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Chapter 17
by
Mali
Wie geht es am nächsten Tag weiter?
Der Abschied
Unsanft reißt mich das nervige piepen von dem Wecker meiner Frau aus dem schlaf. Während Jessi bereits aufsteht und ihren Wecker ausschaltet, bleibe ich erst einmal noch etwas liegen. Mir ist klar, dass bis meine Frau im Bad fertig ist bestimmt noch eine gute halbe Stunde vergeht. Erst zwanzig Minuten später setze auch ich mich in Bewegung. Schnell schlüpfe ich in einige Klamotten und mache mich ebenfalls auf den weg ins Badezimmer.
Ich komme gerade rechtzeitig, da Jessi gerade die Tür öffnet und als perfekt gestylte Business-Lady herauskommt. Glücklich strahlt sie mich an und drückt mir einen innigen Kuss auf meine Lippen. Anschließend stellt sie fest: "Du warst gestern der absolute Hammer! Ich bereue schon fast, dass ich darauf erst einmal eine ganze Weile verzichten muss." Tatsächlich wirkt sie jetzt etwas traurig und sehnsüchtig, worauf ich sie beruhige: "Das wirst du sicher überleben. Außerdem gibt es ja auch noch Skype, damit du mich nicht ganz vergisst." "Nach gestern vergesse ich dich ganz bestimmt nicht!" erwidert meine Frau entschlossen.
"Aber jetzt beeile dich mal lieber etwas! Ich möchte nicht zu späht am Flughafen ankommen." Fordert Jessi mich auf und schiebt mich ins Bad. Zügig entledige ich mich wieder von meinen Sachen und steige schnell unter die Dusche. Bereits zehn Minuten später bin auch ich fertig im Bad. Während meine Frau noch ihren Koffer aus unserem Schlafzimmer holt, werfe ich noch einen Blick auf ihre kleine Schwester die noch friedlich auf unserer Couch schläft.
So zugedeckt da liegend, erinnert sie mich wieder an das kleine und unschuldige Mädchen, dass sie noch war als ich sie kennen gelernt hatte. Ihre naturroten Haare verdecken einen Teil von ihrem mit Sommersprossen übersätem Gesicht. Doch inzwischen weiß ich ganz genau, was für ein unglaublich geiles Luder sich unter dieser sanften Schale verbirgt! Dabei kommen die Bilder in meinen Kopf, wie die Kleine gierig meinen Schwanz lutscht und sich von mir hart ficken lässt. Natürlich erinnere ich mich auch daran, wie sie es sich gestern selbst besorgt hat, während sie Jessi und mich beobachtete.
Erst die näher kommenden Schritte meiner Frau, beenden abrupt meine geilen Erinnerungen. Da mein Teil bereits leicht angeschwollen ist, nehme ich Jessi ihren Koffer ab und verdecke damit die leichte Beule in meiner Hose. Nachdem alles im Auto verstaut ist fahren wir auch schon los. Auf der Fahrt unterhalten wir uns noch etwas über Jessis bevorstehende Reise.
Am Flughafen angekommen musste alles recht schnell gehen, da ich nur auf einem Be- und Endlade-Parkplatz stehe. Nach den üblichen Verabschiedungen küsst mich meine Frau noch einmal sehr leidenschaftlich und meint dann noch: "Pass bloß gut auf Lara auf, nicht dass sie noch mehr Dummheiten macht!" Zuversichtlich erwidere ich darauf hin: "Da brauchst du keine Angst haben, ich werde immer ein Auge auf sie werfen!" und füge in Gedanken noch schmunzelnd hinzu: vielleicht ja sogar zwei!
Nachdem meine Frau durch die großen Glastüren gegangen ist, mache auch ich mich wieder auf den Heimweg. Bei meinem Chef habe ich kurzfristig noch frei genommen, daher habe ich keinen Stress und kann mir Zeit lassen. Es ist bereits kurz nach neun als ich mit meinem Auto in die Einfahrt vor unserem Haus rolle. Ich rechne damit, dass Lara wohl noch immer schlafen würde und überlege wie ich meine junge Schwägerin wohl aufwecken sollte. Doch da lag ich total falsch!
