Chapter 21
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erotic flavor
Mein Vater...
... ahnt ja nicht wer vor ihm steht!
Da hörte ich auf einmal eine Stimme, die mir das Mark in meinen Knochen einfrieren ließ: „Geil, was für feste stramme Titten die Kleine hat!!!“ NEIIIIN… Das war die unverwechselbare Stimme meines Vaters… ich war geschockt… ich stand nackt vor meinem Vater, der mich Gott sei Dank, so auch nicht erkannte und der nur dachte ich sei so eine von den vielen x-beliebige Nutten hier… dann sagte er in einem aufgegeilten Unterton zu mir „Oh, wie geil deine Brüste sind! Meine Tochter hat auch solche geile Prachtmöpse wie deine hier!“ regungslos stand ich da und hatte einen Kloß im Hals stecken, als ich das zu hören bekam… „Nun dann kann sich ja jeder Mann auf geile Titten freuen, wenn er deine Tochter mal so in die Finger bekommt!“ sagte Herr Schemel amüsiert frech grinsend zu meinem Vater, der trocken darauf antwortete „Oh ja… nur allzu gerne würde ich auch mal die geilen Titten meiner Tochter ordentlich kneten!“ Ich war geschockt, so etwas von meinem Vater zu hören. Tränen kamen mir in die Augen…
Herr Schemel trat hinter mich, packte meine Ellenbogen und drückte gleichzeitig mir meine Arme stark nach hinten, dass ich mich unweigerlich **** ins Hohlkreuz biegen musste… So in dieser Körperhaltung waren meine Brüste, dadurch das ich diese jetzt weit nach vorne rausstreckte… So wurden jetzt von Herrn Schemel meine Brüste noch extremer meine Vater präsentiert… Ja, Regelrecht wie auf einem Präsentierteller und somit rief ich dadurch eine unwiderstehliche Einladung für jeden aus, der sie so vor seine Augen gehalten bekommt.
Da jetzt meine nackten goldgepuderte Titten, schön vor den Augen meinem Vaters hin und her wackelten und ihm so einladend von Herrn Schemel präsentiert dargeboten wurden… da konnte mein Vater, dieser verlockenden Präsentierung meiner Brüste nicht widerstehen… Mein Vater ahnte natürlich in keinster Weise, das es die Brüste seiner eigenen Tochter waren, also ließ er sich diese Einladung natürlich nicht entgehen... Meine Brüste waren für ihn jetzt unmittelbar und uneingeschränkt greifbar… somit ließ er sich auch nicht lange weiters bitten und legte unbekümmert seine Hände auf meine Brüste… Seine Finger kreisten leicht über meinen Brüsten... Herr Schemel grinste sagte in einem lüsternen Ton zu meinem Vater „Helmut schließ einfach die Augen und stell dir vor das jetzt es die geilen Titten deiner Tochter sind, die du gerad ein deinen Händen hast!“ Da schloss mein Vater auch schon seine Augen und ließ seine Händen sich fest in meinen Brüste vergreifen… und im gleichen Augenblick ließ er auch schon seine Hände sich in meinen nackten Brüste fest vergreifen und fing an diese ausgiebig zu kneten… „Bitte lieber Helmut ... Habe deinen Spaß mit der Kleinen!!!" Nichts ahnend ließ sich das mein Vater Helmut nicht 2-mal sagen, da er ja überhaupt keine Ahnung hatte das er gerade in Wirklichkeit seine Tochter an den Brüsten rumspielte...
