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Chapter 23
by
Stardust59
Bleibt Sie unschuldig?
Naja wie man es nimmt....
Er bedeckte mein ganzes Gesicht mit vielen kleinen Küssen und flüsterte mir dazwischen zu, was er mit mir anstellen wollte: „Du liegst gefesselt und nackt auf meinem Bett. Du siehst nicht, was um Dich herum geschieht. Du wirst mich hören und Du wirst Dich voll drauf konzentrieren, was Du fühlst. Ich werde Dir nicht weh tun und nichts machen, was Du nicht möchtest. Aber Du bist mir völlig ausgeliefert. Du wirst meine Hände auf Deinem Körper spüren, ich werde Dich streicheln, Du wirst meine Lippen fühlen, und Du wirst andere Dinge fühlen. Überlass Dich ganz Deinen Empfindungen und genieße es....." Denk daran, wenn das Sünde sein sollte, Du siehst es nicht und nichts was geschieht kann Dir darum Deine Unschuld rauben. Vater, was sollte ich tun? Meine Muschi lief bei diesen Worten schier aus, meine Sehnsucht nach Ihm liess mich erschauern....
Und wieder kamen seine Lippen meinen nahe und ich reckte ihm mein Gesicht entgegen, doch er entzog sich mir.
Tim kniete neben mir auf dem Bett und ließ mich warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit begann er, meinen Bauch zu streicheln, und ich schauderte unter den Berührungen, auf die ich so gewartet hatte. Ganz leicht strich er mit den Fingerspitzen um meinen Bauchnabel, fuhr die Kurve meiner Taille auf beiden Seiten entlang, seine Finger strichen höher, an der äußeren Wölbung meiner Brust entlang, zu meinen Schlüsselbeinen, zwischen meinen Brüsten wieder hinunter zum Bauch und wanderten tiefer, über meine Leisten, meine Oberschenkel hinunter, bis zu meinen Knien. Er drängte behutsam meine Knie auseinander und bereitwillig öffnete ich mich ihm. Seine Hände fuhren mit leichten Berührungen die Innenseite meiner Oberschenkel wieder hinauf zwischen meine Beine, er strich sacht über meine Schamlippen, über den Venushügel wieder hinauf zu meinem Bauch. Ein Kribbeln durchfuhr meinen Bauch, ich streckte mich wohlig unter seinen Händen.
Tim zog sich aus, ich hörte, wie seine Jeans zu Boden fiel. Kurz darauf legte er sich neben mich an meine Seite und ich drängte mich an ihn, so nah konnte ich ihn riechen, seine Wärme zog mich an und ich genoss den Kontakt zu seiner Haut. Er legte seine Hand auf meine Brust und begann, sie sanft zu massieren, während ich auf einmal seine Zunge auf der anderen Brustwarze spürte. Ein Schauer durchlief mich, als er leicht knabberte und an meiner Brustwarze saugte. Hart waren sie schon lange. Endlos lange liebkoste er meine Brüste, ich drängte mich immer mehr an ihn, wollte ihn berühren, wollte ihn umarmen, wollte ihn an mich ziehen, ihn streicheln und spüren...Vater es war schrecklich, die Versuchung übernahm meinen Körper, gut das meine Augen verbunden waren.
Werden die verbundenen Augen Sie retten?
Vom katholischen Schulmädchen zur Schlampe
Naives Mädchen auf Abwegen
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Updated on Aug 8, 2022
by Stardust59
Created on May 19, 2022
by Stardust59
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