Kaum dass ich die Haustür geöffnet habe sehe ich auch schon Lara. Das Mädchen hat den Sessel aus dem Wohnzimmer, nur wenige Meter von der Tür entfernt, in den Flur gestellt. Darauf rekelt sich sehr aufreizend Lara und dies absolut nackt! Schnell schließe ich die Haustür hinter mir und stelle erst jetzt fest, dass meine Schwägerin gar nicht ganz nackt ist. In ihrem kleinen Arsch steckt der Anal-Plug mit dem langem roten Fellschwanz und auf ihrem Haupt trägt sie den Haarreif mit den dazu passenden roten Katzenohren.
Da mich die Situation überrascht, bleibe ich regungslos stehen, weshalb sich jetzt meine Schwägerin geschickt in die Höhe schwingt. Geschmeidig, wie es sich für eine Katze gehört, schleicht sie sich auf mich zu und erklärt mir: "Deine kleine Mitze-Katze ist heute schon wieder total rollig! Am besten du besorgst es ihr genau so, wie du es ihrer großen Schwester gestern besorgt hast!" Dabei umkreist mich Lara und spielt aufreizend mit ihrem Schwanz herum.
Als ich mich wieder einigermaßen gesammelt habe stelle ich streng fest: "Na, wenn du meine kleine rollige Muschi sein willst, dann ab mit dir auf alle Vier!" Schnell lässt sie sich vor mir auf ihre Handflächen herunter. Zufrieden gebe ich zu: "Das ist schon mal nicht Schlecht, aber eine rollige Muschi streckt einem ihren Hintern hoch entgegen!" Kaum habe ich den Satz beendet dreht sich Lara auch schon um und streckt ihren geilen Arsch so hoch wie es geht.
Da der rote Fellschwanz das meiste verdeckt, lege ich diesen meiner Schwägerin auf den Rücken. Darunter kommt ihre kleine rosa Spalte zum Vorschein. Ich kann nicht anders als meine Hand zwischen ihre Schenkel zu legen und mit meinem Mittelfinger durch ihre weiche Ritze zu fahren. Da es Lara zu langsam geht, beginnt sie damit ihr Becken zu bewegen. Nun frage ich sie: "Ach gefällt der rolligen Muschi das etwa?" "OH JA, aber ich brauche MEHR!" Verlangt meine Schwägerin. Gespielt unwissend frage ich Lara: "Ach und was genau willst du?"
Wie aus der Pistole geschossen antwortet sie: "LECK MICH! Genau so wie du meine Schwester gestern geleckt hast! Und dann besorge es mir, wie es eine rollige Muschi braucht!" Ich lasse meinen langen Mittelfinger jetzt langsam zischen ihre, inzwischen leicht feuchten, Schamlippen in ihr kleines Loch eintauchen. Nachdenklich frage ich: "Ja, das könnte ich tun, aber was habe ich dann davon?" Sofort wirft sie mir einen ungeduldigen Blick über ihre Schulter zu und stellt mir eine Gegenfrage: "Was willst du denn dafür?"
Ein böses Lächeln huscht kurz über mein Gesicht als ich Lara meinen Preis nenne: "So lange Jessi weg ist, wirst du mein kleines Ficktier sein und gehorsam alles machen, was ich von dir verlange!" Ich bin mir nicht sicher ob meine junge Schwägerin es inzwischen so nötig hat, ob sie die Tragweite meiner Forderung nicht bewusst ist oder ob es ihr einfach egal ist, aber sie stimmt sofort ein: "Okay, geht klar. Und jetzt leck mich endlich! Ich will auch endlich so einen geilen Orgasmus wie Jessi!"
