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Chapter 9 by willig

Gehorcht mein Gatte?

mein Mann soll den Klempner wieder hart machen

Mit Tränen in den Augen sieht mich mein nutzloser Ehemann von unten herauf an. Ich kann mir vorstellen, dass das einschüchternd sein muss, wie ich überlegen mit zwei leicht gespreizten Beinen halbnackt vor ihm stehe, mit der weißen, glibbrigen Wichse des nicht einmal allzu atttraktiven Klempners, die langsam sämig von meinen Titten und meiner aufgefickten Fotze tropft.

"M...muss das sein, Schatz?" quengelt er, "du... du hattest doch deinen Willen... ich.. ich will das nicht..."

Ich lache schallend los, dann gehe ich langsam auf dieses zitternde Häuflein Elend zu. Dann gebe ich ihm urplötzlich und für ihn vollkommen überraschend einen Tritt in seinen zu weichen Hintern.

"Du hast mich gehört, du kleiner Loser. Das ist erst der Anfang, hörst du? Wenn du schön gehorchst, dann darfst du gleich zur Belohnung wichsen, wenn mich dieser geile Hengst" - ich sehe herüber zu dem dicken Klempner, der seinen zugegeben nicht eben kleinen schlaffen Schwanz immer noch nicht weggepackt hat - "wenn mich dieser geile Hengst hier nochmal richtig vögelt. Aber dafür muss er schön hart sein, härter als eben. Das kannst du doch besser, mein kleiner Schwuli. Na los, komm schon, mach ihn schön hart, damit deine Frau was davon hat..."

Ich zerre meine Gatten an seinen Haaren zum Klempner, der ein bisschen dumm grinst. Er weiß gar nicht, wie ihm hier geschieht, aber er genießt es natürlich. Ich lege das Händchen meine Mannes um den schlaffen, verschmierten Schwanz des Handwerkers und sage ungehalten: "Na los, ich will hier nicht ewig warten!"

was jetzt?

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