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Chapter 7
by
gurgel
Hat sie recht?
Brute will zuerst einen Blowjob, aber dann mehr
Andrea kam am nächsten Tag sehr früh zum Gefängnis. Der schwarze Wärter grinste und leckte sich die Lippen. Sie trug einen blauen Rock, der knapp über ihrem Knie endete, und High Heels, die ihre Beine richtig zur Geltung brachten. Ein kurzärmelige Bluse vorn geknöpft, betonte ihren großen Busen. Außerdem zeichneten sich fast peinlich große Brustwarzen unter ihrem BH und der Bluse ab.
Sie zitterte, als der schwarze Wärter auf sie zukam, um sie zu abzutasten, aber der gruselige weiße Wärter mit dem Schnurrbart schob ihn beiseite. Der schwarze Wächter grinste nur neidisch und ging weg. Der weiße Wächter war ihr gegenüber immer respektvoller, obwohl seine Augen glitzerten und ihm der Schweiß auf der Stirn stand, als er sie durchsuchte. Er tastete sie ab, durchsuchte ihre Tasche und mit der Hand fuhr er durch die verschiedenen Kondome in ihrer Handtasche.
Danach führte der Wärter sie zu dem Wohnwagen mit der Pritsche und dem Fenster zur Außenwelt, das wie eine Gefängniszelle vergittert war. „Danke, Officer“, sagte sie respektvoll.
Er drehte sich um, um zu gehen und sagte noch: „Ich weiß nicht, wie Sie das hingekriegt haben, Lady, aber ich hoffe, Sie wissen, was Sie tun.“
Das hoffe ich auch, dachte Andrea.
„ Ihr Besucher wird gleich bei Ihnen sein“, antwortete der Wärter, drehte sich um, um zu gehen und schloss sie ein.
Andrea setzte sich auf die Pritsche, die Knie geschlossen, die Hände im Schoß und versuchte nicht zu ****. Plötzlich hörte sie Stimmen vor der Tür, Gelächter, und dann drehte sich der Schlüssel im Schloss. Die Tür ging auf und der schwarze Wachmann glotzte herein, anzüglich grinsend.
„Deine weiße Frau ist bereit für dich“, sagte er nach hinten, trat beiseite und Brute kam in dem orangefarbenen Overall herein.
„Ehepaare brauchen viel Zeit für sich“, sagte der Wärter. „Ich gebe euch etwas mehr Zeit.“ Er schloss die Tür, und sie hörte, wie sich der Schlüssel drehte und sie mit Brute in dem ehelichen Besuchs-Wohnwagen einschloss.
„ Schätzchen, jetzt bin ich zu Hause“, sagte der riesige Schwarze. „Ich bin froh, dass du es gemacht hast, Baby, denn wenn nicht, würde es wahrscheinlich deinen Mann umbringen. Er braucht mich, um ihn zu beschützen.“
„ Ich weiß, dass er dich braucht, deshalb bin ich hier, aber sag bitte nicht so etwas über meinen Mann.“
„Scheiße Baby, es liegt ganz bei dir, ob er gesund bleibt oder nicht“, antwortete Brute.
Andrea lehnte sich zurück und schlug die Beine übereinander, ihr Rock rutschte über ihr die Oberschenkel hoch und sie versuchte ihn herunterzuschieben. Sie wandte den Blick von dem schwarzen Riesen ab, verstört, dass ihr Leben jetzt so aussah.
"Okay, was willst du von mir?"
“ Gut. Also beweg deinen weißen Arsch hierher und zieh mir die Hose aus.“
Sie zögerte und glitt dann widerstrebend von der Pritsche und kniete sich vor dem Schwarzen. Der Zementboden unter ihren nackten Knien war hart und kalt. Die orangefarbene Hose hatte vorne eine große Beule, aber sie nahm an, dass sie etwas spannte oder er vielleicht einen Bierbauch hatte, den sie nicht sehen konnte. Sie langte nach oben, um die Knöpfe zu öffnen.