Zufrieden knie ich mich jetzt direkt hinter den geilen Hintern und bringe mich in Position. Mit meinen Fingern ziehe ich ihre Schamlippen etwas auseinander, wodurch sich ihr rosa leuchtendes Loch ein Stück weit öffnet. Kurz darauf berührt meine Zungenspitze zum ersten mal Laras weiche Möse. Meine Zunge tänzelt geschickt um ihren kleinen Kitzler und schiebt sich auch immer wieder tief in ihr Loch. Laras leicht salzige Geschmack breitet sich immer intensiver in meinem Mund aus und lässt mich immer noch verrückter nach ihr werden.
Inzwischen stöhnt meine Schwägerin schon sehr laut und ihre Beine öffnen sich immer noch weiter, um mir noch mehr Platz zu machen. Als ich dann noch damit anfange, kräftig an ihrer Liebesperle zu saugen, spühre ich wie sich ihr Körper zunehmend anspannt. Ich richte mich etwas auf und führe, mein inzwischen stahlhartes Teil an Laras sehr feuchtes Lustloch. Bereits bei meinem ersten harten Stoß, mit dem ich bereits meinen Schwanz komplett in ihr versenke, entlädt sich ihre aufgebaute Anspannung mit einem Schlag.
Laut schreit sie regelrecht ihren Höhepunkt heraus. Laras Arme knicken ein und ihr nackter Oberkörper landet auf dem kalten gefliesten Boden. Obwohl die Möse um mein Teil stark krampft, ficke ich meine Schwägerin einfach weiter. Dadurch dehne ich den Höhepunkt von Lara unglaublich in die Länge. Auch ich kann fühlen, wie sich der Druck in mir unaufhaltsam aufbaut. Kurz bevor auch ich meinen Höhepunkt erreiche, bemerke ich wie sich der Orgasmus von meiner Schwägerin plötzlich noch etwas intensiver wird. Dann bemerke ich, wie sich eine gewaltige Menge Muschisaft an meinem Schwanz vorbei drückt. Gleichzeitig keucht sie laut vor Geilheit und totaler Erschöpfung. Mit meinen letzten Stößen, spritze ich meinen Samen in ihr ohnehin schon überflutetes Loch.
Achtlos ziehe ich mich aus meiner Schwägerin. Da Lara total erschöpft von ihrem Mega-Orgasmus ist und nun auch nicht mehr von mir gehalten wird, sackt sie einfach in sich zusammen. Schwer atmend liegt sie nun, in einer Pfütze aus Mösensaft, auf dem kühlen Boden. Als nächstes umkreise ich meine kraftlose Schwägerin und setze mich direkt vor ihr Gesicht. Mit einer Hand hebe ich ihren Kopf hoch, so dass mein Teil nur noch Millimeter von ihren roten Lippen entfernt ist. "Leck meinen Schwanz sauber!" Fordere ich in hartem Ton.
Kraftlos, aber trotzdem bereitwillig öffnet sie ihren Mund und beginnt damit mein Teil sauber zu lecken. Es gefällt mir sehr gut, wie der rote Schopf mit den Katzenohren sich in meinem Schoß auf und ab bewegt. Als ich dann zufrieden mit der Arbeit meiner Schwägerin bin, stehe ich auf und erkläre: "Ich geh jetzt duschen. Wenn ich wieder zurückkomme, will ich dass du hier den Boden geputzt hast! Ach und im Haus darfst du nichts mehr außer einem Anal-Plug und den Ohren tragen." Dann lasse ich sie auf dem Boden liegend zurück.
Was mache ich jetzt mit meinem kleinen Kätzchen?
Meine Frau, ihre Schwester und ich
Meine junge Schwägerin zieht aus der Not heraus bei uns ein. Schon bald entwickelt sich zwischen uns mehr als nur eine platonische Beziehung. Was wird wohl meine Frau sagen, wenn sie mitbekommt, was ich mit ihrer kleinen Schwester treibe?
Meine junge Schwägerin zieht aus der Not heraus bei uns ein. Schon bald entwickelt sich zwischen uns mehr als nur eine platonische Beziehung. Was wird wohl meine Frau sagen, wenn sie mitbekommt, was ich mit ihrer kleinen Schwester treibe?
Updated on Feb 13, 2022
by Mali
Created on Nov 27, 2021
by Mali
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