie sah mich nur angeekelt an, ohne etwas zu sagen.
Ich schob ihr, den Griff in den Mund und ließ sie ihn dann mit dem Mund festhalten. Ich ging erneut herum und strich mit meinen Händen über die Innenseite ihrer Oberschenkel, wanderte mit einer Hand zu ihrer Fotze und fingerte sie ein wenig. Sie stöhnte vor Geilheit, dreht ihren Kopf zu mir und sah mich durch ihre Brille fliehend an.
"Na, willst du gefickt werden?" Fragte ich, obwohl ich die Antwort bereits kannte.
"Jaa itte icke sie mich!" Flehte sie durch den Hammer.
"Warum soll ich mir die Arbeit machen? Geh mal zur Seite." Antwortete ich, sie machte Platz und ich legte mich auf die Liege.
"Erst mal darfst du noch ein wenig zusehen. Du darfst sogar an dir rumspielen, aber du KANNST nicht kommen, was du aber sofort vergisst." Sagte ich, sobald ich lag und winkte Melissa zu mir.
Sie sah zwar schon etwas erschöpft aus, kam aber trotzdem zu mir rüber und lächelte dabei sogar. Sie setzte sich auf mich, brachte meinen Schwanz zu ihren nassen Eingang und schob sich die Haare von vorn nach hinten und blieb so, damit präsentierte sie mir ihre Brüste. Ich beugte mich langsam vor und fing an, an ihren harten Brustwarzen zu saugen, im selben Moment fing sie an, ihre Hüften vor und zurückzubewegen. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Kristin versuchte sich zum Orgasmus zu bringen. Melisa ritt mich noch ein wenig und hielt mich ihrerseits hin. Ich hatte mich in eine unpassende Lage gebracht, immer, wenn ich versuchte uns zu drehen, druckte sie mich wieder runter. Sie genoss meinen Schwanz in sich und ließ mich nicht kommen, von der Seite hörte ich wie Kristin immer wieder verzweifelt aufstöhnte, was mir aber gerade wirklich egal war, ich hatte gerade nur noch den nächsten Orgasmus als Ziel, dafür musste ich aber das Ruder übernehmen. Ich griff nach den Hüften von Melissas und hob sie ein wenig an, begann dann damit ihr meinen Prügel in meinem Tempo in ihr zu bewegen. Melissa stöhnte auch heftiger und ich hatte meinen Moment, den ich brauchte, um uns vorsichtig, na ja halbwegs zumindest, auf den Boden zu bringen. Nun lag sie unter mir und ich legte meine Arme um ihre Beine, druckte sie dabei etwas auseinander und näher zu ihrem Kopf hin. Nun konnte ich noch tiefer in sie eindringen, bei jedem Stoß traf ich ihren Muttermund und sie stöhnte immer heftiger. Ihre Fotze fing an meinen Schwanz zu massieren, das war das, was mich dazu brachte abzuspritzen. Im selben Moment kam auch sie. Ich sackte außer Atem auf sie ab und spürte, wie ihr Muttermund gegen meine Eichel klopfte.
"Ich hoffe, das hat gegen deinen Stress geholfen! Bei mir hat es jedenfalls geklappt" hauchte sie mir erschöpft ins Ohr.
Wir blieben noch eine Weile so liegen, nachdem ich Kristin auch erlaubt hatte zu kommen, die ihren Orgasmus sofort herausschrie und zittern liegen blieb.
"Eigentlich wollt ich, dass du was lernst, vielleicht hat es ja geklappt", sagte ich nach einer kleinen Pause zu Kristin.
Sie war aber kaum ansprechbar, es sah so aussah, als ob es zu viel, für sie, war.
Allerdings fing ihr Tag und ihre neue Routine gerade erst an, sie würde heute Abend wohl ziemlich fertig sein.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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