'MEIN GOTT! Ich werde gleich Sex mit diesem dreckigen Schwarzen haben, aber ich habe ****. Wenn ich es tun muss, um Bernard zu schützen, habe ich ****.'
Zuerst wusste Andrea nicht, was los war. Der schmutzige Schwarze trug keine Unterwäsche. Sein Penis sah seltsam aus, nur wie ein dicker Schlauch. Sie zog die Hose fast bis zu seinem Hodensack herunter. Dann erkannte sie, dass das, was sie sah, nur die Basis eines erigierten Penis war. Der reichte Brute bis zum Magen. Er zog sein Hemd hoch, bis sein großer Penisknüppel nach vorne sprang. "OH MEIN GOTT!" rief sie und starrte auf die fußlange Monstrosität.
Er stellte den Penis ihres Mannes sowohl in der Länge als auch in der Breite in den Schatten. Bernards war wahrscheinlich nicht einmal halb so groß wie Brutes riesiger schwarzer Phallus. Es schien härter zu sein, als Bernards Penis je gewesen war. Das Glied sah aus, als könnte man damit Nägel in die Wand hämmern. Pulsierende blauschwarze Adern durchzogen die gesamte Länge. Sie starrte ihn mit tiefem Entsetzen fasziniert an.
Der schwarze Bastard lachte über ihren Gesichtsausdruck. "HAHA! Noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen, oder?“ Er lachte wieder.
'Wie um alles in der Welt soll ich das Ding in meine Vagina bekommen?' fragte sie sich, aus Angst, dass die riesige schwarze Schlange sie in der Mitte aufreißen würde. Sie wendete dann ihre Augen davon ab und sah zu dem Schwarzen auf. „Versprichst du mir, dass du meinen Mann beschützt?“
" Das hängt von dir ab, Baby, wirst du dein Versprechen einlösen?"
„ Ja… ich werde alles tun, um meine Liebe zu beschützen“, antwortete Andrea.
Sie dachte an Bernard, sein blaues Auge und seine geprellten Rippen, die Angst in seinen Augen.
Es tut mir leid, Schatz, aber ich muss das tun, um dich zu beschützen, dachte sie.
„ Ah! An deinem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass du alles tun wirst, um deinen Mann zu schützen“, äußerte sich Brute. „Was bist du für eine gute Frau. Warum fängst du nicht damit an, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.“
Andrea stellte sich kurz vor es sei alles nur eine Fantasie, dass es nur ein Albtraum wäre und sie in ihrem eigenen Bett zu Hause mit Bernard an ihrer Seite aufwachen würde, aber als ihr Mund sich der knolligen Eichel von Brutes Schwanz näherte, reagierte sie nicht, sie blieb auf ihren nackten Knien auf dem schmutzigen Boden des Wohnwagens, während ein böser schwarzer Schläger beobachtete, wie sich ihr Mund öffnete, um seinen Monsterschwanz aufzunehmen.
Ihr Mund öffnete sich weit, so weit sie konnte. Ihre Lippen schlossen sich um den Schwanzkopf. Eine Sekunde später konnte sie ihn schmecken. Sein Schwanz roch nach Schweiß, aber er hatte einen männlichen Geruch und jetzt konnte sie seinen Schweiß auf ihrer Zunge schmecken. Sie wollte ihn nicht lecken oder schmecken, aber sein Schwanz war trocken. So war ihre Zunge ****, um den Kopf herum zu lecken, die Spitze seines Schwanzes zu schmieren und den Schweiß abzulecken.
Ein Lusttropfen tropfte auf ihre Zunge. Es schmeckte nicht so übel, wie sie befürchtet hatte. Andrea **** sich, ihren Würgereflex zu unterdrücken, als er ihr den Schwanz bis in die Kehle stieß.
" Das war's, Baby, nimm diesen Niggerschwanz in deine weiße Kehle."
