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Chapter 37 by schreiberling2021
Was passiert am Morgen?
Alles klebt irgendwie
Ich wurde langsam wach. Dabei wollte ich meine Augen öffnen, aber es gelang mir irgendwie nicht. Ich rieb mir etwas die Augen und dabei löste sich etwas von meinen Augenlidern. Langsam konnte ich meine Augen wieder öffnen. An den Wippern zog es aber noch etwas beim Öffnen. Ich rieb mir noch etwas die Augen, dabei löste sich immer wieder etwas von meinen Augen. Im Zimmer war es noch recht dunkel. Tim lag immer noch da, wo ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. Mir wurde kalt. Mein ganzes Gesicht fühlte sich komisch an, es spannte. Ich fasste mich an der Stirn an, auch da löste sich dann etwas. Es war wie kleine Körnchen Sand. Da mir kalt wurde, stand ich auf und ging in mein Zimmer. Tim deckte ich noch zu. In meiner Zimmer angekommen, ging ich ins Bad und schaute mich im Spiegel an. Mein ganzes Gesicht war voll von einer komischen Substanz. Ich ging unter die Dusche und machte mich sauber. Dabei stellte ich fest, dass ich die Selbe Substanz auf meinem Oberkörper und Brüste hatte. Das alles war wohl Sperma. Maik hatte wohl, nachdem ich eingeschlafen war, mein ganzes Gesicht damit beschmiert. Nach der Dusche ging ich wieder Schlafen.
Ich wurde erst wieder wach, als jemand duschte bei mir. Ich stand auf und ging ins Bad. Es war Tim der sich duschte. Da ich auch nackt war, ging ich einfach zu ihm unter die Dusche. Tim erschrak etwas, als ich die Tür öffnete, aber lächelte gleich, als er mich sah. Ich stellte mich dich zu ihm unter das Wasser. Wir schauten uns wortlos an. Tim unterbrach dann die Stille: „War schon eine wilde Nacht.“ Ich, stimmte ihm zu. Da zog er mich zu sich und legte die Arme um mich. Das warme Wasser und die Umarmung taten gut. So standen wir einige Minuten. Da löste sich Tim von mir und fing sich an einzuseifen. Ich fing auch mich einzuseifen. Tim bot mir an, den Rücken zu waschen. Ich lächelte und drehte mich um. Wie ich es geahnt hatte, blieb es nicht dabei. Schnell war mein Rücken eingeseift, da waren Tim seine Hände auch schon an meinen Brüsten. Er massierte sie sanft und spielte an meinen Nippeln.
Als das erste Stöhnen von mir kam, zog mich Tim zu sich. Dabei spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Po. Eng umschlungen, küsste mich Tim am Hals und auf die Schulter. Seine Hände massierten meine Brüste jetzt fester und eine Hand ging mir zwischen die Beine. Als er feststellte, dass ich schon feucht war zwischen den Beinen, da drückte er mich etwas nach vorne und schob seinen Schwanz in mich rein. Er fing erst langsam an mich zu stoßen. Es dauerte nicht lange und er drang schnell und tief in mich ein. So dauerte es nicht lange und wir Beiden kamen zu einem schnellen Orgasmus.
Der Tag verlief dann recht entspannend. Wir frühstückten und gingen zum Strand. Zum Abend hin, bekamen wir dann noch Besuch von einer Freundin von Susanne. Sie hieß Anneke. War auch sehr schöner Hingucker.
Nach dem Abendbrot, machte Maik einen Vorschlag: „Wie sieht es auch, wollen wir alle zusammen eine Partie Poker spielen?“ Von Susanne kam ein Stöhnen: „Das kann ich doch nicht so gut.“ Ich freute mich innerlich etwas, weil mir Pokern gefiel. Tim zuckte mit den Schultern: „Können wir spielen.“ Schnell hatte Maik einen kleinen Koffer geholt, wo alles drin war. Jeder bekam 10000 Chips. Maik: „Der erste Verlierer gibt für den Rest des Spiels die Karten. Jetzt wechseln wir den Geber nach 3 Spielen immer.“ Und es ging los. Die ersten Runden verliefen noch recht entspannend. Jeder gewann mal, aber es wurde keine großen Beträge gewonnen. Bei Susanne sah man immer, wenn sie ein gutes Blatt hatte. Anneke war da auf einem gleichen Niveau wie Tim. Beide sah man es nicht gleich an, aber je näher es dem Ende der Runde kam, je mehr konnte man bei Beiden im Gesicht lesen. Bei Maik war das anders. Es schien ein guter Pokerspieler zu sein.
