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Chapter 46 by Polip33
What's next?
Nächtliche Schlafstörung
Völlig übermüdet kam ich zuhause an. Es war eine ereignisslose Rückfahrt. Nur an einer Tankstelle ließ ich den Kassierer die nächsten 20 Wagen aufs Haus gehen, da er mir, als ich die Säulennummer nicht wusste, blöd kam. Nun freute ich mich aber auf mein Bett.
Ich schlief, als mich dumpfe Schläge weckten. Ich blinzelte und lauschte. Es kam aus der Wohnung über mir. Na toll. Nicht mal in Ruhe Schlafen kann man hier. Ich stand auf, schlüpfte in ein T-Shirt und Jogginghose, stieg die Treppen eine Etage höher und klopfte.
Einen Moment später wurde mir die Tür geöffnet. Eine Frau Mitte dreißig öffnete die Tür. "Was wollen Sie?" fragte sie etwas schnippisch. "Was geht denn hier vor? Ich komme gar nicht zum Schlafen." "Das geht Sie gar nichts an. Wir machen unseren monatlichen Spieleabend. Zwei Pärchen haben leider abgesagt, also sind wir nur zu viert." sagte die Frau sichtlich verwundert. "Dann laden sie mich einfach auch ein." meinte ich. "Niemals, ich kenne Sie doch nicht." erwiederte sie, öffnete aber die Tür und ich trat ein.
"Der Würfel ist zu weit gerutscht." "Mir egal, ich muss pissen." Als ich das Wohnzimmer betrat wollte ein Mann gerade aufstehen. "Alle bleiben so wie sie sind." sagte ich und die Szenerie frohr ein. Ich setzte mich auf das große Sofa. Da nahm ich die zweite Frau wahr. Eine Blondine, auch mitte dreißig, kniete auf allen Vieren vor der Couch, die Hand darunter verschwindend. Man sah ihren Tanga blitzen, was mir sehr gefiel. Ich griff nach einem Getränk, welches auf dem Tisch stand und lehnte mich zurück. "Alle setzen sich auf die Couch, lernen wir uns ein bisschen besser kennen."
"Ich muss aufs Klo." sagte der große Mann, während sich die Frauen zu ihren Männern setzten, aber er stand nicht auf. Dann begann die Vorstellungsrunde. Mandy und Daniel waren das erste Pärchen. Sie wohnten im Dachgeschoss. Daniel war Bäcker und ein Hühne von einem Mann. Durchtrainiert, 2 Meter und braungebrannt. Seine Frau, Mandy, war groß, ca. 178cm und schlank gewachsen. Langes, schwarzes Haar rahmte ihr Gesicht. Die Brille ließ ihre Züge streng wirken. Sie trug ein Kleid und ich vermutete, das die schwarzen Stiefel im Flur ihr gehörten. Kleine feste Brüste zeichneten sich unter dem Stoff ab. Nett. Sie arbeitete als Sekretärin in einem Großraumbüro.
Das andere Pärchen waren Arne und Maria. Ihnen gehörte diese Wohnung. Arne war Gebrauchtwagenhändler. Seine Haare waren zu einer Igelfrisur gegelt und er war schlank und gute 186cm groß. Er hielt ein Bier in der Hand. Seine Frau, Maria war eine Arzthelferin. Sie war die Kleinste in der Runde, hatte aber die schönsten Kurven. Die blondgelockten Haare unterstrichen ihr freches Gesicht, aus dem mich zwei blaue Augen böse anfunkelten. Unter dem T-Shirt konnte man die vollen Brüste gar nicht übersehen. Und ihren runden Knackarsch konnte ich ja schon vorher bewundern.
"Warum erzählen wir ihnen das alles? Verschwinden Sie." zischte mich auch Maria an. "Aber aber. Mandy hat mich doch eingeladen. Außerdem mag ich Spiele. Wir könnten mein Lieblingsspiel spielen. Ihr habt doch Lust?"
"Niemals. Raus hier." meinte Andre. Ich sah das er gern aufstehen wollte, aber es nicht konnte. Ich fuhr fort "Mein Lieblingsspiel ist Wahrheit oder Pflicht." Ich griff nach Andre´s Flasche und legte Sie auf den Tisch. Bier lief über das Spielbrett und ich drehte Sie. Sie zeigte auf Mandy. "Ich würde sagen, wir fangen mit Wahrheit an. Mandy, was würdest du nie beim Sex machen?" "Anal." kam wie aus der Pistole geschossen. Das schien tief zu sitzen. "Und bei dir?" Ich drehte nicht sondern fragte Maria. "Auch Anal?" "Nein." erwiederte sie. "Nur das kranke Zeug. Natursekt und solche Schweinereien. Außerdem mag ich nicht ins Gesicht gespritzt zu werden."
"Danke für eure Offenheit." lachte ich und sah in die entsetzen Gesichter der Vier. Wobei die Männer eher interessiert aussahen. "Nun zu den Herren." meinte ich. "Daniel, wann fandest du Maria am geilsten und was ging dir durch den Kopf." "Das sage ich nicht." meinte Mandys Mann und setzte fort "Wir waren im Freibad. Sie trug einen weißen Bikini und ein Höschen. Alle Kerle haben ihr auf die Titten gestarrt. Ich hätte ihr am liebsten vor allen geilen Kerlen den Stoff vom Körper gerissen und sie von Hinten gefickt, während ich ihre Titten knete. Und danach zugeschaut was der Rest macht." "Schatz" Ich sah wie Mandys Arm zuckte. Könnte sie sich bewegen, hätte er eine schallende Ohrfeige erhalten. Und Marias Mann schien ihm ebenfalls eine reinhauen zu wollen. Maria selbst blickte fassungslos. "Und du Andre. Findest du Mandy auch so geil?"
Ich sah wie er versuchte die Lippen aufeinanderzupressen. "Ja. Ihre ganze unnahbare Art macht mich so scharf. Heute habe ich extra oft die Würfel vom Tisch fallen lassen nur um zu schauen, ob das Kleid einen Blick auf ihre Möse freigiebt. Und das ihr Arsch noch jungfräulich ist, macht mich nur noch mehr an."
Es herrschte Stille im Wohnzimmer. Eigentlich perfekt zum Schlafen, aber an Schlaf war heute nicht mehr zu denken. Ich klatschte in die Hände und meinte "Kommen wir nun zu Pflicht." Die Frauen sahen erschrocken, wie sich die Flasche drehte. Bei den Männern schien auch etwas Erregung im Blick. Oder Daniel musste wirklich dringend pissen. Egal, es war nicht meine Couch.
Die Flasche wurde langsamer und hielt.....
Auf wen zeigt die Flasche und was muss Sie/Er tun?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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