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Chapter 4 by Gordon17 Gordon17

Wurden sie erkannt?

Nein, aber die Ehepartner öffnen sich einander weiter

Nachdem sie nach einer langen Nacht endlich für wenige Stunden eingeschlafen und wieder erwacht waren, erkundigte Wolfgang sich brav bei Renate, ob er bei Gelegenheit nochmals mit Serena chatten könne oder sie etwas dagegen hätte. Renate willigte ein. Sie musste sich eingestehen, dass die Geschehnisse, die sich aus den Chats ihres Mannes ergeben hatten, nicht nur ihn sondern auch sie sehr angeregt hatten. Alles war wieder gut. Es sollte einige Zeit vergehen, bis sie sich ein weiteres Mal zum Strand aufmachen sollten. Aber bis dahin passierte auch so noch einiges.

In der nächsten Zeit heizten die beiden Ehepartner sich immer mal wieder an, öfter, als es in der Zeit vor ihren FKK-Erlebnissen zur Routine geworden war. Und schließlich berichtete Wolfgang seiner Renate, er habe ein weiteres Mal mit Serena gechattet und es wäre wieder sehr anregend gewesen. Wie erwartet fragte Renate sogleich, worum es in dem Chat diesmal gegangen war. Nach und nach verriet Wolfgang nicht nur Details zum Texten, sondern gab auch zu, dass Serena und er es sich beim Texten selbst gemacht hätten.

Renate musste erstmal schlucken. Nach dem ersten Schock wollte sie Einzelheiten erfahren. Renate konnte sich gar nicht vorstellen, dass das allein durch Schreiben gehen sollte. Wolfgang erzählte ihr, er wäre in seinem Arbeitszimmer am PC gewesen und Serena wohl mit einem Laptop auf ihrem Bett. Aber angesichts der Tatsache, dass Wolfgang ihr gegenüber so offen war, hielt sie sich zurück. Ein gewisses Kribbeln bei seinen Erzählungen konnte sie nicht verhehlen, aber irgendwie war diese virtuelle Welt für sie nicht dasselbe.

Zwei Tage später, die beiden lagen im Schlafzimmer nebeneinander, bat Renate ihren Mann ihr zu erzählen, was er sich beim Masturbieren mit Serena so zurecht fantasiert und ihr zu zeigen, wie er sich dann selbst befriedigt.

Wolfgang stutzte zunächst. Ein paar Zärtlichkeiten und ein paar Minuten Nachdenken später willigte er schließlich ein unter der Bedingung, dass Renate ihn ebenfalls beim Masturbieren zusehen ließ und ihm ihre Fantasien dabei verriet. Aber Wolfgang sollte anfangen. Mit einer Hand an seinem Gemächt berichtete er mit leicht belegter Stimme:

„Eine Fantasie geht so, dass ich mit einem offene Sportwagen spazieren fahre. Es ist herrliches Wetter, ich habe das Verdeck natürlich geöffnet und genieße das entspannte Fahren über kurvige Landstraßen. Auf einmal bezieht sich der Himmel und innerhalb weniger Minuten geht ein Sturzregen herunter. Unter einer Unterführung bringe ich den Wagen zum Stehen und schließe das Verdeck, aber zum Weiterfahren ist es mir bei dieser Sturzflut zu gefährlich.

An derselben Stelle hat bereits eine Mountainbikerin Schutz gesucht. Als sie ihren Fahrradhelm abnimmt, kommt eine rote Lockenmähne zum Vorschein. Sie ist eine schlanke junge Frau, vielleicht Mitte 20, mit sportlicher Figur. Ihre Augen sind hinter einer modischen Sonnenbrille verborgen. Sie macht einen Schritt in meine Richtung und sagt etwas zu mir. Aber ich nehme ihre Worte überhaupt nicht wahr, ich bin völlig fasziniert von ihrer Erscheinung.“

Das Gespräch mit Renate fühlte sich geradezu surreal an. Während er erzählte, bewegte Wolfgang seine rechte Hand an seinem Penis auf und ab. Ein wenig schwerer atmend fuhr er fort:

„Sie befindet sich unmittelbar vor mir. Wortlos fasst sie meine Rechte und zieht sie auf ihre Bluse. Ich kann nicht anders, ich fasse durch die Bluse ihre jungen festen Brüste. Trotz ihres schlanken Körpers ist ihre enge Bluse gut gefüllt. Sie knöpft ihre Bluse auf und ihre Möpse erblicken das Licht, in dem Alter kann frau noch gut auf einen BH verzichten. Herrlich üppige Brüste hüpfen mir entgegen. Ich umfasse sie, jede in einer Hand, spüre sie straff und jugendlich. Herrlich fühlt sich das an!“

Bei diesen Worten schloss Wolfgang die Augen und spritzte aufstöhnend vor Renates Augen ab. Seine Frau hatte sich in seinen linken Arm gekuschelt und war nass wie schon lange nicht mehr.

Als er fertig war, blickte Wolfgang schuldbewusst zu Renate. „Bist du mir böse?“

Sie schaute ihn an. Nach einer Weile meinte sie zu ihm: „Deine Beichte hat mir gefallen, es gibt allerdings ein Problem.“

Fragend schaute Wolfgang seine Frau an. „Ich besitze gar kein Mountainbike!“ Sowohl er als auch Renate prusteten los.

Renates erwachte Geilheit blieb Wolfgang nicht verborgen und so bat er sie, ihm nun ihren Traum zu offenbaren.

Sie zierte sich zunächst. An sich war es eher schon ein Verlangen als nur eine Fantasie, welches bereits eine Weile gewachsen war. Er versuchte, sie zu ermutigen: „Komm schon, verrate es mir. Ich möchte nicht, dass du Geheimnisse vor mir hast.“

„Nun gut.“ Sie rang sich dazu durch, sich ihm zu offenbaren.

Renate war vor der Beziehung mit Wolfgang lediglich mit drei Männern zusammen gewesen. Über die Jahre war der Wunsch in ihr gewachsen, weitere Männer nackt zu sehen. Sie zu spüren, ihren Duft und ihren Geschmack zu erfahren. Kurzum, noch ein paar Erfahrungen mit anderen Partnern zu machen. Während sie ihrem Ehemann dieses Geständnis machte, hatte sie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln. „Ich stelle mir vor, dass ich dir einen blase und ein anderer Kerl mich fickt oder andersrum. Vollständige Benutzung!“

Wolfgang entgegnete: „Ach... und weiter?“ Kaum hatte er ausgesprochen erzitterte Renates Körper in einem Orgasmus. Zufrieden grinste sie ihn an.

Es dauerte nicht lange und die beiden schliefen miteinander. Verbal spielten beide dabei mit den Fantasien des jeweils anderen und gestanden sich gegenseitig ein, lange keinen so befriedigenden Sex miteinander gehabt zu haben.

Werden ihre Fantasien wahr?

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