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Chapter 5 by gurgel gurgel

Was macht Sandy so an?

Sandy übernimmt die Initiative

Sandy konnte es nicht mehr aushalten. Sie leckte Clays geschwollenen Schwanz ein letztes Mal, stand auf und zeigte ihren heißen, bereiten Körper. Clay beobachtete, wie sie mit ihren Händen über ihre jungen, kecken Brüste über ihren schlanken Bauch und schließlich zu ihrem offensichtlich feuchten Höschen fuhr.

Er leckte sich die Lippen und ging nach vorne, weil er dachte, er würde gleich einen weiteren Vorgeschmack auf seine ach so süße Freundin bekommen. Aber sie schüttelte ablehnend ihren Kopf, und ohne den Blick von ihm zu wenden, erschien ein Grinsen auf ihren Lippen, während sie ihr Höschen sehr langsam herunterzog.

Sie hatte kaum den Boden berührt, als sie schon auf Clay war, sich rittlings auf ihn setzte und ihre Muschi vor lustvollen Gedanken triefte. Clays Hände glitten ihre wohlgeformten Schenkel hinauf zu ihren selbstbewussten Hüften und blieben dort, während sie darauf warteten, dass sie sich bewegte.

"Das ist es", dachte Sandy, "die ultimative Lüge..." Sie blickte auf den imposanten Männerschwanz ihres Freundes hinunter, der so groß war, dass es unmöglich schien, dass ihr enges, jungfräuliches Geschlecht alles in sich aufnehmen konnte.

Na denn!

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