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Chapter 34 by schreiberling2021
Was Alexandra und Tim die Nacht über erleben?
Alexandra
Kaum waren Susanne und Tim verschwunden, stand Maik auch schon hinter mir. Ich drehte mich zu ihm um. Er hatte eine Schere in der Hand. Er kam dicht zu mir und schnippte einen Schlaufe nach der anderen an meinem Kleid kaputt. Als alle durchschnitten waren, fiel mein Kleid einfach herunter. Maik zog mich an sich und wir küssten uns. Dabei schob er mich langsam rückwärts, bis ich an etwas stieß. Es war der Küchentisch. Der Oberkörper von Maik drückte mich dann auf den Tisch. Ich lag mit dem Rücken auf dem Tisch. Maik stellte sich wieder hin, nahm meine Beine hoch zu sich. Jetzt lagen sie bei ihm auf dem Oberkörper.
Er machte sich mit einem Finger an meinem Kitzler zu schaffen. Schnell wurde ich sehr feucht. Ich stöhnte, schloss die Augen und plötzlich schob Maik seinen Schwanz in mich. Er hielt sich nicht lange auf und fickte mich schnell und hart. Mit seinen Händen massierte er meine Brüste und zwirbelte an meinen Nippeln. Da kam ich zu meinem Orgasmus. Maik machte kurz etwas langsamer, aber nicht lange. Seine Stöße waren schnell und tief. Er packte meine Oberschenkel weit oben und schon mich dadurch noch fester auf seinen Schwanz. So fickte er mich, bis er auch kam. Er blieb noch etwas in mir drin, bis ich merkte, dass sein Schwanz kleiner wurde. Da zog er ihn raus und gab mir seine Hand, damit ich mich hinsetzen konnte.
Er ließ mich aber nicht los und so zog er mich weiter durch das Haus. Wir gingen ein paar Treppen hoch und wir landeten in einem Schlafzimmer. Dort zog er sich komplett aus und zog mich dann unter die Dusche. Er stellte das Wasser an. Diese hatte einen großen Duschkopf, wo wir beide bequem drunter Platz hatten. Kaum war ich nass, da drückte mich Maik auch schon auf die Knie und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Langsam bewegte ich meinen Kopf vor uns zurück, dabei presste ich meinen Lippen fest auf seinen Schwanz. Mit einer Hand wichste ich seinen Schwanz und mit der anderen Hand, verwöhnte ich seine Hoden. Da zog er mich zu sich hoch und wir schäumten uns gegenseitig mit Seife ein. Immer wieder spürte ich seinen harten steifen Schwanz an mir. Zum abspülen der Seifen, drehte er mich dann etwas. Ich stand mit dem Rücken zu ihm. Seine Hände waren an meinem ganze Körper unterwegs. Er massierte meine Brüste fest, zog an meinen Nippeln und zum Schluss massierte er mir etwas den Po. Dabei fuhren seine Finger immer wieder über meine beiden Löcher zwischen den Beinen.
Plötzlich machte er das Wasser aus und wir trockneten uns ab. Dabei war sein Schwanz immer noch groß und hart. Ich war gerade dabei meine Haare etwas zu trocknen, da nahm er mir das Handtuch, nahm mich bei der Hand und zog mich in das Schlafzimmer. „Leg dich auf das Bett“ sagte er und ich tat es und legte mich auf den Rücken. Ich holte etwas aus dem Nachttisch. Eine kleine Flasche und etwas anderes, was er sich den Mund legte und schluckte. Er setzte sich auf meine Hüfte. Ich sah zu seinem Schwanz. Aus dieser Position sah er größer und gefährlicher aus. Er nahm etwas aus dem Flasche und spritze es mir auf die Brüste. Es war kalt und roch etwas. Nach Erdbeere denke ich. Damit massierte er meine Brüste ein. Er kam noch etwas zu mir hoch. Sein Schwanz war jetzt dicht vor meinem Hals. Maik: „Drück deine Brüste zusammen“ sagte er knapp. Ich drückte meine Brüste zusammen und er schob seinen Schwanz dazwischen. Zusätzlich machte er noch etwas Gleitgel dazu. Er bewegte sich langsam vor und zurück. Seine Schwanzspitze kam immer dichter zu meinem Gesicht. Ich steckte etwas die Zunge raus und ab und zu berührte ich damit kurz seinen Schwanz. Das schien Maik sehr zu gefallen. Er stützte sich jetzt mit seinen Händen ab und seine Stöße wurden länger. Langsam glitt sein Schwanz zwischen meinen Brüsten entlang, bis er mit seiner Eichel in meinem Mund war. Maik stöhnte. Nach ein paar weiteren Stößen, setzte er sich kurz hin. Aber nur um noch mehr Gleitgel zwischen meinen Brüsten und auf seinen Schwanz zu machen. Jetzt wurden seinen Bewegungen schneller. Seine Schwanzspitze glitt immer wieder an meinem Brüsten bis zu meinem Mund entlang. Maik fing an zu grunzten und dann kam er. Er war gerade auf dem halben Weg nach oben, da fing er an zu spritzen. Die Spritzer landeten auf meinem Mund, am Kinn und einer zwischen meinen Augen. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund. Da kam dann der Rest Sperma raus und ich schluckte es.