Im kräftiger knetete er mit seinen Händen jetzt meine beiden Brüste und ein warmes Kribbeln durchfährt immer stärker meinen Körper, was eine entsprechende entspannende Wirkung in mir auslöste. Mein Vater schaffte es tatsächlich das meine Nippel langsam fest und hart wurden… Ich atmete tief durch, und drückte nun von selbst fest meine Schulterblätter zusammen… So streckte ich mich ihm von selbst im Hohlkreuz entgegen… Herr Schemel bemerkte sichtlich amüsiert, dass ich mich von selbst stark ins Hohlkreuz gebogen hatte und lockerte daraufhin seinen Griff… Auch um zu festzustellen, ob ich von selbst so stehen bleiben würde… Herr Schemel hatte ein fieses schelmisches Grinsen im Gesicht, als er einen Schritt zur Seite gegangen war und mich nun so lüstern grinsend beobachten konnte, wie ich von selbst meinen Rücken **** wölbte und meine Brüste so enorm einladend meinem Vater entgegen streckte…
Irgendwie sorgten gerade die in mir aufkommenden Gefühle, das ich anfing diese Situation zu verdrängen…
Kaum hatte ich mich den Händen meines eignen Vater so im Hohlkreuz präsentierend ausgeliefert, da übten seine Finger auch schon einen stärkeren Druck auf meine Büste aus… Meine harten Brustwarzen lächelten ihn, verlockend, ja direkt einladend an... Und dieser Einladung konnte mein Vater scheinbar nicht widerstehen... Er beugt seinen Kopf über meine Brüste und nahm sich eine Brustwarze zwischen seine Lippen. Ein Stechen durchzuckt meinen Schoß, und ich muss angenehm stöhnend auf keuchen... „AAAH!!!“ kommt es mir seufzend über meine Lippen als mein Vater mit seinen Zähnen an der Brustwarze zu knabbern anfing… Herr Schemel klatschte sich lachend in die Hände und ruft frech und fies zu meinem Vater „Los Helmut mach weiter… der kleinen Nutte gefällt das!!!“ Und mein Vater lässt sich das nicht 2mal von seinem Chef sagen und sofort nimmt er sich die andere Brustwarze zwischen seine Zähne. Diese Berührung ist heftig elektrisierend, es prickelt wie verrückt in mir als er mit seinen Zähne zu beißt. Ich schnappe nach Luft, bekomme ganz weiche Knie und vergesse völligst das es gerad mein eigener Vater war, der mich hier so bearbeitete. Er umschloss mit seinen Lippen meine Brustwarze und saugte heftig an ihr. Meine Möse zieht sich zusammen und pocht heftig. Ich spüre, wie sich dort bereits eine gewisse Feuchtigkeit an den Innenseiten meiner Schenkel verteilt. Ein warmes Prickeln durchfährt sie. Einzig und allein, weil gerade mein Vater meine Brustwarze so sorgfältig bearbeitet. Offenbar geniere ich mich nicht mehr, dass mir gerade mein eigener Vater meine Brüste stimuliert. Ganz im Gegenteil ich verdränge das komplett... Jetzt hat er mich so bearbeitet, dass ich ihm sogar aus freien Stücken meine Brüste **** entgegen presse!
Da lässt er plötzlich von meinen festen und gereizten Nippeln ab und legt seine Hände komplett auf meinen Brüsten ab… langsam lässt er seine Hände nach unten wandern und tastet so meinen Körper drum herum ab und seine Hände… Herr Schemel ruft zu meinem Vater „Hey Helmut die Kleine hat auch einen geilen Prachtvollen Knackarsch…“ kaum hatte das Herr Schemel gesagt da fängt er auch schon ungeniert an und lässt seine Händen sich fest in meinen Arschbacken vergreifen... _„Oh ja du hast Recht… die hat wirklich einen geilen festen Arsch!“ sagte mein Vater mit einem vulgären Unterton… Da rief ihm Herr Schemel zu **„Und ihre Zunge erst! Lass die mal mit ihrer geilen Zunge an deinem Schwanz spielen!!!“_** und grinste mich fies bei an… Auch das ließ sich mein Vater nicht 2mal von seinem Chef sagen… Er legte mir beide Hände auf meine Schultern und drückte mich runter auf meine Knie… mit seinen 55 Jahren hatte mein Vater durchaus noch einen verdammt gut durchtrainierten Körper... Und mir vielen fast die Augen aus als ich sah was mein Vater dort für ein Teil zwischen seinen Beinen baumeln hatte… Kein Wunder das meine Mutter ihn immer als geilen Hengst bezeichnete hatte! durchaus was ich da zu sehen bekam... Ich ahnte schreckliches, was da jetzt gleich auf mich zukommen würde... und ich muss zu meiner Schande gestehen... Auch wenn es absolut nicht richtig war, aber irgendwie verdrängte ich das es mein Vater war und konnte es kaum noch erwarten seinen riesigen Schwanz zu schmecken...
