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Chapter 35 by gha93 gha93

What's next?

Jetzt ist Jennifer dran

Ich drang zuerst ein paarmal in ihre Fotze ein, um mein Glied zu befeuchten. Dann presste ich meine Eichel gegen ihren Anus. Analverkehr war etwas, was Jennifer und ich nicht oft gemacht hatten. Jenifer war selten in der richtigen Stimmung und ich hatte mich damit abgefunden. Nun aber war sie ganz wild darauf meinen harten Schwanz tief zwischen ihren Pobacken verschwinden zu lassen. Sie fand gerade alles geil und konnte sich nicht bremsen.

Robert hatte sich das Schauspiel erregt angesehen, ging jetzt aber zu seiner Frau und begann damit seinen Schwanz gegen ihr Arschloch zu drücken. Es gelang ihm zu seiner Überraschung fast ohne Probleme. Ich hatte gute Vorarbeit geleistet. Nur gegen Ende hin, musste er etwas vorsichtig drücken, da seine Frau seine enorme Größe nicht gewohnt war. Zumindest nicht in ihrem Hintern.
Freudestrahlend begann er damit den Hintern seiner Frau zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller.

Jennifer und ich waren durch den Platzwechsel nun etwas näher als vorhin und somit war ihr Gesicht nun nur noch wenige Zentimeter von ihren Eltern und Ben entfernt. Mit großen Augen schaute sie dabei zu, wie die beiden Schwänze in ihre Mutter eintauchten. Sie konnte nicht anders und griff mit einer Hand an die Eier ihres Bruders und massierte sie. Dann glitt sie an ihnen hinauf zu seinem Schwanz und drang zusammen mit ihm mit zwei Fingern in ihre Mutter ein.

Pia stöhnte plötzlich laut auf. Sie schaute Ben tief in die Augen. Dann bewegte sie ihre Hüften noch eine Nuance schneller und fing an, den Namen ihres Sohnes zu schreien.

"BenBen… oh ja, Ben! Jaaaaahh!”

Vom Aufschrei seiner Mutter und der Hand an seinem Glied überrumpelt, konnte auch er nicht mehr an sich halten und mit einem Zucken seiner Hoden, kam er. Unzählige Male stoß er dabei in ihre nackte Fotze hinein und verteilte seinen warmen Samen in ihrem innersten.

Jennifer konnte ganz genau sehen, wie seine Hoden direkt vor ihren Augen zu zucken begannen. Als er fertig war, nahm sie mit einem Grinsen im Gesicht, ihre Finger in den Mund und leckte das Sperma ihres Bruders ab. Ihre Lippen entfloh ein sanfter Seufzer. Nun richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf ihren Stiefvater, der über ihr stand und in ihre Mutter eindrang. Jetzt waren es seine Eier, die sie streichelte.

Zu sehen, wie seine Frau ihren eigenen Sohn direkt vor seinen Augen fickte, wie er in ihr abspritze und letztlich die Hand seiner Stieftochter an seinen Hoden hatten Robert nahe an den Rand seines Orgasmus gebracht. Er stieß immer schneller in den Arsch seiner Frau. Immer wieder schlug er ihr auf den Hintern. Das Klatschen musste man im ganzen Haus hören.

Pia wimmerte und schaute begierig in die Augen ihres Sohnes. Ben erwiderte den Blick und die beiden küssten sich.

Robert kam. Jennifer spürte in ihrer Hand, wie seine Hoden zuckten. Dann feuerte er eine Ladung nach der anderen in den Anus seiner Frau, bis er sich letztlich kaum noch auf den Beinen halten konnte.

Jennifer hatte genau zugesehen und stöhnte nun laut auf, während ich sie in ihren süßen Hintern fickte. Ihre Titten wackelten mit jedem Stoß vor und zurück. Sie konnte kaum glauben, was heute Abend alles passiert war. Gerade mal vor ein paar Minuten hatte sie doch tatsächlich Robert, ihrem Stiefvater, einen geblasen. Und sie hatte Spaß dabei. Richtig viel Spaß sogar. Es machte sie heiß und sie genoss jede Sekunde. Dass ich in der Zwischenzeit ihrer Mutter meinen Schwanz in den Arsch rammte, die gerade dabei war ihren Sohn und somit Jennifers Bruder zu ficken, erregte Jennifer nur noch mehr.

Komplett erschöpft, kuschelte sich Pia an ihren Sohn. Ihr Kopf ruhte auf seiner Schulter, während ihr Mann hinter ihr stand und sanft über ihren Rücken streichelte. Die mittlerweile erschlafften Schwänze der beiden waren aus ihr herausgerutscht und aus ihren Öffnungen floss Sperma.

"Pia, lutsch die Schwänze von Ben und Robert sauber!"

Pia rutschte von Ben herunter und ging auf die Knie. Dann nahm sie Roberts Schwanz in den Mund und leckte ihn ab. Als er sauber war, wechselte sie zu Ben. Nun war es an ihm sich von seiner Mutter den Schwanz sauberlecken zu lassen. Er genoss den Anblick der nackten Pia vor ihm auf den Knien so sehr, dass er, bevor sie mit ihm fertig war, noch einmal in ihrem talentierten Mund kam. Sie schluckte brav alles herunter.

Pia bedankte sich bei den beiden Männern und dann ließen sich die drei erschöpft auf die Couch fallen.

Jennifer kniete unterdessen weiterhin auf allen Vieren am Boden und wurde von mir hart rangenommen. Immer wieder drang ich tief in ihren Anus ein, nur um meinen Schwanz dann fast komplett aus ihr herauszuziehen und erneut einzuführen. Jennifer lag mit dem Kopf auf dem Boden, schaute etwas abwesend und grinste bis über beide Ohren. Sie war komplett verschwitzt und ihre Haare waren ein wildes Durcheinander.

Sie liebte es. Ich liebte es. Ich liebte sie.

Mit einem lauten Stöhnen kam ich tief in ihrem Hintern.

Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog folgte ihm ein Schwall meines Spermas. Jennifer drehte sich zu mir um, schaute hungrig auf meinen Pimmel und begann damit ihn abzulecken. "Hmm ja!", "lecker" und schließlich "Danke" war alles, was man von ihre hörte.

Ich überlegte, was ich jetzt tun sollte.

Was macht Tom jetzt?

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