Was passiert im Appartment?

Natalie stimmt ihre Schwester ein.

Chapter 31 by Planlos Planlos

Eigentlich wäre es ein schöner Spaziergang zurück zum Apartment gewesen, der feine Sand unter den Füßen, der Blick auf den Atlantik und die Sonne, die schon am späten Morgen echtes Sommerfeeling aufkommen ließ. Aber die Stimmung zwischen den zwei Schwestern war angespannt. Bei Natalie, weil sie immer wieder versuchte, ihren mit Daniela und Nils ausgeheckten, perfiden Plan zu rekapitulieren und bei Natascha, weil sie bei einem lesbischen Liebesakt erwischt wurde und immer noch nicht wusste, was Natalie mit dem Filmchen machen würde.

Jeder ihrer Versuche, Natalie zu überreden, den Film zu löschen, wurde harsch im Kein erstickt.

Im Apartment angekommen, wies Natalie ihre Stiefschwester, am Esstisch Platz zu nehmen.

„Ich hab Bärenhunger und mach mir jetzt Rührei mit Speck und Toast, willst Du auch was essen, Tascha?“ waren die ersten freundlichen Worte, die Natalie an Natascha richtete.

Sie drehte sich kurz um und warf ihrer Schwester ein schelmisches Lächeln zu. „Ja, gern“, war die gequälte Antwort.

Während Natalie am Herd stand, ihrer Schwestern den Rücken zugewandt, begann sie zu reden.

„Du warst gestern Nacht ja mächtig laut, hat Nils Dich mit seinem dicken Schwanz so richtig durchgefickt? Wie oft bist Du eigentlich gekommen?“ Natalie drehte sich in Erwartung einer Antwort immer wieder um. „Na sag schon. Was hat Nils alles mit Dir gemacht? Erst gefingert, dann gefickt oder hat er seinen strammen Schwanz gleich in deine Mumu geschoben?“.

Natascha war völlig perplex. Noch nie hatte sie mit ihrer Schwester über Sex gesprochen und noch nie hatte Natalie so intime Fragen so krass gestellt.

„Ich..äääh... ich weiß nicht. Wieso stellst Du solche Fragen?...“

„Ganz einfach Süße, weil es mich interessiert und scharf macht.“ während Natalie zwei Teller aus dem Schrank holte, das Rührei darauf verteilte und mit zwei Bechern Kaffee zum Esstisch kam. Sie schob Tascha Ihren Anteil hin, setzte sich und schaute ihre Schwester auffordernd an.

Mit halbvollem Mund setzte sie nach. „So, Du weißt also nicht, wie oft Du bei Deinem ersten Fick gekommen bist, war es denn wenigstens schön? Genossen scheinst Du es ja zu haben. Weißt Du, Jennifer und Du habt mich vom ersten Tag irgendwie scheiße behandelt. Ich war ein Niemand für Euch und die Aktion mit dem Urlaub hier, anstelle mit meinen Freunden abzuhängen, hat mich echt sauer auf Euch gemacht und nun tanzt ihr beiden nach meinem Plan, sonst sitzt Ihr nach dem Urlaub auf der Straße. Und das ist kein Scherz.“ Tascha blieb das Frühstück im Hals stecken. Natalie hingegen griff in ihre Gesäßtasche, zog das Handy raus und tippte ihr Passwort ein.

„Dich mit Lana auf Video zu sehen, mag meinen alten Herrn ja noch einigermaßen geil machen, aber Jennifer mit Nils beim Vögeln auf Video gebannt, könnte seine Laune doch etwas beeinträchtigen.“

Mit diesen Worten startete sie das Video, auf dem Tachas Mutter Jennifer in einer sehr eindeutigen Situation zu sehen war.

„Jennifer ist echt ne geile Frau und das mein Dad in seinem Alter das Pensum nicht mehr mitgehen kann, ist klar, oder? Schau Dir an, wie sie Nils Schwanz reitet, ihr Becken durchdrückt, als ob sie seinen Schwanz nicht tief genug reinbekommt. Schau genau hin.“

Natascha starrte auf das Display und war schockiert, nicht, weil sie ihre Mutter beim Sex sah, sondern weil sie offensichtlich am gleichen Tag den gleichen Mann gefickt hatte, der ihr ihre Unschuld genommen hatte.

„Bitte Natalie, ich kann doch nichts dafür, dass meine Mutter Deinen Vater betrogen hat. Schmeißt sie von mir aus raus, aber lasst mich bitte bleiben. Ich verspreche Dir, dass ich Dich zukünftig freundlicher behandle. Und bitte, lösch den Film.“

Natalie war inzwischen aufgestanden und hatte gefolgt von Taschas angstvollen Augen den Tisch halb umrundet und stand nun hinter ihr, Sie legte ihre Hände auf Nataschas Schultern, beugte sich vor und ließ dabei Ihre Hände herabgleiten, bis ihre zarten Hände auf Nataschas vollen Brüsten ruhten. Ihre Lippen berührten Nataschas Ohrläppchen und während sie anfing, Nataschas wundervoll großen Titten durch den dünnen Stoff ihres Oberteils sanft zu kneten, säuselte sie „Das hoffe ich, dass Du mich zukünftig etwas freundlicher behandeln wirst und das wollte ich immer schon mal machen und es fühlt sich sehr geil an. Und ich kenne mindestens noch zwei weitere Menschen, die auch mal mit Deinen geilen Titten spielen möchten. Vielleicht sogar noch mehr, wenn sie Dein Filmchen gesehen haben, das übrigens inzwischen gut gesichert im Internet abgelegt ist.“

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Wozu fordert Natalie ihre Schwester auf?

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