Oh mein Gott! Dachte sie. Er steckt mir seinen großen schwarzen Schwanz weit in die Kehle. Sein Schwanz schob sich an ihrem Zäpfchen und Mandeln vorbei. Sie dachte, sie müsse ersticken. Sie wollte würgen. Sieea kämpfte gegen ihren Würgereflex an und atmete so gut es ging durch ihre Nase, während sie ihren Rücken wölbte. Tränen der Anstrengung liefen ihr übers Gesicht.
„ Oh ja!“ grunzte Brute böse. „Nimm diesen schwarzen Schwanz, Baby. JA!"
Es gelang ihr gut für eine Frau, die ihren ersten Schwanz in Hengstgröße lutschte. „Stopp jetzt und zieh die Klamotten aus. Dann kannst du wieder meinen Schwanz lutschen.“
Andrea zog sich erleichtert zurück und konnte ihrem Kiefer eine Pause gönnen. Brute lehnte sich auf dem Bett zurück und beobachtete sie, sein wild aussehender Schwanz streckte sich nach oben und auf ihm glitzerte ihr Speichel. Andrea drehte ihm den Rücken zu und zog Bluse und Rock aus.
Sie hatte jetzt noch ihren rosa Spitzen-BH und Höschen an. Bernie hatte immer gefunden, dass sie darin sexy aussah und jetzt, wo sie darüber nachdachte, hätte sie wahrscheinlich etwas Schlichteres anziehen sollen. Sie zog das Höschen herunter und hörte Brute ausatmen, als er die vollen Backen ihres gut definierten Hinterns erblickte.
Sie hakte ihren BH aus und hielt ihre Arme über ihre Brüste, als sie sich umdrehte. Er beäugte ihre rotbraunen Schamhaare, bevor er seine Augen zu ihren bedeckten Brüsten wanderte. Er starrte sie missbilligend an, bis sie ihre Arme fallen ließ und er der zweite Mann wurde, der ihren prächtigen Körper nackt sehen konnte. Sie kniete nieder, ihre grünen Augen starrten ihn an, als sie seinen mächtigen Schwanz wieder zu ihrem Mund führte.
Andrea gab Brute erneut einen Blowjob, mal langsam und dann schneller, in der Hoffnung, dass er ejakulieren und sie endlich diesen Albtraum hinter sich bringen könnte. Was immer nötig ist, um Bernie zu beschützen, dachte sie dabei und immer wieder und wiederholte ihr Mantra.
„ Wickel deine großen Titten um meinen Schwanz.“
Die verzweifelte Hausfrau war sich nicht sicher, was er meinte, aber ihr Instinkt lsgte es ihr. Sie drückte seinen riesigen Schwanz zwischen ihre Brüste. Mit den Händen drückten ihre Brüste zusammen, während sie sie über seinem Schwanz hob und senkte. Seltsam, aber besser, als das Ding in den Mund zu nehmen, dachte sie.
Ihr langes rötliches Haar kräuselte sich um ihre Brüste und sie starrte ihn flehend an und betete, dass Brute doch noch zur Besinnung käme und dem ein Ende setzen würde. Aber sie wusste, dass dies eine Wunschvorstellung war, als er sie einfach weiterhin geil angrinste.
„Ich werde tun, was du willst, Brute, aber ich habe eine Bitte. Du musst ein Kondom tragen. Bitte..., ich möchte nicht schwanger werden.“
Er kicherte, sagte aber nichts. Andrea fuhr fort, seinen Schwanz mit ihren Brüsten zu wichsen. "Bitte Brute?" Er verdrehte die Augen. "Du musst ein Kondom tragen."
„ Okay, gut“, sagte er schließlich, und ihre Beharrlichkeit zahlte sich aus. „Wir können ein Kondom benutzen. Hast du eins?"
Das schon aber ...
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Ehefrau wird gefickt weil ihr Mann sitzt
Sie ist ein lohnendes Ziel für schwarze Schwänze / Von Stormbringer
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