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Chapter 15 by Stardust59 Stardust59

Was geschieht im Haus des Priesters?

Er muß sie erst von Ihren Verfehlungen reinigen

Der dralle Teenager betrat sein Büro um sieben Uhr, wie er es angeordnet hatte, und die Tür schwang hinter ihr zu. Sie bemerkte nicht, dass er einen Knopf unter seinem Schreibtisch betätigte, um abzuschließen, er hatte diese Vorrichtung für andere, ähnliche Anlässe installiert. Nichts sollte Ihm bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe stören.

Sandy war dem Anlass entsprechend bescheiden gekleidet in einem Kleid mit Knopfleiste, das ihren Busen fast verbarg. Außerdem trug sie einen unbequemen, aber funktionellen Büstenhalter, der auch ohne Kleid keinen Blick auf das nackte Fleisch ihrer Brüste zugelassen hätte.

Sandy sah sich nervös in dem kleinen, schwach beleuchteten Raum um, wobei ihr der schlichte Schreibtisch und das schmale, harte Sofa auffielen. Es gab ein Bücherregal mit staubig aussehenden Büchern und sonst nicht viel.

"Setze Dich hin, junge Dame", befahl er mit fester Stimme, erhob sich von dem Stuhl hinter dem Schreibtisch und wies ihr den Weg zu dem niedrigen, lehnenlosen Sofa. Er zog einen kleinen Schemel heran und setzte sich mit dem Gesicht dem ängstlichen Teenager zugewandt hin. Sandy saß kerzengerade und wartete auf eine Belehrung oder Predigt.

"Du magst es also, gefickt zu werden?", fragte er mit einem strengen Blick auf seinem Gesicht. "Du magst es, wenn ein großer Schwanz in deinem Po steckt und du dabei abspritzt? Ist es das, was du mir gestanden hast?"

Das junge Mädchen war völlig schockiert, als sie diese Worte von dem Priester hörte. Sie konnte sich nicht vorstellen, was ihn dazu veranlasste, sie so zu fragen. "Äh? Äh? Aber, Herr Pfarrer? Ich konnte nicht anders? Wie? Ich konnte ihn nicht aufhalten?"

"Das ist nicht die Art, wie du es gestern Nachmittag erzählt hast.

Der Priester war ein großer Mann und sah in seinem schwarzen Gewand sehr bedrohlich aus. Sein junges Gemeindemitglied stammelte: "Aber ich habe Buße getan und bereut"

"Nein, mein Kind, das reicht nicht, ich habe nicht genug getan, wie es scheint. Du hast dich mehrmals und immer wieder von ihm ficken lassen, also war ich nicht erfolgreich. Nun, junges Fräulein, wir müssen uns dieses Mal sehr anstrengen. Nach jeder Übertretung, wie du weißt, muss deine Buße größer sein. Zuerst musst du dich ausziehen.

HUH? Wie? Sie meinen, alles? Sie wollen, dass ich mich ausziehe?"

"Jetzt sofort, Sandy", sagte der ernste Priester mit befehlsgewohnter Stimme, und die ängstliche Jugendliche begann, ihr Kleid aufzuknöpfen. Er lehnte sich zurück und sah zu, wie das Mädchen sich langsam entkleidete. Der Anblick des großen Mannes in seinem schwarzen Gewand machte Sandy sehr nervös, allerdings löste dieser dominante Ton auch andere Gefühle in Ihr aus, Gefühle die sie zumindest in dieser Situation als nicht passend empfand.

Sein Schwanz schwoll an und pochte, als er ihren schönen, jungen Körper sah. Zuerst zog sie ihr Kleid aus und dann den Büstenhalter, der ihre großen, festen Brüste vollständig bedeckte. Als sie den dunkel gekleideten Kleriker schüchtern ansah, schälte sie sich aus ihrem Höschen. Schließlich stand sie völlig nackt und schüchtern vor ihm. Nur mit Mühe konnte er sich ****, ihre riesigen, hohen Brüste zu umfassen oder den prallen, Hügel zu streicheln, der von den Falten zwischen ihren vollen Schenkeln und ihrem wohlgerundeten Becken eingerahmt wurde.

"Leg dich auf das Sofa, mein Kind", sagte er mit sanfterer Stimme. "Ich werde mich hinknien und versuchen, dich diesmal auf andere Weise zu reinigen."

Reinigen? Wie denn? Womit denn?

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