Er ließ seinen Schwanz in meinem Mund, bis nichts mehr rauskam. Ich machte dazu noch leichte vor und zurück Bewegungen mit meinem Kopf. Maik stöhnte leicht und sagte: „Du bekommst wohl nicht genug.“ Ich zog die Schulter hoch. „Dann schauen wir mal, ob du wirklich noch nicht genug hast“ sagte Maik. Er kam von mir runter und zog mir an meinen Armen, etwas zur Seite und zog bis mein Kopf nicht mehr auf dem Bett lag. Ich lag jetzt 90 Grad gedreht auf dem Rücken und mein Kopf hing frei in der Luft. Maik nahm wieder die Flasche mit dem Gleitgel, machte sich davon etwas auf seinen Schwanz.
Mit einer Hand setzte er seinen Schwanz an meinem Mund an. Wie von selbst öffnete sich mein Mund. Maik schob den Schwanz langsam in meinen Mund. Meine Lippen umschlossen seinen Schaft sanft. Und weiter und weiter schob er seinen Schwanz in meinem Mund. Dann stoppte er und zog ihn wieder raus, aber bis die Eichel nur noch drin war. Und schob ihn wieder rein. Jedes Mal schob er ihn weiter in meinem Mund. Durch das Gleitgel, ging es auch fast von alleine. Da nahm er ihn ganz aus meinem Mund und machte sich wieder Gleitgel drauf. „Jetzt schön weit auf machen deinen Mund“ sagte Maik und schob mir seinen Schwanz langsam rein. Ich schmeckte den Erdbeergeschmack und dann war sein Schwanz ganz in meinem Mund. Er holte ihn etwas raus, um ihn wieder ganz reinzuschieben. Dies wiederholte er immer wieder. Langsam wurde er auch schneller. Der Speichel floss mir an den Mundwinkeln nach unten. Als er wieder ganz in mir drin war, hielt er seinen Schwanz so, legte seine Hände neben meinen Kopf und fing mich an, schnell in den Mund zu ficken. Seine Hoden klatschen gegen meine Stirn. Dies tat er bis er kam. Diesmal spritze er mir alles in den Mund und ich schluckte es. Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, aber nur um ihn dann wieder sehr langsam bis zum Anschlag in meinem Mund zu versenken.
Als er aber jetzt seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen hatte, sollte ich mich etwas frisch machen. Als ich wieder zu ihm kam, saß er auf der Bettkante. Sein Schwanz war immer noch hart. Er streckte einen Arm zu mir aus. Ich nahm seinen Arm an und er sog mich zu sich. Ich landete auf dem Bauch auf dem Bett. Er stand schon hinter mir. Da spürte ich auch schon etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen. Er machte sich an meinem Poloch zu schaffen. Schnell drang er mit einem Finger in mich ein. Nicht allzu lange dauerte es und drei Finger waren in mir. Er fingerte mich so etwas. Da zog er sie raus. Ich drehte etwas meinen Kopf. Er nahm wieder das Gleitgel und machte es sich auf seinen Schwanz. Maik: „Lege deine Hände auf deinen Arsch und die ihn etwas auseinander. Ich tat war er sagte. So drang sein Schwanz langsam in mein Arschloch ein. Zuerst nur seine Eichel. Als ich mich daran gewöhnt hatte, schob er langsam den Rest bis zum Anschlag rein. Ich stöhnte. Langsam wiederholte er dieses Spiel immer und immer wieder. Meine Arme legte er mir auf den Rücken und hielt sie da fest. So konnte ich mich kaum bewegen. Seine Stöße wurden härter und schneller. Da kam ich zu meinem Orgasmus. Diesmal hörte er aber nicht auf, oder wurde langsamer. Jetzt fickte er mich einfach durch. Schell, hart und immer bis zum Anschlag. Nach einer endlos langen Zeit, kam er dann heftig in mir. Ich spürte das Pulsieren seines Schwanzes. Erschöpf lag er dann neben mir. Wir schafften es noch uns richtig ins Bett zu legen und schlafen bis zum nächsten Morgen.
Kommen wir beide hier weg?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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