Dann kam es zu einem ersten größeren Gewinn. Tim nahm Susanne die Hälfte ihrer Chips weg. Und in den folgende Runde waren auch ein paar tausend Chips von Anneke bei Tim gelandet. Ich hielt mich im Moment noch aus allem heraus. Dann trafen Susanne und Maik aufeinander. Susanne setzte alles ein und verlor. Jetzt musste sie für den Rest des Spiels geben. Dann war ich an der Reihe und nahm Tim und Anneke eine größere Summe weg. Tim revanchierte sich gleich in der nächste Runde und nahm mir die Hälfte meiner gerade gewonnen Chips wieder ab. Die nächsten Runden wurden dann ruhiger.
Dann kam es zu Showdown zwischen Anneke und Tim. Tim hatte mehr Chips als Anneke. Die ersten drei Karten die offen ausgespielt wurden waren eine Pik 8, Pik 3 und der Herz König. Mir war schnell klar, das Anneke ein gutes Blatt hatte. Mindestens einen König. Maik und ich stiegen aus. Bei Tim war ich mich nicht klar, was er wohl hatte. Tim checkte und Anneke legte 1000 Chips. Tim ging mit. Dann wurde die nächste Karte aufgedeckt. Es war der Karo König. Jetzt war mir klar, dass Anneke einen König haben musste. Tim checkte wieder. Anneke schien aber vorsichtig zu sein und setzte nur 1000 Chips. Tim ging mit. Da wurde die letzte Karte auf den Tisch gelegt. Es war ein Pik Bube. Jetzt war Anneke anzusehen, dass es noch besser wurde. Tim verzog keine Miene. Anneke schaute zu Susanne und zeigte ihr die Karten. Susanne versuchte auch keine Miene zu verziehen, aber es gelang ihr nicht so wirklich. Es war sehr ruhig im Raum. Tim checkte erst wieder nur. Jetzt unterhielten sich Anneke und Susanne im Flüsterton. Ich konnte nichts verstehen. Anneke grinste sehr überheblich: „Tim, du hast ja mehr Chips als ich.“
Tim schaute zu seinen und zu Annekes Chips und sagte: „Ja, das stimmt wohl.“
Anneke: „Wenn ich jetzt alles setzte, wirst du auch alles setzten?“
Alle schienen etwas verwirrt zu sein. Tim: „Warum sollte ich?“
Anneke: „Ich würde den Rest des Betrages so ersetzen“ sie machte ein Pause „das ich uns beide als Wert einsetze.“
Tim war verwirrt: „Was heißt das jetzt?“
Anneke: „Na wenn du gewinnst, bekommst du uns beide.“ Und zeigte auf Susanne und sich.“
Tim: „Okay, aber wenn ich verliere?“
Anneke: „Dann bekommen wir beide dich.“
Tim schien zu überlegen. Ich dachte nur „gewinnen würd er auf jeden Fall.“
Anneke schob alle ihre Chips in die Mitte des Tisches. Tim: „Okay, abgemacht.“ Und schob seine ganzen Chips auch in die Mitte. Anneke legte ihre zwei Karten offen und es waren ein Pik König und ein Pik fünf. Sie hatte also 5 Karten von Pik. Ein gutes Blatt. Tim legte seine zwei Karten hin. Es war eine Pik vier und ein Pik Ass. Somit hatte auch Tim fünf Karten von Pik. Aber da er das Ass hatte, hatte er gewonnen. Anneke und Susanne waren sich nicht gleich war, wer gewonnen hatte. Maik: „Tim hat gewonnen. Er hat das Ass.“ Tim klatsche in die Hände. Also zu unglücklich, sahen Susanne und Anneke aber nicht aus. Von Maik kam dann noch: „Gut gemacht kleiner. Du wirst bestimmt viel Spaß haben.“ Diesmal funkelte Susanne ihren Mann Maik an.
Tim schien jetzt nicht mehr so ganz bei der Sache zu sein. Er verlor immer wieder gegen mich und Maik. Letztendlich teilen Maik und ich, Tim seine Chips unter uns auf. Tim schien aber nicht traurig zu sein darüber. Tim ging zu Anneke rüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Mit den Worten: „Bis später“ nahm er Anneke bei der Hand und sie verließen das Wohnzimmer.
Wer gewinnt zwischen mir und Maik? Gibt es auch eine Wette?
Was macht Tim mit Anneke?
What's next?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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