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Chapter 21 by schreiberling2021

Wie wird der nächste Tag?

Partnertausch

Ich wurde so gegen halb neun wach und schaute rüber zu Tim. Auch er war wach. Tim grinste und sagte: „Los komm, lass uns frisch machen.“ Damit meinte er, dass wir beide baden gingen. Tim machte langsam den Reizverschluss des Zeltes auf, damit er unsere Nachbarn nicht gleich weckte. Von da drüber noch nichts zu hören war. Beiden waren wir nackt und gingen ins Wasser. Dabei schaute ich rüber zu Tim. Und schon hatte ich einige Spitzer Wasser auf meinem Körper. Das Wasser war aber schön warm. Wir schwammen etwas raus, aber nicht so weit. Das war unser tägliches Ritual.

Wir waren auf dem weg aus dem Wasser zurück zum Zelt. Als das Wasser noch hüfthoch war, umarmte mich Tim von hinten. Gleich spürte ich seinen Schwanz an meinem Po. Er wurde schnell hart. Ich drehte mich um und wir küssten uns. Dabei hob er mich dann aus dem Wasser und trug mich mit seinen Händen. Das Wasser ging Tim nur noch bis zu den Knien, da setzte er mich ins Wasser. Gleich kam er über mich und wir küssten uns weiter. Das Wasser war aber etwas zu tief, so dass ich immer etwas unterging als ich nicht von Tim gehalten wurde. Ich drehte uns dann so, dass ich auf ihm saß. Wir küssten uns innig weiter. Seine Hände massieren meine Brüste, den Po usw. Ich griff zwischen unsere beiden Beine und führte mir seinen Schwanz ein. So fing ich ihn langsam an zu reiten. Tim leckte meine Brüste, saugte an den Nippeln und mit einer Hand verwöhnte er meine andere Brust. Mein Ritt wurde wilder.

Dann sah ich wie das Zelt von Susanne und Maik aufging. Susanne kroch aus dem Zelt. Sie war gerade zur Hälfte draußen, da wurde sie unsichtbar festgehalten und etwas zurückgezogen. Während dessen ritt ich Tim schön weiter und er verwöhnte meine Brüste. Dann sah ich aber Hände auf der Hüfte von Susanne und gleich darauf wurde sie vor und zurück geschoben. Ihr Kopf hing unten. Ich sah wie ihre Brüste etwas wackelten. Sie wurde gefickt. Ich hörte das Stöhnen von ihr. Mein Ritt auf Tim wurde schneller. Und da kam Tim auch schon. Ich ließ ihm aber keine Ruhe bis ich auch gekommen war. Derweilen schaute ich weiter zu Susanne. Die Hände von Maik lagen jetzt auf ihren Schultern. Er schien sie hart zu ficken. Ihr Brüste und ich Kopf bewegten sich schnell vor uns zurück. Ich saß immer noch auf Tim und spürte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde. Tim schien davon, das Susanne gerade gefickt wurde nichts mit zu bekommen. Er verwöhnte immer noch leicht meine Brüste. Susanne brach auf einmal zusammen und lag auf dem Boden. Ich sah Maik, wie er weiter in sie reinhämmerte. Mit einem tiefen Stöhnen und einen spitzen Schrei kamen die beiden. Tim versucht sich umzudrehen, aber ich hielt ihn so fest, dass er nicht zu sehen bekam. „Die haben nur gefickt, die Beiden.“ Als Susanne und Maik dann aus dem Zelt kamen, stieg ich von Tim runter und wir gingen ihnen entgegen. Susanne sah glücklich, aber auch irgendwie zerstört aus. Als ob Susanne in Strom gefasst hätte, so sahen ihre Haare aus.

Als wir dicht zusammen waren, sagte Maik: „Was für ein schöner Morgen“ und gab Susanne einen Klaps auf den Hinter. Dabei sah ich, dass Maik sein Schwanz immer noch halb steif war. Maik ging aber ins Wasser. Als ich zu Susanne schaute, betrachtete sie gerade Tim. Der hatte auch noch einen halb Steifen. Ich sah deutlich wie Susanne sich zu Lippen leckte. Aber auch sie ging an uns vorbei und ins Wasser. Wir machten uns alle Frühstück und kamen ins Gespräch, wo wir heute hin wollten. Zufällig stellte sich heraus, dass wir in dieselbe Richtung wollten. Da schlug dann Maik vor: „Partnertausch“. Wir alle schauten ihn etwas entsetzt an. Aber er wiegelte gleich wieder an: „Nur für das Paddeln.“ So packten wir alles zusammen und unsere Boote. Ich zog mir noch lockere Shorts an und nahm mein kleines blaues Bikini Oberteil und ein Handtuch mit. Ich paddelte mit Maik und Tim mit Susanne.

Wir paddelten dann ca. eine Stunde und kamen zu einer Schleuse. Ich zog mir erstmal meinen kleines blaues Bikinioberteil an.

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Dort war es ziemlich voll und wir standen weit hinten. Maik sagte schon: „Wenn wir jetzt nicht mitkommen, müssen wir zwei Stunden warten.“ „Wir haben ja Zeit“ sagten wir fast alle gleichzeitig. Die Schleusentore gingen auf und die ersten Boote setzten sich in Bewegung. Wir paddelten dann auch langsam los. Da kam der Schleusenwärter und sagte zu uns: „Nur noch ein Boot“ Wir vier schauten uns an. Maik bekam aber schnell eine Antwort raus. „Na ja, dann fahrt ihr schon mal durch und sucht etwas für die Nacht. Ich rufe dich dann an, wenn wir hier durch sind.“ Und so paddelten Tim und Susanne in die Schleuse. Maik und ich paddelten wieder an den Rand und machten unser Boot fest. Wir schauten uns noch den Vorgang an und winkten den Beiden hinterher.

Wie werden die zwei Stunden zwischen Alexandra und Maik?

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