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Chapter 19
by
C_Que
What's next?
Ab nach Hause.
Er hatte sich nun genug mit Hannah vergnügt, er hatte aber bereits sein nächstes Opfer im Visier, seine Stiefmutter Sandra. Sie hatte seinen Vater nur geheiratete, weil er Geld hatte, nachdem sein Vater verstorben war, wurde ihm auch der Geldhahn zugedreht, zumindest das meiste davon, er konnte sich gerade so über Wasser halten. Seine Stiefschwestern lebten dafür wie Gott in Frankreich oder die Made im Speck. Das würde nun enden.
"Ich wünsche mir, dass ich zu Hause bin.", sagte er zum Geist, der nur schnippte und die beiden waren wieder in seiner „neuen“ Wohnung.
Da lag Vanessa noch in seinem Bett und schlief seelenruhig. Er weckte sie relativ sanft auf.
"Was? Oh, du, …" antwortete sie verschlafen.
"Ja ich, ich schick dich jetzt erst mal nach Hause, aber keine Sorge deine **** bleibt in deiner ****!", antwortete er sofort. Er wünschte sich dann vom Geist, dass er sie wieder in ihr Haus teleportiert und ihre **** aber weiterhin alles tun muss, was sie will und dass es auch gesellschaftlich akzeptiert ist.
Vanessa wollte noch etwas erwidern, da schnippte der Geist bereits und sie war verschwunden noch bevor, sie was sagen konnte.
"So und nun hätte ich gerne meine Mutter hier, dank Vanessa habe ich hier ein paar Möglichkeiten", sagte er grinsend und auch der Geist grinste und wollte gerade schnippe.
"Moment, die Wohnung ist doch schalldicht, oder? Ansonsten sollte sie es sein und sie wird die Wohnung nicht verlassen können."
Der Geist nickte und schnippte nun. Da erschien die rothaarige, schlanke und hochgewachsene Frau vor ihm. Ihre Brüste fielen wohl den meisten Kerlen direkt ins Auge, gefolgt von ihren Beinen, die sie auch gerne zur Schau stellte, gefolgt von ihrem knack Arsch. Ihr strenges Gesicht machte sie nur noch mehr zu seinem Ziel.
"Was?! Wo bin ich?" sagte sie verwirrt und sah Pascal scharf an als sie ihn sah.
"Wie komm ich hier her? Was wird das?" fragte sie weiter.
"Du bist bei mir, wie du hier herkommst, ist egal. Was das wird? Ich nenne es ****!" antwortete er und bat den Geist darum, die Zeit anzuhalten.
Sandra fror sofort ein.
Nun hatte Pascal alle Zeit der Welt, zum Glück wusste er, was er alles bei sich so hatte.
"Mach sie nackt" wünscht sich Pascal und nach einem Schnippen steht Sandra nackt vor ihm.
Pascal, der sie schon ein paar mal im Bikini gesehen hatte, aber noch nie völlig nackt war überrascht, dass sie komplett rasiert war.
Er ging zu einem seiner Schränke und sah hinein.
"Also was mach ich mit dieser Schlampe?", fragte er mehr sich selbst.
"Dich vergnügen, denke ich", antwortete der Geist mit breitem Grinsen.
Pascal lacht kurz, "ja so sieht es aus." antwortet er und schloss den Schrank wieder, ohne etwas rausgeholt zu haben.
"Ich wünsch mir, dass sie nicht ohne meine Erlaubnis kommen kann." wünschte er sich und ging in einen weiteren Raum, den er gerne als Kerker bezeichnete.
Es war ein passendes Wort, immerhin, war der Raum rustikal eingerichtet, mit einer Zelle aus Stäben, Andreaskreuz, Pranger und anderen Spielsachen.
"Sandra soll an dem Kreuz gefesselt sein. Wenn ihre Fußballen den Boden komplett berühre, geht ein Licht über ihr an." wünschte er sich und sie erschien vor ihm. Ihre Gelenke waren mit dem X verbunden.
Er bat den Geist darum, die Zeit wieder normal und Pascal holte sich eine Gerte.
"WAS WILLST DU IRRER?", schrie Sandra ihn an.
"Wie ich bereits erwähnt habe ****. Ich könnte es auch leichter haben, aber so macht es mehr Spaß." antwortet Pascal.
"Mach mich sofort los, sonst …"
-patsch-
Pascal gab ihr einen Schlag, mit der Gerte auf die Brustwarzen, um sie zu unterbrechen.
"Sei ruhig und droh mir nicht, sonst …:"
"SONST WAS" unterbrach sie ihn, erneut, schreiend und er schlug auf die andere Brustwarze.
-patsch-
"AHHH", schrie sie auf.
"Ich hoffe, du hast Ausdauer! Jedes Mal, wenn du mit dem ganzen Fuß, egal welchem, den Boden berührst, bekommst du Schläge mit der Gerte!"
"Das kannst du nicht...." Blafft sie kämpferisch.
-patsch-
Diesmal traf er ihre Wange und hinterließ einen roten Abdruck.
"Und ob ich das kann. Siehst du ja! Und ich habe Zeit!"
Sie sah ihn voller Wut und angewidert an, was ihn nur noch geiler machte. Jetzt bereute er es, Vanessa weggeschickt zu haben.
"Ich wünsche mir, dass sie jeder Schlag rattiger macht." Wünschte er sich gedanklich.
„Aber gerne“, antwortete der Geist grinsend und schnippte mit den Fingern.
Sandra stellte sich wieder auf die Füße und er schlug ihr abwechselnd auf jede Brustwarze, bis sie wieder auf Zehenspitzen stand.
"Ahh, …, au, …, Vedaaaamt, ...." Schrie sie.
Er grinste sie an, er sah, dass sie feucht wurde und dass sich ihre Wangen röteten.
Er ging auf sie zu und lies seine Finger durch ihre Fotze gleiten.
"So eine bist du also!? Jetzt schon ganz nass!" Verhöhnte er sie.
"Nein! SO bin ICH nicht!" Fuhr sie ihn an.
"Wir werden sehen. Wie gesagt, ich habe Zeit." Antwortet er. Diesmal blieb sie länger auf den Zehenspitzen und sah ihn verbissen an.
Diesmal hielt sie wirklich länger aus, doch ihre Beine fingen an zu zittern und sie sank immer wieder ein Stück runter. Ihrem Gesicht nach zu urteilen nutzte sie ihre gesamte Willenskraft, um nicht nachzugeben. Aber ihre Waden brannten und gab dann nach.
Er ließ die Gerte von oben nach unten abwechselnd auf jeder ihre Brüste schwingen
-PLATSCH-
-PLATSCH-
-PLATSCH-
-PLATSCH-
-PLATSCH-
-PLATSCH-
Sobald er sah, dass ihre Brustwarzen steif waren, zielte er nur auf diese.
Nach jedem Treffer schrie sie etwas lauter auf und begann langsam an zu wimmern. Sie schaffte es dennoch, sich erneut auf ihre Zehenspitzen zu stellen.
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Wünsche
Vanessa trifft einen Geist der Wünsche
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