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Chapter 50
by
Frizza
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Wiedersehen mit Romina
Ich Klingel an meine eigene Tür. Von drinnen höre ich ein "sofort" in einer mir nur zu bekannten Stimme und höre Geraschel.
Als die Tür geöffnet wird, steht eine in einem Mantel gekleidete junge wunderschöne Frau mit einem Nasenring Piercing vor mir.
Überglücklich lächelt sie mich durch ihre strahlenden Grünen Augen an, lässt den Mantel fallen und lächelt nun da sie nackt ist noch breiter. Sie greift meine Hand und zieht mich in die Wohnung und küsst mich sofort überstürzt.
"Ich habe dich so vermisst!" Und schließt die Tür. "Ich habe meine Piercings gepflegt! Siehst du! Tut kaum noch weh" zieht an ihren Nippelringen und lässt sie glücklich wieder los.
Sie hat an ihren Brustwarzen und in ihrem Kitzler jeweils einen Ring. Am Bauchnabel hat sie ein typisches Bauchnabelpiercing und sieht mega heiß aus. Sie kommt auf mich zu und gibt mir wieder einen Zungenkuss bei dem ich auch ihr Zungen Piercing spüre.
"Bitte benutz mich! Ich brauche dich jetzt in mir!" Fleht sie in mein Ohr.
Ich hadere mit mir, möchte es aber nun wissen. "Romina, alle Sachen die ich dir aufgetragen habe, mache ich hiermit rückgängig! Du hast deinen komplett eigenen Willen. Und kannst dich auch an alles erinnern was du unter meiner Kontrolle gemacht hast"
Und gehe einige Schritte von ihr weg. "Und was sagst du nun?"
Und ich mache mich auf ein riesiges Donnerwetter gefasst denn zur Not kann ich sie ja einfach wieder still sein lassen. Aber nichts. Sie sieht mich weiterhin verliebt an. "Also da ich jetzt weiß, dass ich das alles nur gemacht habe weil ich unter deiner Kontrolle war, muss ich dir wirklich sagen.....Danke!" Überrascht sehe ich sie an. "Ich war schon vorher gern nackt in meinem Zimmer, habe es mich aber nie getraut. Und dank dir hatte ich dabei euch noch ein extremes Glücksgefühl, was ich übrigens wieder haben will!"
Sie greift meine Hand und lächelt "Es ist wahr! Ich liebe dich und das hast du mir nie befohlen. Ich möchte bei dir bleiben. Es war jetzt im Nachhinein nicht so meins Sex zusammen mit meiner Mutter zu haben, aber es war doch irgendwie geil. Du hast mir all die Sachen befohlen die ich selbst machen wollte aber mich nie getraut hätte. Allein diese Piercings! Ich finde sie so geil!" Und zieht sich wieder an ihren Nippelringen.
"Doch jetzt wo ich wieder meinen eigenen Willen habe muss ich dir sagen, ich trage doch schon mal gern eine Hose. Vor allem im Winter." Sie lacht und sieht mich verliebt an.
"Oh okay damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte du machst mir jetzt die Hölle heiß, aber ich wollte es einfach wissen. Denn du sagtest du liebst mich und das habe ich dir wirklich nie aufgetragen. Und klar darfst du wieder Hosen tragen, du sollst ab jetzt deinen freien Willen behalten." Sage ich noch immer unsicher.
"Gut und es hat sich nichts geändert!" Und sie tappt langsam aber bestimmend auf mich zu. "Ich will dich immer noch! Also ab mit dir ins Schlafzimmer und da leckst du mich!"
Ich bin komplett perplex.
Ich gebe sonst anderen Befehle die sie ausführen und bekomme hier jetzt von einer 18 jährigen den Befehl sie zu lecken.
Aber das macht mich so an dass ich sie mir packe und sie im Schlafzimmer aufs Bett werfe und beginne die ausgiebig zu lecken. Ich spiele erst vorsichtig doch dann immer heftiger mit ihren Kitzler Piercing Ring.
Sie greift in die Bettwäsche und hat schnell einen Orgasmus und zittert am ganzen Körper.
"Soooo geil!" Stöhnt sie und läuft fast aus. "Und jetzt fick mich! Fick mich! Ich flehe dich an! Bitte fick mich!"
Ich bin von dieser Situation so überrumpelt dass ich bereits einen Ständer habe und schiebe ihn ihr rein.
Ich ficke sie in den verschiedensten Stellungen und es ist um so vieles besser als je zuvor. Nach fast einer Stunde bin ich kurz davor zu kommen.
"Bitte spritz mir in den Mund! Ich will deinen Saft schlucken! Er schmeckt so gut!" Stöhnt sie und ich ziehe meinen Schwanz aus ihr raus und stecke ihn ihr in dem Mund. Nach wenigen saugen von ihr kommt eine große Ladung Sperma von mir in sie geschossen und sie schluckt es bis zum letzten Tropfen.
Schwer atmend und verschwitzt liegen wir nun nebeneinander. Sie lächelt mich an und sagt.
"Wow das war so viel besser! Ich weiß nicht wieso, aber es war der beste Sex den ich je hatte."
Noch immer davon erstaunt dass sie das grade alles freiwillig tut, antwortete ich nicht sondern lächle sie breit an.
Als sie mich küssen will stoppt sie und sagt. "Ich gehe mir eben die Zähne putzen, und dann küsse ich dich erst!" steht auf und verlässt das Schlafzimmer.
Erst jetzt habe ich Zeit um mich in der Wohnung umzusehen und was sie in meiner Abwesenheit alles gemacht hat.
Scheinbar Sport denn auf dem Boden liegt eine Yogamatte. Es sind auch einige Sachen aus ihrem Zimmer in meine Wohnung gewandert. Allerdings nichts großes sondern nur Kleinigkeiten wie Laptop und Kissen. Und scheinbar auch ihre Zahnbürste, denn ich höre eine Elektronische obwohl ich bis jetzt keine hatte.
Als sie wieder zurück kommt gibt sie mir einen leidenschaftlichen Kuss. Sie schmeckt nach Minze.
"Also ich möchte das du immer glücklich bist und du machst mich glücklich, aber kannst du mir bitte dieses Gefühl zurück geben?" Ich sehe sie fragend an.
"Dieses Gefühl als wäre nackt sein eine Droge! Ich möchte es wieder spüren!" Sagt sie und Zwirbelt sich verlegen in den Haaren.
"Du möchtest also dass ich dich wieder beeinflusse?" Frage ich skeptisch.
"Ja! Für diese eine Sache ja! Sonst nicht. Oder könntest du mich beeinflussen wenn ich dich darum bitte?" Fragt sie neugierig. "Ja, wenn du das wirklich willst?!" Frage ich und sie nickt mit dem Kopf.
"Du empfindest wieder das selbe Gefühl von glücklich und zufrieden wie vorher wenn du nackt bist."
Sie greift mit ihren Händen langsam vom Hals abwärts über ihre brüste zu ihre Hüfte, streicht sich über ihre nackte Fotze und geht über ihre Schenkel weiter runter bis an ihre Zehenspitzen. Als sie wieder hoch kommt grinst sie wieder als wäre sie auf Droge und flüstert "Danke" Ich lächele sie an.
"Also was hast du so gemacht?" Fragt sie und sieht mich fragend an.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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