Kaum war ich auf meinen Knien vor ihm da drückte er mir auch schon seinen Schanz ungeduldig auf meinen Mund… Dick und lang war sein Schwanz und ragte bereits recht stramm nach oben. Ich umfasste ihn mit einer Hand und zog langsam, ganz langsam seine Vorhaut nach hinten und wieder zurück... Er stöhnte genüsslich auf._ „OH ja mach weiter…“ _seufzte er. Herr Schemel grinste gefährlich als er das so beobachten konnte… Und in seinen Augen war ein Feuerwerk zu sehen… Gierig und Lüstern beobachtete er zufrieden das Schauspiel was sich ihm gerade darbot… Er konnte es selbst kaum zu glauben was ihm da gelungen war… Denn er war es gewesen der das eingefädelt hatte, dass ich heute Abend hier sein musste... Und gleich würde er mich, die ich in seinen Augen nur eine geile junge Schlampe war, dabei beobachten können, wie ich den Schwanz von meinem eignen Vater in meinen Mund gesteckt bekam…
Doch es kam noch besser für ihn... Denn als Herr Schemel dich kurz umsah, da konnte er zu seiner Überraschung sehen wie dieser schmierige Thomas, mit einer Kamera neben uns stand und so dafür sorgte, dass alles gefilmt wurde… Thomas grinste Herrn Schemel an und sagte „Nun wir wollen ja beide das die kleine uns noch lange erhalten bleibt oder…“ Herr Schemel grinste süffisant und sagte zu diesem Thomas „Ich denke doch das ich davon auch ein paar schöne Kopien bekommen werde!“ Thomas nickte ein paar Mal und lächelte Herrn Schemel an…
Ich war so auf den riesigen Schwanz konzentriert das ich alles um mich herum völligst verdrängt hatte und von alle dem gar nichts mitbekam… Weshalb ich, ohne zu zögern oder Umschweife zu machen, den Schwanz von meinem Vater in die Hand nahm… bequem konnte ich seinen bereits steil aufgerichteten Schwanz umfassen... Lüstern beugte ich mich über die große Schwanzspitze und hauchte einen Kuss darauf, während ich seine Vorhaut zurückgezogen hielt... Vorsichtig fing ich mit meiner Zunge an, an seiner dicken Eichel zu spielen… ich züngelte und leckte an seiner Eichel bis ich letztendlich meine Lippen über seine tiefrote Eichel stülpte und mit sichtbarer Lust anfing sein bestes Stück zu lutschen! _„AAAH wie geil“ stöhnte mir mein Vater zu... und grunzte lauf auf als ich seinen Schwanz so lutschte... immer wieder war er es der jetzt grunzend stöhnte... Ich begann jetzt immer wieder meine Lippen fest um seinen Schwanz zu stülpen und dann, wie an einem Strohhalm daran zu saugen, während ich dabei meinen Kopf auf und ab bewegte. Mit einer meiner Hand drückte ich jetzt dabei auch seine Schaftwurzel zusammen. Er quittierte meine Bemühungen mit einem rauen „Ahhhhh, wie geil… hör ja nicht auf, Schlampe!!!“ Ich nahm das dreckige Kompliment gerne entgegen und ließ meine Finger über seinen Schwanz entlang zu seinem Hodensack gleiten und küsste ihn dabei mehrmals auf seine Schwanzspitze. **„Das machst du großartig“_**, stöhnte er mir zu, als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, um zu verhindern das er bereits schon in meinem Mund abspritzt… Ich grinste ihn an… Wenn mein Vater nur wüsste, dachte ich mir in diesem Moment…
Michelles Deal wird eingelöst, ...
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Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
by erotic flavor
Created on Mar 6, 2021
by erotic flavor
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