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Chapter 4 by hotciao hotciao

Zeigt Karen jetzt dem neuen Priester, was Bruder Robert immer wollte?

Karen zeigt ihm, was Bruder Robert wollte

Zögernd trat Karen einen Schritt vor, während ich mich zur Wand umdrehte und das Wasser abstellte.

"Bruder... Robert hat mich gebeten... ihm beim Abtrocknen behilflich zu sein..."

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Mein Vorgänger hatte sich tatsächlich abdrocknen lassen wie ein kleiner Prinz! Ich musste es genauer wissen, deshalb sagte ich leise:

"Zeig es mir. Zeig es mir, mein Kind, was du genau mit ihm gemacht hast."

Sie trat noch einen Schritt vor, ich spürte jetzt ihren warmen Atem auf meinem nassen Rücken. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen, sondern stützte mich mit beiden Händen an der Kachelwand ab. Dann spürte ich den flausch-weichen Stoff des Handtuchs. Erst tupfte sie nur zaghaft, doch dann rieb sie fester über meinen Rücken, dann meine Beine hinauf. Sie räusperte sich kurz, dann sagte sie: "Auch... da..." und zog das Handtuch über meinen muskulösen Hintern. Es war ein... ein äußerst angenehmes Gefühl, als sie das wulstige Handtuch zwischen meine Hinterbacken rieb. Ich streckte ihr meinen Hintern etwas entgegen, um dem armen Kind seine Aufgabe etwas zu erleichtern, aber Karen verstand dies wohl falsch, denn nun spürte ich plötzlich die Finger ihrer Hand, die suchend meine Ritze herab fuhren.

Um dieses Treiben zu unterbinden, sie aber gleichzeitig nicht zu verschrecken, sagte ich: "Und dann hat sich Bruder Robert umgedreht, richtig?" Ich hörte hinter mir nur ein heiseres "Ja." und drehte mich um. Karen stand sehr dicht vor mir. Es schien mir, als sei ein weiterer Knopf ihres knappen Kittels geöffnet worden. Sie starrte mir unverhohlen zwischen meine Beine. Ich sah an mir herab: Mein Geschlecht stand schon wieder zuckend hervor. Ändern konnte ich dies nun nicht mehr, also versuchte ich, den Spieß umzudrehen und herrschte die Haushälterin an:

"Was starrst du mich so an? Du darfst Männer nicht so ansehen, Karen!"

"A... Aber... Bruder Martin, Sie... Sie haben da etwas... das ist so viel größer als von Bruder Robert... ich... äh..."

Sie stammelte und starrte mir weiterhin auf meinen errigierten Sündenpfahl. Ich nahm ihre Hand mit dem Handtuch und führte sie dazu, mich auch dort abzutrocken, was sie sanft tat. Die Berührungen sorgten dafür, dass sich mein Geschlecht immer mehr versteifte und es immer größer wurde.

Sie öffnete eine Tube mit einer wohlriechenden Salbe und schmierte damit meinen flachen Bauch ein. Ihre Hände rutschten dabei immer öfter auch auf den harten Fleischdorn, der ihnen dankbar entgegenzuckte.

Und wie weiter?

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